Training Querdenken - Trainer für Querdenken finden Sie hier!

Wer neue Ideen für Produkte oder die Optimierung von Prozessen, Systemen und Abläufen in seinem Unternehmen braucht, um beispielsweise effektiver zu arbeiten oder neue Produkte zu kreieren, der muss heute mehr und mehr Querdenken, Umdenken und vor allem auch Neudenken. Trainer können hier mit einem Training entscheidend unterstützen. Denn ein Training zum Thema Querdenken hilft Herausforderungen zu bewältigen, Standards zu verändern und neue Lösungen zu kreieren.

Trainer, die ein Training zum Thema Querdenken anbieten:

Doris Reich

Berater · Trainer · Coach

Kreative Prozesse, Ideenfindung und das Visualisieren von eigenen Themen sind ihr Spezialgebiet. Sie unterstützt Menschen dabei, mit Farben und Materialien Ideen und Inspirationen zu Papier zu bringen und umzusetzen.

Petra Warman

Redner · Berater · Trainer · Coach

Ich führe regelmäßig Trainings in Form von Seminaren und Workshops in den unterschiedlichsten Themenbereichen für Verwaltungen, Nonprofit Organisationen und Firmen durch


1. Warum ist ein Training zum über Querdenken sinnvoll?

Vor dem eigentlichen Training sollte klar sein, dass neue Ideen und Ansätze nur gedanklich oder auch real an Orten zu finden sind, die man bisher noch nicht besucht hat. Viel zu oft bewegen wir uns in der eigenen Routine: Wir machen immer nur das, was wir bisher auch immer gemacht haben. Das ist ja schließlich auch das Prinzip einer Routine, was auch etwas mit Effizienz zu tun hat.. Doch Querdenken ist hier eher die Ausnahme bzw. passiert rein zufällig.

In einer solchen Routine entstehen keine neuen Ideen. Vielmehr braucht es regelmäßig einen Blick über den Tellerrand, um neue Fragen zu stellen bzw. eine neue Sichtweise einzunehmen.

2. Wieso bevorzugen Trainer Querdenken im Team?

Viele gute Ideen entstehen im Team. Gerade im gemeinsamen Prozess lassen sich neue Ideen entwickeln, Bestehendes bewerten oder einzelne Themen konkretisieren. Doch das passiert meist nicht in der üblichen Umgebung. Querdenken braucht auch eine Veränderung in der Atmosphäre. Denn eines ist klar – agieren alle aus dem Team ungezwungen miteinander, dann entsteht hier fast von alleine ein Treibhausklima für kreative Ideen.

Wird das Training dann auch noch von einem erfahrenen Trainer oder Moderator begleitet, dann ist das fast schon ein Garant für gute Ideen, denn Trainer können den Kreativitätsprozess entscheidend anfachen.

Doch der kreative Prozess alleine ist nicht auf Mitarbeiter des Unternehmens ausgelegt, sondern es können auch die passenden Kunden aus der jeweiligen Zielgruppe mit hinzugezogen werden. Dadurch werden diese ein Teil des Prozesses und steuern so oft eine Sichtweise ein, die so manches Male anders ist als wie von internen Mitarbeitern.

Spielerisch werden hier Ideen sprichwörtlich „in den Ring“ geworfen. Am Ende stehen viele Ideen, praktische Ansätze oder interessante Einblicke. Diese können dann zu neuen Abläufen und Prozessen bzw. auch zu neuen Angeboten, Produkten, Lösungen und Leistungen führen. Sollten in einer Sitzung keine neuen Ideen gefunden werden, dann gibt es meist gute Ansätze, um in weiteren Ideensitzungen an einzelnen Themen zu arbeiten.

Trainer, die ein Training zum Thema Querdenken anbieten:

Benjamin Koch

Redner · Berater · Trainer · Coach

Vom Unternehmer für Unternehmen - kreativ, empathisch, kompetent

Julia Kunz

Redner · Trainer

Machen Sie es sich leichter - Julia Kunz unterstützt Sie dabei. Die Gehirnexpertin erklärt Ihnen, wie Ihr Gehirn tickt und was Ihnen dieses Wissen bringt. In Trainings und Vorträgen - charmant und praxisnah.

3. Warum ist es sinnvoll, Kunden beim Querdenken mit dabei zu haben?

Typischerweise gibt es drei Möglichkeiten, um mehr über Kunden zu erfahren. Entweder durch eine Umfrage, durch Einzelinterviews oder durch Beobachtung. Doch sind Kunden Teil des kreativen Prozesses, dann entsteht hier eine vollkommen andere Dynamik und somit eine vierte Möglichkeit, um mehr zu erfahren.

Zum einen kommen sehr viel mehr unterschiedliche Erfahrungen, Meinungen und Einblicke an einem Tisch zusammen. Zum anderen nehmen einzelne Ansätze so aufeinander Bezug, dass hier wiederum neue Sichtweisen entstehen. Das ist praktisch eine Einladung für Ideen. Aber es geht noch ein Stück weiter, denn in einer gut aufgestellten Gruppe lassen sich gezielt einzelne Themen und Meinungen hinterfragen, um auch hier neue Einblicke zu bekommen.

4. Weshalb zählt beim Querdenken jede Idee?

Kommen Kunden und Mitarbeiter zu einer kreativen Ideensitzung zusammen, dann gibt es hier wichtige Punkte zu beachten:

  1. Die Gruppe muss von der Zusammensetzung her passen,
  2. die Atmosphäre sollte vom üblichen Arbeitsumfeld deutlich abweichen,
  3. die Stimmung sollte locker, gelöst und offen sein und
  4. die „Spielregeln“ für den kreativen Prozess sollten im Vorfeld abgesteckt werden.

