Vortrag: Start-up Marketing - viele gute Redner finden Sie hier!

Kein Verkauf ohne Marketing. Ohne Marketing kein Verkauf. Mit so manch einem Vortrag machen dies Redner klar.

Doch auf welches Marketing setzt ein Start-up idealerweise? Pull-Marketing oder Push-Marketing? Was ist besser? Worin liegt der Unterschied? Betrachten wir Push-Marketing und Pull-Marketing im Detail und finden wir heraus, wo die Unterschiede liegen und was das für ein Start-up in der Praxis bedeutet.

Redner, die einen Vortrag zum Thema Marketing halten:

Dr. Hans-Georg Häusel

Redner · Trainer

Faszinierende Vorträge mit "Hirn".

Dr. Christian Mikunda

Redner · Berater

Experte für Marketing - Dramaturgie.

Andreas Lechelt

Redner · Berater

Auf Veranstaltungen halte ich Vorträge rund um die Themen Kundenbewertungen, Empfehlungsmarketing und Kundenbindung.


1. Was ist Push-Marketing und Pull-Marketing?

Seit Jahrzehnten werden Menschen zunehmend mit mehr Informationen und Werbung überflutet. Seit Anfang der 80er Jahre haben sie angefangen, sich zu wehren. Das Ergebnis waren zuerst Aufkleber auf Briefkästen mit der Aufschrift „Bitte keine Werbung einwerfen“. Heute nutzen wir Ad-Blocker, wehren uns mit Software und automatisierten Regeln gegen die SPAM-Flut. Zunehmend reagieren wir auf Werbung genervt.

Von daher ist es eine außerordentlich relevante Frage, für welche Kommunikations- und Distributionsstrategie man sich als Start-up oder gestandenes Unternehmen entscheidet. Denn letztlich stellt sich hier die Frage, wie für Angebote, Produkte, Lösungen und Leistungen geworben wird und wie Verkäufe generiert werden. Redner können hier mit einem Vortrag für Klarheit sorgen.

Für gestandene Unternehmen ist diese Fragestellung wichtig, doch für ein Start-up entscheidet sie über Sieg oder Niederlage. Erst über die gewählte Strategie werden Umsätze generiert und lässt sich das Unternehmen skalieren. An dieser Stelle stellt sich die Frage, ob man mehr auf Push-Marketing oder Pull-Marketing setzt – oder einen Mix aus beidem? Dabei sind Pull-Marketing und Push-Marketing zwei unterschiedliche Paar Schuhe.

Redner, die einen Vortrag zum Thema Marketing halten:

Felix Beilharz

Redner · Trainer

Ramirez German

Redner · Berater · Trainer

Der Kunde ist nicht mehr der König, der Kunde ist jetzt Mr. President!

Markus Milz

Redner · Berater · Trainer

Extrem inhaltsstark und informationsgetrieben, gestützt auf seine innovative SALESTOOLBOX®, mit fein dosiertem Humor und didaktisch klugem Aufbau, der nicht nur Lust am Zuhören macht, sondern auch zum Weiterdenken und Umsetzen des Gehörten anregt, bewegt er seine Zuhörer.

2. Was ist Push-Marketing?

Push-Marketing ist ein klassischer Ansatz im Marketing. Hierbei richten sich alle Marketingaktivitäten an die relevanten Vertriebskanäle, wie beispielsweise den Groß- und Einzelhandel. Ziel hierbei ist es, dass Produkte gelistet und beworben werden, um über diesen Weg am Ende Absatz und Bekanntheitsgrad zu steigern.

Push-Marketing setzt somit auf einen gewissen Druck, um potenzielle Kunden mittels klassischer Werbemaßnahmen über das Produkt zu informieren und so eine Nachfrage zu generieren. In Zeiten digitalen Marketings werden hier allgemeine Anzeigen in sozialen Netzwerken, in Podcasts, vor Video-Beiträgen oder auf News-Portalen geschaltet. Aber auch klassische Werbung in Print, Radio oder TV sind denkbar.

