Vertriebstraining: Hier sind passende Trainer für Ihr Vertriebstraining!

Durch ein Vertriebstraining werden Menschen im Bereich ihrer verkäuferischen Kompetenz entwickelt. Sowohl Anfänger als auch „alte Hasen“ können von einem Vertriebstraining profitieren, sofern sie offen sind für Neues – und auch das ein oder andere im Verkaufsalltag ausprobieren und beibehalten. Wenn Teilnehmer nicht nur Wissen ansammeln, sondern auch umsetzen, rechnet sich ein Vertriebstraining sehr schnell.


Vertriebstrainings bieten an:

Kirsten Germann

Redner · Berater · Trainer · Coach

Vermittlung von Lösungen, neuer Strategien und Training der Umsetzung In kleinen Gruppen wird intensiv und mit Freude am Lernen gearbeitet. Vom Workshop bis zum Tagesseminar, immer inklusive Skript.

Christoph Maria Michalski

Redner · Berater · Trainer · Coach

Der Konfliktcode ist geknackt!

KeSch Experte

Berater · Trainer · Coach

Experte für Negotiation im Einkauf in Arabien

1. Wie hilft ein Vertriebstraining dabei, eigene Ängste zu reduzieren?

Ein Vertriebstraining hilft auch Menschen, die Angst vor der Akquise haben. Denn insbesondere Menschen, die im Bereich der Akquise neu sind, haben zuerst Angst vor dem, was kommt. Oft handelt es sich hierbei nicht immer um bewusste Ängste, sondern vielmehr um unbewusste Sorgen, die Verkäufer den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Genau hier hilft das passende Vertriebstraining, um sich nicht nur Neukunden zu stellen, sondern auch den eigenen Ängsten.

Im Vertriebstraining geht es oft um folgende Punkte:

  • Die Rolle des Verkäufers,
  • mehr Selbstbewusstsein für Verkäufer,
  • Fehler und Misserfolge besser verstehen,
  • die positive Einstellung,
  • Stress vermeiden und Resilienz aufbauen sowie
  • Beziehungen zu Kunden entwickeln und stärken.

Im Vertriebstraining geht es oft um eine positive innere Einstellung in Bezug auf die Kundenakquise, ein sicheres Auftreten und einen positiven Umgang mit Problemen und Herausforderungen.

Neukundenakquise braucht eine gewisse Portion Mut. Einen souveränen Auftritt, Überzeugungskraft und Sicherheit in jeder Lebenslage sind nicht jedem von Natur aus gegeben. Gerade hier hilft ein Vertriebstraining, um die eigene Persönlichkeit und das Handeln auf den Prüfstand zu stellen. Oft wird den Teilnehmern im Vertriebstraining bewusst, dass die eigenen Gedanken häufig die größten Stolpersteine auf dem Weg zum Vertriebserfolg sind.

Im Vertriebstraining werden hier die möglichen Auslöser näher beleuchtet. Außerdem werden Wege und Strategien aufgezeigt, wie mit diesen souverän umgegangen werden kann.

2. Welche Rolle spielt die Identität im Vertriebstraining?

Eine der wichtigsten Botschaften im Vertriebstraining ist, dass die persönliche Begeisterung fast automatisch auf den Gesprächspartner übertragen wird. Nicht umsonst bedeutet Verkaufen auch das Übertragen von Emotionen. Geht man also mit Angst, oder anderen Vorbehalten, in ein Gespräch, dann nimmt das Gegenüber diese wahr und reagiert bewusst oder unbewusst darauf. Im schlimmsten Fall entsteht dadurch ein selbstbefeuernder Kreislauf. Diesen gilt es im Vertriebstraining aufzubrechen und in eine neue Richtung zu leiten.

Im Vertriebstraining lässt sich gezielt an der Einstellung arbeiten, so dass man mit einem positiven Auftritt seine Erfolgschancen erheblich verbessert. Letztlich ist auch und gerade hier alles eine Frage der persönlichen Einstellung in Bezug auf die eigene Erwartungshaltung. Meist sind diese Erwartungshaltungen das Ergebnis unserer persönlichen Glaubenssätze, Regeln und Prinzipien, die wir uns über die Jahre hinweg angeeignet haben.