Nun kann man mit dem Ideen-Storming beginnen. Der Unterschied zum üblichen Brainstorming besteht darin, dass Ideen-Storming ein Prozess ist, der aus drei definierten Schritten besteht. Diese drei Schritte bauen aufeinander auf. Jeder einzelne Schritt hat hierbei eine klare Zielsetzung. Denn am Ende sollte sowohl qualitativ, als auch quantitativ, ein zufriedenstellender Output stehen. Um ein Ideen-Storming mit anwesenden Kollegen und Kunden gleich richtig zu machen, empfiehlt sich vorab ein Training. Alternativ könnte man auch den Trainer diesen Prozess moderieren lassen.

Trainer, die ein Training zum Thema Kreativitätstechniken anbieten:

Matthias Reithmann

Redner · Berater · Trainer · Coach

querhandeln=querdenken+konkret umsetzen und als Persönlichkeit oder als Unternehmen erfolgreich sein! (c)

Christina Winter

Berater · Trainer

Träume. Kreiere. Inspiriere.

5. Warum hilft systematisches Vorgehen beim Querdenken?

Es ist kein Widerspruch, wenn im Rahmen der Kreativität systematisch gearbeitet wird. Es geht ja darum, nicht irgendwelche Ideen zu finden, sondern zielgerichtet Ideen zu generieren. Hierzu bietet sich im Training das Prinzip Ideen-Stormings an.

Dieses Prinzip besteht aus drei Schritten:

  1. Exploration
  2. Rekombination
  3. Selektion

Ziel ist, in der Gruppe Ideen zu sammeln, diese zu strukturieren, mit den Ideen zu spielen und am Ende eine Auswahl zu treffen bzw. einzelne Ideen zu bewerten.

1. Exploration

Querdenken passiert nicht in einem luftleeren Raum. Zuerst gilt es, eine Basislinie zu definieren. Hierbei ist wichtig, dass alle Teilnehmer vorab auf das Kernthema eingestimmt werden. Dazu können sie sich über einzelne Themen austauschen, Erfahrungen teilen und Meinungen öffentlich machen. Ein erfahrener Trainer führt die Teilnehmer im Rahmen einer Moderation durch verschiedene Punkte, so dass am Ende ein gemeinsamer Stand steht. Ziel ist es, dass sich die Teilnehmer hier besser kennenlernen und Hemmungen abgebaut haben. Darüber hinaus gilt es auch die Spielregeln zu vermitteln, sowie Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede bekannt zu machen.

Danach geht es in Einzelarbeiten darum, Ideen- und Themenpunkte zu sammeln. Das ist ein wenig so wie beim Brainstorming. Zuerst wird hier gesammelt, ohne zu bewerten – wegstreichen kann man später immer noch. Im Anschluss daran werden die einzelnen Ideen und Punkte vor der Gruppe präsentiert, ohne dass hier eine Bewertung stattfindet. In dieser Phase steht Quantität vor Qualität.

2. Rekombination

In der zweiten Phase geht es nun darum, die gesammelten Ideen und Stichpunkte zu strukturieren, zu kombinieren oder auch zu erweitern bzw. zu verändern. Hier kann in der Gruppe gespielt und gesponnen werden.

Oft bieten sich gerade an dieser Stelle auch Ansätze aus dem Bereich der Kreativitätstechniken an. So können beispielsweise Ideen kombiniert, einzelne Bestandteile weggenommen oder auch hinzugefügt werden. Manche Ideen können auch vergrößert oder verkleinert werden. Alles ist möglich – alles ist erlaubt.

3. Selektion

Erst in der dritten und letzten Phase geht es darum, jede einzelne Idee auf einen Prüfstand zu stellen. Nun wird bewertet und betrachtet. Meist werden jetzt auch direkt Chancen, Risiken, Stärken und Schwächen der einzelnen Ideen auf dem Prüfstand gestellt. Dabei kann beispielsweise jede einzelne Idee mit Sternen oder Klebepunkten bewertet werden, so dass am Ende die besten Ideen deutlich sichtbar sind.

6. Videobeispiel: Training Querdenken

7. Fazit

Die richtigen Techniken oder ein gutes Konzept für die Moderation sind kein Allheilmittel. Deshalb braucht es an dieser Stelle auch einen erfahrenen Trainer bzw. Moderator, um die passenden Fragestellungen, Moderations- und Kreativitätstechniken für die jeweilige Aufgabenstellung zusammenzustellen.

Genau das bringt uns zum zweiten wichtigen Punkt, nämlich dem Moderator. Hier spielen Expertise, Erfahrung und Souveränität im Auftreten eine entscheidende Rolle. Der Moderator ist es, der die Fäden in der Hand hält, der den Prozess überblickt und am Ende auch jeden einzelnen Schritt steuert. Mit anderen Worten: Mit der Wahl des richtigen Trainers bzw. Moderators steht und fällt der gesamte Prozess und das Ergebnis. Wer sich ganz neu mit dieser Thematik beschäftigen möchte, sollte sich nicht nur auf entsprechende Literatur verlassen, sondern beispielsweise auch mal ein offenes Training besuchen, um zu sehen, wie Kreativitätstechniken in der Gruppe gelingen.



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