Resilienztraining - Hier finden Sie spielerisch Resilienztrainer!

Ein Resilienztraining für Führungskräfte hilft, schneller zurück in Form zu kommen bzw. in Form zu bleiben. Resilienz ist die Fähigkeit von Menschen, Krisen, Rückschläge bzw. Schicksalsschläge unbeschadet zu überstehen. Vergleichbar ist diese Fähigkeit mit einem Schwamm. Wird ein Schwamm zusammengedrückt, dann entfaltet er sich von selbst und findet zu seiner ursprünglichen Form zurück. Auch und gerade Führungskräfte brauchen ein hohes Maß an Resilienz, um täglich einen guten Job abzuliefern. Ein Resilienztraining für Führungskräfte hilft dabei, die Widerstandsfähigkeit gezielt zu steigern und die Belastbarkeit zu verbessern.

Resilienztrainer

Markus Specht

Berater · Trainer · Coach

Ich verfüge über 30 Jahre Berufserfahrung in unterschiedlichen Positionen im Personalbereich eines Versicherungsunternehmens. Mit meinem Hintergrund als Systemischer Berater, Mediator und Coach war ich dort 12 Jahre als Schulungsleiter für Methoden- und Sozialkompetenz tätig.

Michael Brun-Hollien

Berater · Trainer · Coach

tempus est pretioso- Zeit ist kostbar


1. Warum brauchen ist ein Resilienztraining für Führungskräfte sinnvoll?

Führungskräfte sind an vielen Schnittstellen im Unternehmen aktiv. Sie müssen Entscheidungen treffen, zwischen Mitarbeitern vermitteln, Personalgespräche führen, Projekte und Aufgaben planen und vieles mehr. Da gibt es naturgemäß viel Spielraum für Fehler, Fehlentscheidungen und Missverständnissen. All diese Punkte haben Potenzial, um Führungskräfte aus der Form zu bringen bzw. aus der Bahn zu werfen.

Ein Resilienztraining für Führungskräfte hilft dabei

  • mit den kontinuierlich wachsenden Herausforderungen des Arbeitsalltags klarzukommen,
  • Wege zu finden, wie man mit Stress positiv umgeht,
  • Werkzeuge zu entdecken, um Rückschläge und Misserfolge besser wegzustecken,
  • einen Verbesserungsprozess als etwas Positives zu sehen,
  • im Chaos Ruhe zu bewahren und
  • Spannungen im Dialog zu verarbeiten.

Führungskräfte bekommen durch ein passendes Resilienztraining die notwendige Stärke und Gelassenheit, um auch in Zeiten der Krise stabil und belastbar zu agieren.

2. Wie wirkt ein Resilienztraining auf Führungskräfte und Mitarbeiter?

Mit einem Resilienztraining lässt sich die persönliche Resilienz stärken. Letztlich ist auch Resilienz wie ein Muskel, der trainiert werden kann. Doch in vielen Unternehmen hat das Bewusstsein für Resilienz, und die Stärkung dieser mittels Resilienztraining, noch nicht Einzug gehalten. Die Auswirkungen sind dramatisch. Denn auf der einen Seite steigt an allen Stellen stetig der Druck. Auf der anderen Seite nehmen Erkrankungen mit psychologischem Hintergrund immer mehr zu. Gerne wird in diesem Zusammenhang von Burn-out gesprochen. Doch in diesem Fall ist das nur ein Sammelbegriff von vielen verschiedenen Diagnosen.

Von daher ist es praktisch für jedes Unternehmen eine gute Idee, hierarchieübergreifend in ein Resilienztraining zu investieren, um die Resilienz von Führungskräften und Mitarbeitern zu stärken. Außerdem hilft ein spezielles Resilienztraining für Führungskräften, potenzielle Krisenfälle im Team rechtzeitig zu erkennen und Hilfe zu leisten. Hier sind Führungskräfte besonders gefordert, denn sie steuern die Verteilung der Arbeit und können damit auch direkt Einfluss auf die Belastung von einzelnen Mitarbeitern nehmen.

Doch eines wird bei der Abwägung klar: Ein Resilienztraining für Führungskräfte kostet wenig und ist dennoch eine extrem wertvolle Investition in die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und Führungskräfte.

Resilienztrainer

Katharina Maehrlein

Redner · Berater · Trainer · Coach

Erfolgreich führen mit Resilienz & Die innere Kraft im Fokus

Susanne Cisewski

Redner · Berater · Trainer · Coach

Persönlichkeiten, nicht Prinzipien bringen die Zeit in Bewegung

3. Kuschelkurs? Nein Danke!

Auch in Zukunft werden Führungskräfte Belastungen und Rückschläge erleben. Kein Unternehmen kann es sich erlauben, im Tagesgeschäft auf Kuschelkurs zu gehen. Vielmehr geht es beim Resilienztraining darum, dass jeder Mitarbeiter seine persönliche 100 %-Marke erfüllt. Ein Resilienztraining für Führungskräfte trägt zu einem wertschätzenden Miteinander bei.

Schon kleine Veränderungen haben hier eine große Wirkung. Bei Untersuchungen zeigt es sich immer wieder, dass in Unternehmen mit einem schlechten Betriebsklima mehr Mitarbeiter unter psychischen Erkrankungen leiden.