3. Wie wird im Vertriebstraining das Nein des Kunden behandelt?

Mit das Wichtigste im Verkauf ist der Umgang mit einem NEIN vom Kunden. Im Vertriebstraining wird deutlich, dass ein NEIN vom Kunden kein Drama ist bzw. das Ende der Geschäftsbeziehung darstellt. Manchmal bedeutet auch ein NEIN, dass beim Kunden noch eine Information notwendig ist, damit er eine Entscheidung treffen kann. Oft ist es sogar so, dass gerade bei neuen Kunden das erste Gespräch mehr informeller Natur ist.

Im Vertriebstraining geht es also in erster Linie darum, nicht nur den Kunden zu verstehen, sondern auch seine Beweggründe für die Entscheidung zu entschlüsseln. Ein Kunde, der heute NEIN sagt, sagt vielleicht mein nächsten Mal JA. Hier gilt es, im Vertriebstraining die Natur des NEIN zu verstehen. Manchmal gehört auch einfach das NEIN mit zum Geschäft dazu und es braucht fünf NEINs von unterschiedlichen Gesprächspartnern, bis der sechste dann JA sagt.

Genau das ist ein möglicherweise hochmotivierender Ansporn, um weiter an Kunden dranzubleiben und um am JA zu arbeiten. Oft hilft hier der Austausch mit Gleichgesinnten im Vertriebstraining, um Ansätze für eine gesunde Selbstmotivation zu finden. Denn ein Nein ist nicht zwangsläufig endgültig. Problematisch ist nur, dass viele Verkäufer vorschnell aufgeben oder mit zu hohen Erwartungshaltungen in das erste Gespräch gehen.

4. Videobeispiele: Vertriebstraining

Wie Sie Menschen mit Storys begeistern und Kunden gewinnen

Wie Neukundengewinnung wieder Spaß macht

Verkaufen im Ausland

Vortrag: Warum kaufen wir?

Beschwerdemanagement: Hast Du zufriedene Kunden?

Vortrag: Nicht um jeden Preis

So geht Kaltakquisition: Das Akquise-Gespräch!

5. Weshalb spielen Fehler im Vertriebstraining ebenfalls eine große Rolle?

Fehler passieren, das liegt einfach in der Natur der Dinge. Doch spätestens im Vertriebstraining wird klar, dass Fehler mit zum Lernprozess dazugehören. Auch in der Akquise gehören Fehler mit zur Tagesordnung, denn nicht alle Gespräche lassen sich komplett im Voraus bis ins letzte Detail planen. Unbekannte Gesprächspartner sind von Natur aus unbekannt, so dass hier unerwartetes passieren kann.

Im Vertriebstraining lässt sich vermitteln, wie gerade Neueinsteiger im Vertrieb mit Fehlern umgehen und sich nicht von Fehlern verunsichern lassen. Am Ende kommt es darauf an, aus Fehlern zu lernen und zu entdecken, wie etwas besser geht. Doch treten Fehler öfter auf, dann sollten die Ursachen genauer beleuchtet werden.

Manchmal entstehen Fehler aus einer gewissen Über- bzw. Unterforderung heraus. Hier gilt es, seinen eigenen Flow-Kanal zu finden und kontinuierlich mit den Aufgaben zu wachsen. Mit anderen Worten: es ist keine gute Idee, sich gleich am Anfang zu viel zuzumuten und dadurch eine Überforderung zu riskieren. Es ist aber ebenso auch keine gute Idee, in eine Routine zu verfallen und immer nur das Gleiche abzuarbeiten. Ein Vertriebstraining macht deutlich, dass durch Unterforderung Langeweile entsteht, die sich auf den Gesprächspartner überträgt – und somit den Erfolg beeinflusst.

6. Wie verändert ein Vertriebstraining den inneren Dialog?

Das, was wir kontinuierlich zu uns selbst sagen, prägt unser Verhalten. Oftmals führen Menschen mit geringem Selbstbewusstsein einen immer gleichen inneren Dialog.

