Vortrag über Scheitern - hier finden Sie zahlreiche gute Redner!

Das Thema Scheitern hat auch heute noch einen gewissen schalen Beigeschmack. Das Scheitern ist verpönt – auch und gerade in der Gründerszene. Doch Scheitern kann „gescheiter“ machen, so dass Misserfolge in vielen Fällen sogar heimliche Erfolgsbringer sind. Dies machen unter anderem Redner mit einem Vortrag über Scheitern deutlich.

Dennoch wird offen nur selten über das Scheitern gesprochen, eben weil es einen Makel hat. Doch hinter vorgehaltener Hand gestehen viele erfolgreiche Unternehmer, dass sie mindestens einmal gescheitert sind. Die Wahrheit ist nämlich, dass viele Unternehmer mit Ihren Ideen und Vorhaben mindestens zuerst krachend gescheitert sind. In Vorträgen wird das mehr und mehr thematisiert, denn der Makel, dass Scheitern etwas Schlechtes ist, muss weg.

Redner, die einen Vortrag zum Thema Scheitern bieten:

Peter Brandl

Redner

Viel mehr als nur Pilot! Sein riesiger Erfahrungsschatz aus beiden Welten – Fliegerei und Wirtschaft – machen die Vorträge so besonders und sorgen für direkt umsetzbare Ergebnisse.


1. Wieso ist Scheitern in einem Vortrag ein so wichtiges Thema?

Ganz einfach, Redner können in einem Vortrag das Thema Scheitern in einem vollkommen neuen Licht präsentieren. Oft werden hier die ganzen Geschichten auf die Bühne gebracht und aufgezeigt, dass viele Unternehmer erst durch das Scheitern wirklich erfolgreich geworden sind, denn sie haben aus Fehlern gelernt.

Im Kleinen kennen wir das Thema Scheitern durch ein Zitat von Thomas Alva Edison: „Ich brauchte mehr als 1.000 Versuche, bis die Glühlampe funktioniert hat. Bin ich gescheitert? Nein! Ich habe nur 1.000 Wege gefunden, wie etwas nicht funktioniert.“ Ein anderes Beispiel, denn auch Walt Disney ist mehrfach gescheitert, bis er mit seinen Filmen Erfolg hatte – und die heutigen Erfolge von Disney mit Filmen, Parks, Reiseangeboten etc. hätte sich wahrscheinlich Walt Disney nicht einmal in seinen kühnsten Träumen so vorgestellt.

Gute Redner verstehen es, solche und ähnliche Geschichten in Ihren Vorträgen so aufzubereiten, so dass das Thema Scheitern plötzlich als ganz normal erscheint – was es ja eigentlich auch ist.

Von daher ist die Thematisierung des Scheiterns extrem wichtig, um …

  1. die Normalität des Scheiterns zu unterstreichen,
  2. die Offenheit in der Diskussion zu fördern und
  3. zu verdeutlichen, das im Scheitern auch immer eine Chance liegt.

Gerade die Kunst, Scheitern auch als Chance zu sehen, braucht eine Bühne.

2. Warum ist das Thema Scheitern bei der Produktentwicklung ein ständiger Begleiter?

Bisher ging es um das generelle Scheitern als Unternehmer. Doch wenn wir das Thema Scheitern eine Nummer kleiner betrachten, dann ist praktische jede Produktentwicklung und jede Innovation im Prozess vom Scheitern begleitet. Kaum eine Idee und kaum ein Prozess lässt sich von Anfang an perfekt so aufsetzen, dass alles reibungslos funktioniert.

Warum ist das so? Es liegt einfach in der Natur der Dinge. Man hat eine Idee und beginnt diese zu realisieren. Ein Lernprozess beginnt und jeder Lernprozess ist mit kleinen Fehlern und Unstimmigkeiten durchsetzt. Gewissermaßen scheitert man sich Schritt für Schritt zum Erfolg.

Redner betonen in ihren Vorträgen besonders, dass das Scheitern mit dazugehört und dass es ohne Scheitern keinen Fortschritt gibt. Deshalb ist es immer eine gute Idee, das Scheitern gleich von Anfang an im Entwicklungsprozess mit zu berücksichtigen und auf das Beste hoffen.

3. Warum scheitern viele Gründer, wenn sie nur Geld verdienen wollen?

In einem Vortrag geht es oft um Geschäftsmodelle oder Möglichkeiten, wie man mit Produkten oder Lösungen Geld verdienen kann. Grundsätzlich ist am Geldverdienen nichts auszusetzen, doch wenn Geldverdienen der Hauptantrieb ist, dann scheitert man hier schon von Anfang an – man merkt es nur zu spät.

Besser ist es immer, mit wirklich guten Ideen zu starten, die ein brennendes Problem oder ein drängendes Bedürfnis von einer möglichst klar umrissenen Zielgruppe bestmöglich lösen. Erfolgreiche Unternehmer denken hierbei mehr in Problemlösungen und im Rahmen ihrer Mission, das Geld kommt am Ende von ganz alleine.