Push-Marketing kann also ein guter Start sein, um ein neues Produkt in der Masse oder auch in der Nische bekannt zu machen. Für Start-ups ist das durchaus interessant, denn hier findet der Start oft in der Nische statt. Hier gilt es, möglichst schnell viele potenzielle Kunden zu erreichen.

Typische Ansätze für Push-Marketing sind:

  • Preisnachlässe,
  • Limitierungen in Art, Aufmachung und Verfügbarkeit,
  • zeitliche Begrenzungen oder
  • Rabattaktionen.

Typische Beispiele finden sich im Bereich der Konsumprodukte. Hier gibt es viele neue Produkte, Geschmacksrichtungen, Lösungen etc. Ziel ist es nun, Kunden auf das neue Angebot aufmerksam zu machen. Der schnellste Weg führt hierbei über klassische Werbung in TV- und Print bzw. über Social-Media-Kanäle sowie Ad-Netzwerke. Über alle Wege lassen sich Endkunden sehr gut erreichen und so ein gewisser Nachfragedruck erzeugen.

Fazit: Push-Marketing funktioniert letztlich über einen gewissen Werbedruck. Meist so lange, bis eine Sättigung eintritt.

Redner, die einen Vortrag zum Thema Start-up halten:

Lukas Rössler

Redner · Berater

Marketing Revolution: Technologien und Eventinszenierung.

Harald Kopeter

Redner · Berater

Wer Harald Kopeter bereits live erleben konnte, sagt, dass der Vortrag ...​... ihr Publikum begeistert und mitreißt... die Menschen zu neuen Denkweisen und aktivem Handeln inspiriert... authentisch und persönlich ist

Bert Helbig

Redner

Bert Helbig zeigt Ihnen in seinen Vorträgen, wie Sie Kommunikation nach dem Vorbild Radio effektiv gestalten, mit Ihren Botschaften im digitalen Grundrauschen garantiert durchdringen und Ihre Ziele nachhaltig erreichen.

Was ist Pull-Marketing?

Pull-Marketing funktioniert gänzlich anders. Bei dieser Strategie geht es darum, das Angebot auf die Nachfrage hin anzupassen bzw. auszurichten. Dreh- und Angelpunkt des Pull-Marketings sind regelmäßige PR- und Werbeaktionen mit dem Ziel, die allgemeine Produktnachfrage zu steigern. Hier wird eine Vielzahl von Hinweisen, Anzeigen und Inhalten gestreut, die am Ende den Handel dazu bewegen, das Produkt zu listen.

Auf den ersten Blick ist der Unterschied zwischen Push- und Pull-Marketing nicht groß, doch die Unterschiede liegen in Ansatz und Wirkung. Bei der Pull-Strategie suchen potenzielle Kunden bereits nach vergleichbaren Angeboten, Produkten, Lösungen und Leistungen. Sie sind also schon im Thema und haben mit dem Suchen und Recherchieren begonnen. Es geht hier also nicht um den ersten Impuls, sondern vielmehr um den nächsten Schritt, wenn das Produkt schon einen gewissen Bekanntheitsgrad hat.

Gerade auf digitalen Kanälen ist dieser Ansatz ideal, denn über die entsprechenden Keywords lassen sich hier Google-Ads oder auch YouTube-Kampagnen ausspielen. Auch bieten sich hier spezielle Landingpages an, die entsprechend auch für Suchmaschinen optimiert sind. Am Ende geht es darum, den Mehrwert einer Lösung so zu vermitteln, dass das Produkt oder die Leistung vom Kunden ausgehend nachgefragt wird.

4. Welche Strategie ist für ein Start-up die Beste?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten, denn beide Strategien haben Vor- oder Nachteile. Ein Vorteil des Push-Marketings ist, dass innerhalb kürzester Zeit ein gewisser Bekanntheitsgrad erreicht werden kann. Doch klar ist auch, dass Push-Marketing mit hohen Kosten verbunden ist, gerade dann, wenn man flächendeckend eine möglichst große Zielgruppe erreichen will.