Schreibt man im Vertriebstraining diesen inneren Dialog auf, dann klingt das meist so:

  • „Der Kunde will doch eh nicht kaufen …“
  • „Mir war klar, dass das nicht klappt …“
  • „Ich kann das eh nicht, weil …“

Genau diese und ähnliche Sätze sind es, die den eigenen Erfolg torpedieren und eine negative Denkspirale in Gang setzen. Von daher ist es im Vertriebstraining eine gute Übung, nicht nur den eigenen Dialog zu notieren, sondern diesen durch einen positiven Dialog zu ersetzen. Diese Formulierungen gilt es dann, immer und immer wieder vor und nach dem Gespräch zu rezitieren. Zusätzlich ist es ideal, nach jedem Verkaufsgespräch in einem Erfolgstagebuch zu vermerken, was gut lief und an welchen Stellen es Verbesserungsbedarf gibt.

Vertriebstrainings bieten an:

Oliver Schumacher

Redner · Trainer

Oliver Schumacher ist ein Mann der Verkaufspraxis - er war über 10 Jahre sehr erfolgreich im Verkaufsaußendienst für die Markenartikelindustrie. Heute zeigt er, wie Verkaufen auf Augenhöhe gelingt.

Stefan Spies

Redner · Berater · Trainer · Coach

Stefan Spies gehört zu den renommiertesten Trainern im deutschsprachigen Raum. Er unterstützt DAX-Vorstände, Wissenschaftler, Anwälte und Bundespolitiker bei ihren Auftritten. Seit 1999 hat er über 2.600 Seminar- und über 1.300 Coachingtage gegeben. Seit 2011 lehrt er an der Universität St. Gallen.

Izabela Szumska

Trainer

Seminare, Workshops und Trainings für mehr Neukunden, Servicequalität und Selbstsicherheit bei schwierigen Kunden

7. Wie beeinflusst der erste Eindruck den Erfolg?

Die größte Angst kann man sich selbst nehmen, indem beim Vertriebstraining der erste Auftritt bzw. erste Kontakt mit dem Kunden immer wieder geübt wird. Denn bekanntlich zählt der erste Eindruck.

Doch passt der erste Auftritt, dann wirkt das meist wie ein Angstkiller. Vieles läuft von diesem Punkt an fast wie von alleine. Die Motivation steigt. Wenn der innere Dialog stimmt, das Angebot passt und das Gespräch gut vorbereitet ist, dann führt das meist auch zum gewünschten Erfolg.

Oft arbeiten Teilnehmer im Vertriebstraining auch an klassische Themen:

  • Ein Lächeln und Blickkontakt schaffen eine Verbindung,
  • eine offene Körpersprache schafft Raum für einen offenen Dialog,
  • die korrekte Kleidung sorgt für ein passendes Auftreten,
  • ein höfliches, wertschätzendes und kundenorientiertes Auftreten sorgt für die passende Atmosphäre und
  • die Verkaufsunterlagen und die Präsentation müssen passen.

8. Fazit

Angst in der Akquise kann Stress auslösen. Manchmal sind es Missverständnisse zwischen Wollen und Können. Es dreht sich also vieles darum, Stress ab- und Motivation aufzubauen um so die eigenen Grenzen als auch seine persönliche Komfortzone kennenzulernen, um dann mit den entsprechenden Methoden im Vertriebstraining die Komfortzone Schritt für Schritt zu erweitern.

Natürlich braucht das eine gewisse Zeit. Doch das neue Wissen, die neu erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie ein veränderte Selbstwahrnehmung helfen dabei, Angst vor der Akquise abzubauen, Souveränität zu gewinnen und am Ende besser zu verkaufen.

Vertriebstrainings bieten an:

hardy scholtyssek

Berater · Trainer · Coach

Hier zitiere ich gerne einen Trainingsteilnehmer = Hans-Georg Hammer: "Mehr als nur ein Trainer...eben Training mit H-H-H — Hirn, Herz & Humor — und einer großen Portion Realitätsbezug."

KeSch Expertin

Berater · Trainer · Coach

Expertin für Führungscoaching und Verkaufstraining in Südeuropa

KeSch Experte

Berater · Trainer · Coach

Experte für Verkaufstraining tschechisch



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