Ein Zitat von Zig Ziglar bringt es auf den Punkt:

„Du kannst alles im Leben erreichen, was immer Du erreichen willst, wenn Du nur genügend anderen Menschen dabei hilft, damit sie das erreichen, was sie wollen.“

Mit anderen Worten, echte Problemlösungen werden über kurz oder lang auch echtes Geld verdienen.

4. Video: Diskussionsrunde über das Scheitern auf SWR im „Nachtcafé“

5. Wieso ist in manchen Fällen ein Scheitern programmiert?

Viele Ideen klingen einfach zu gut und erscheinen auf dem ersten Blick als so einfach, da muss man doch einfach mit dabei sein. Viele eröffnen beispielsweise einfach aus der Idee heraus ein Restaurant, da sie, zumindest der eigenen Meinung nach, gut kochen können. Doch um ein Restaurant zu führen braucht es mehr – sehr viel mehr. Viele scheitern hier schon bei der einfachsten Kalkulation und das meiste Geld landet in der Mülltonne. Dabei steckt der Fehler schon im Start, denn hier wird ein Unternehmen gegründet, von dem man praktisch keine Ahnung hat. Das ist sicherlich der einfachste Weg, um in Bausch und Bogen zu scheitern. Dabei sollte klar sein, dass man hier auf unbekanntem Gebiet unterwegs ist und da braucht es Geld und Zeit, meist sehr viel Geld und sehr viel Zeit, um erfolgreich zu werden.

Erfolgreiche Unternehmer machen es anders, denn sie bilden sich konsequent weiter und verschaffen sich alle relevanten Informationen, bevor sie in ein Projekt investieren. Natürlich ist das keine Garantie, um das Scheitern zu verhindern, doch es minimiert die Fallhöhe ungemein.

6. Wieso ist eine gute Idee noch lange kein Garant für den Erfolg?

Jedes Vorhaben braucht eine gute Idee, für die sich auch möglichst viele Kunden begeistern lassen. Werden hierbei echte Probleme gelöst oder brennende Bedürfnisse befriedigt, dann ist die Chance groß, dass die Idee zündet.

Doch die Idee alleine reicht nicht aus, denn jede gute Idee braucht auch ein solides Geschäftsmodell, das …

  1. ganz klar aufzeigt, dass das Produkt bzw. die Lösung wirklich gebraucht wird,
  2. es einen klar umrissenen Markt mit einer möglichst ebenso klar umrissenen Zielgruppe gibt, die
  3. bereit und in der Lage ist, Geld in das Produkt bzw. in die Lösung zu investieren.

Das alles setzt natürlich voraus, dass man eine gewisse Erfahrung im Geschäftsfeld hat und über ausreichend Ressourcen für die Gründung verfügt. Passt alles, dann braucht alles nur noch einen soliden Business-Plan.

7. Weshalb sollte man auf Berater und Mentoren setzen?

Will man gründen, braucht man eine Idee. Will man erfolgreich gründen, braucht es aber auch Berater und Mentoren, die entscheidendes Wissen mit einbringen und so den Weg zum Erfolg erheblich verkürzen. Viele Redner arbeiten in diesem Bereich und können durch ihr Wissen und ihre Expertise in bestimmten Bereichen ein Scheitern vermeiden. Natürlich gibt es auch hier keine Garantie, denn der Erfolg hängt eben von extrem vielen Faktoren ab, die man nicht alle gleichermaßen unter Kontrolle behalten kann, doch die Chancen sind in jedem Fall besser, wenn man erfahrene Berater an seiner Seite hat.

8. Weshalb ist Scheitern ein ständiger Begleiter?

Ist das Unternehmen korrekt aufgestellt und alles läuft, dann ist Scheitern unmöglich ... oder? Nicht ganz! Die Welt, Märkte, Kunden, Anforderungen, Wünsche, Probleme, Vertriebswege, Lieferanten, Gesetze, Rahmenbedingungen und viele Dinge mehr ändern sich immer wieder. Von daher ist es Pflicht, die eigenen Angebote, Produkte, Lösungen und Leistungen immer wieder über den gesamten Prozess hinweg auf den Prüfstand zu stellen, um hier rechtzeitig zu handeln, wenn Veränderungen anstehen. Handelt man nicht, dann scheitert man hier meist früher oder später.

9. Fazit zum Thema Scheitern

Scheitern kann man nicht verhindern, doch klug scheitern heißt, immer besser zu werden und Schritt für Schritt dazulernen. In einem Vortrag zum Thema Scheitern werden die hier vorgestellten Punkte, und einige Punkte mehr, meist mit spannenden Beispielen und Anekdoten so präsentiert, dass das Scheitern plötzlich gar nicht mehr so schlimm ist und am Ende einfach mit dazugehört.



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