Pull-Marketing ist meist etwas günstiger, da viele Marketingaktivitäten auf Basis von konkreten Suchanfragen der Zielgruppe ausgerichtet sind. Gerade bei Trend-Produkten in der Frühphase ist das ideal. Doch in gesättigten Märkten sieht es etwas anders aus. Hier braucht es meist Geld und Zeit – besser sogar viel Geld und viel Zeit – bis die gewünschte Wirkung eintritt.

Vergleicht man Push-Marketing und Pull-Market, dann kommt es am Ende auf den Return on Investment (ROI) an. Oder mit anderen Worten: Wie viel bringt jeder einzelne investierte Euro?

Videobeispiel: Redner hält Startup-Vortrag:

6. Wie kann sich ein Start-up besser für eine Alternative entscheiden?

Letztlich kommt es darauf an, wo geworben und an welchem Touch-Points der Kunde erreicht wird. Die Erfahrung zeigt, dass Online-Maßnahmen meist günstiger als Offline-Maßnahmen sind, da letztere in der Regel höhere Streuverluste haben. Bei Online-Maßnahmen lassen sich diese bis zu einem gewissen Grad eingrenzen, denn hier erfolgt das Ausspielen der jeweiligen Anzeigen und Inhalte auf Basis von konkreten Suchanfragen bzw. abgeglichenen Kontakten. Allerdings ist es schwierig, sich hier von der Konkurrenz abzugrenzen, denn bei Recherche und Suchanfragen tauchen diese meist auf ähnliche Art und Weise auf.

Weiterhin spielt der Faktor Zeit eine gewisse Rolle. Hier hat meist eine Online-Push-Strategie die Nase vorn, wenn es darum geht, eine Kampagne zu testen, diese Schritt für Schritt anzupassen und um schnell möglichst viele Menschen zu erreichen.

Doch auch eine Online-Pull-Strategie kann schnell recht teuer werden. Gerade in einem Segment mit einem hohen Wettbewerb kann es passieren, dass jeder Klick hier ins Geld geht. Je nach Wettbewerbssituation kann jeder Klick schnell 20, 30, 50 oder mehr Euro kosten. Doch wenn der Wettbewerb gering ist, dann ist eine Online-Pull-Strategie eine kostengünstige Variante.

7. Fazit

So oder so, am Ende kommt es auf den richtigen Mix und eine konsequente Kontrolle von Ausgaben und Wirkung an. Meist gilt es, zu Beginn einen guten Start hinzulegen, um so schnell einen hohen Bekanntheitsgrad zu erreichen. Hier bietet sich für das Start-up eine konsequente Push-Marketing Strategie auf allen relevanten Social-Media-Kanälen an. Meist sind diese kostengünstig und haben eine gute Wirkung – außerdem lassen sich hier schnell verschiedene Ansätze testen, um am Ende den am besten funktionierenden Ansatz im großen Maßstab auszuspielen. Über diesen Weg lassen sich gut Produkteigenschaften und Vorteile in den Mittelpunkt stellen, um sich so vom Wettbewerb abzugrenzen. Außerdem ist es relativ einfach, die jeweiligen Medien auf die potenzielle Zielgruppe und die passenden Keywords hin abzustimmen. Gerade in Kombination mit Limitierungen oder Rabattaktionen lassen sich hier schnell messbare Ergebnisse produzieren.

Nachdem mittels Push-Marketing der Bekanntheitsgrad erhöht wurde und innerhalb der jeweiligen Zielgruppe das Produkt bzw. das Start-up etabliert ist, bietet sich ein Wechsel auf eine Pull-Marketing Strategie an. Nun geht es darum, potenzielle Kunden zu erreichen, die nach den jeweiligen Keywords suchen. Über diesen Weg lassen sich dann die entsprechenden Inhalte ausspielen, um potenzielle Kunden bis zu finalen Entscheidung auf ihrem Weg zu begleiten.



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