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Auftrag über uns: Maximilian Nols

Dieser Artikel wurde am 29.11.2021 von let's find experts - Redaktion verfasst.

Regelmäßig stellen wir bei uns gelistete Experten vor, die nicht nur Anfragen, sondern auch Aufträge mit unserer Hilfe generierten. Darum interviewen wir heute Maximilian Nols, welcher mit unserer Unterstützung für zwei Unternehmen Webseiten als auch Google Ads Kampagnen realisieren durfte.



Maximilian, bitte beschreiben Sie Ihr Angebot in einem Satz.


Webdesign Managers verhilft Unternehmen im Internet zu mehr Kunden und einer größeren Reichweite mithilfe von Suchmaschinenwerbung, Social Media Werbung und Web-Programmierungen.



Wer sind Ihre Kunden?


Die meisten meiner Kunden kommen aus dem Redner/ Berater Bereich. Im Gesamtportfolio sind jedoch viele Branchen vertreten.



Was sind die Hauptgründe, weshalb Webseiten nicht konvertieren?


Die häufigsten Vorkommnisse, welche ich immer wieder sehe:


  1. Die Seite ist nicht für Smartphones optimiert. Pi mal Daumen kommen 70 % des Traffics über das Smartphone, wenn Sie Werbeanzeigen schalten. Wenn die Website aber nur auf dem PC etwas hermacht und auf dem Handy unübersichtlich ist, dann machen 70 % der Besucher eine schlechte Erfahrung.
  2. Es wird in den ersten 5 Sekunden für den Betrachter nicht klar, was genau Ihre Leistung oder Ihr Produkt ist. Wir leben in einer schnelllebigen Zeit mit geringer Aufmerksamkeitsspanne. Die wenigsten lesen wirklich die Texte ordentlich durch, und überfliegen nur sehr grob. Wenn nicht klar ist, was verkauft wird, oder nicht genug Interesse beim Durchscrollen entsteht, schadet das der Konvertierung.
  3. Zu viele Auswahlmöglichkeiten: Wenn Sie von Ihrem Kunden eine bestimmte Handlung wünschen, dann fokussieren Sie die beworbene Seite auf eben genau diese eine Handlung (Profis mit dem Drang, Englisch in jedem zweiten Satz zu verwenden, nennen diese Handlung übrigens “Call to Action”). Bei zu viel Auswahl ist der Nutzer aufgrund der verschiedenen Möglichkeiten, Buttons und Menüs überfordert und trifft am Ende keine Entscheidung. Es ist in manchen Fällen okay, mehr als eine “Call to Action” anzubieten, aber die Auswahl sollte auf das Wesentliche reduziert werden.



  4. Was ist besser: Google AdWords oder organisch auf Platz 1 zu sein? Weshalb?


    Beide Dinge haben Vor- und Nachteile, und es kommt sehr auf das Vorhaben an, welches verfolgt wird. Generell schließen sich die beiden aber auch nicht gegenseitig aus, deswegen gilt durchaus: Das eine tun, das andere nicht lassen. Mein persönlicher Favorit ist Google Ads. Für eine organische Platzierung braucht man einen langen Atem, viel Arbeit und wartet verhältnismäßig sehr lange auf die Resultate. Google Ads belohnt einen oft schon nach ein paar Wochen oder wenigen Monaten mit Ergebnissen. Zusätzlich kann man mit Google Ads etwas tun, was man mit einer rein organischen Positionierung schlecht kontern kann: Man kann sich noch vor die Konkurrenz setzen, selbst wenn diese die bessere organische Position hat. Der Nachteil der Google Ads ist natürlich, dass das Ganze kontinuierlich Geld kostet. Aber solange die Investition sich rentiert, ist das in Ordnung.



    Ihr größtes Projekt bisher war …


    ist aktuell immer noch im Gange: Die Programmierung eines Social Media Netzwerks, welches Start-ups in Szene setzt, um sich besser mit Investoren & Institutionen zu vernetzen. Das Ganze wird mit diversen Social Media Kampagnen unterstützt, welche mein Team und ich erstellen und optimieren. Das Projekt ist für mich sehr spannend und bereitet mir sehr viel Spaß!



    Welches Buch sollte jeder mal gelesen haben?


    "Ferngesteuert" von Christopher Wylie. Das Buch zum Social Media Debakel um die Firma Cambridge Analytica.



    Hund oder Katze als Haustier?


    Keins von beiden, ich glaube, mein Schwein pfeift schon genug.



    Sportwagen oder SUV?


    Sportwagen. SUV kommt später.



    Was wollten Sie immer schon mal sagen?


    Ich bin nicht wirklich ein Kalendersprüchetyp. Einfach machen, wird schon!