4. Doku: Resilienz – Starke Psyche trotz schwerem Schicksalsschlag

5. Welche sieben Punkte werden im Resilienztraining vermittelt?

Typischerweise werden im Resilienztraining sieben Punkte behandelt, um die eigene Resilienz, und die der Mitarbeiter im Team, nachhaltig zu stärken:

Resilienztraining Punkt 1: Alles eine Sache der Einstellung

Grundsätzlich können wir das, was uns jeden Tag widerfährt, meist nicht unmittelbar beeinflussen. Doch es liegt an uns, wie wir auf die jeweilige Situation reagieren und was wir daraus machen. Klar ist, nicht jeder kann mit Stress und Rückschlägen umgehen. Leicht neigen Führungskräfte dazu, Mitarbeiter im Team falsch zu beurteilen. Stress, Rückschläge und Fehler werden von jedem anders wahrgenommen. Hier gilt es, jeden Mitarbeiter als Individuum zu sehen und zu ermitteln, wie sich seine persönliche Leistungsgrenze definiert. Im Resilienztraining lässt sich gezielt daran arbeiten.

Resilienztraining Punkt 2: Jeder nach seiner Art

In jedem Team arbeiten unterschiedliche Menschentypen zusammen. Das ist nicht nur vollkommen normal, sondern meist auch gewünscht. Im Resilienztraining erlernen Führungskräfte, die einzelnen Typen im Team zu identifizieren und gezielt zu fördern. Ziel ist es hierbei, für jeden im Team einen eigenen Flow-Kanal zu definieren, so dass Mitarbeiter weder über- noch unterfordert werden.

Resilienztraining Punkt 3: Jeder arbeitet, wie er kann

In jedem Team gibt es nicht nur verschiedene Menschentypen, sondern jeder einzelne hat auch seinen persönlichen Leistungszyklus. Niemand kann über das ganze Jahr 100 % Leistung abrufen. Jeder hat seine Hochs und Tiefs. Hier hilft es, im Resilienztraining verschiedene Trigger zu entdecken, um frühzeitig Leistungsveränderungen abzuschätzen.

Resilienztraining Punkt 4: Ziele setzen, Prioritäten klären

Gerade bei der Besprechung von Projekten und Verteilung von Aufgaben braucht es ein hohes Maß an Verbindlichkeit seitens der Führungskräfte. Hier gilt es, Verantwortlichkeiten zu klären und dabei auch zu vermitteln:

  • Was muss getan werden?
  • Wie muss etwas getan werden?
  • Wie soll das Ergebnis sein?

Hier sind Führungskräfte auf zweierlei Art gefordert. Zum einen müssen sie selbst darauf achten, wie sie Aufgaben delegieren. Zum anderen sollten sie hier Mitarbeitern als Coach zur Seite stehen, damit sie ihre persönlichen 100 % an Leistung abrufen können.

Resilienztraining Punkt 5: Fordern und Fördern

Führungskräfte haben viele verschiedene Aufgaben. Eine der wichtigsten Aufgaben ist dabei das Delegieren von einzelnen Aufgaben und Projekte. Doch nicht jeder Mitarbeiter ist aus dem Stand heraus in der Lage, die übertragene Aufgabe zu erfüllen. Hier gilt es als Führungskraft aktiv zu werden, um dem jeweiligen Mitarbeiter bei der Erfüllung seiner Aufgabe behilflich zu sein. Doch Achtung! Das heißt nicht, dass der Manager die Aufgabe selbst erledigt. Es geht um die Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten, damit der Mitarbeiter selbst die Aufgabe abarbeiten kann. Im Resilienztraining werden hier die entsprechenden Trigger vermittelt, anhand der die Führungskraft eine Überforderung erkennen kann.

Resilienztraining Punkt 6: Regelmäßige Mitarbeitergespräche

Gerade bei der Teamarbeit sind regelmäßige Mitarbeitergespräche sinnvoll als auch zielführend. In solchen Gesprächen lässt sich auf kurzem Wege klären, ob der Mitarbeiter auf Kurs ist oder ob er aus seiner Sicht heraus Hilfe braucht bzw. Handlungsbedarf sieht. Dabei müssen die Gespräche nicht immer geplant und terminiert werden. Oft reichen kurze Gespräche als Zwischensprint aus, um den aktuellen Stand zu klären. Wichtig ist, dass regelmäßig solche Gespräche geführt werden, so dass sich Mitarbeiter daran gewöhnen und sich verstanden fühlen.

Resilienztraining Punkt 7: Was für ein Wind weht im Unternehmen?

Stress entsteht oft durch Fehler, Fehlentscheidungen oder Missverständnisse. Doch die Frage ist, unter welchen Bedingungen das passiert und wie damit umgegangen wird. Menschen im Unternehmen brauchen auch ein starkes Unternehmen, auf das sie sich verlassen können. Hier wirkt es sich immer positiv auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit aus, wenn es eine gelebte Unternehmenskultur und ein definiertes Leitbild gibt. Das Eine schafft Vertrauen und gibt Sicherheit. Das Andere vermittelt Orientierung. Zutaten, die in einem Unternehmen ein Treibhausklima für ein wertschätzendes Miteinander schaffen.

6. Fazit zum Resilienztraining

Alle Menschen im Unternehmen reagieren anders auf Stress und Belastungen. Hier ist es immer eine gute Idee, regelmäßig in ein Resilienztraining zu investieren, aus dem jeder einzelne Mitarbeiter für den Arbeitsalltag gestärkt hervorgeht. Auch und gerade Führungskräfte profitieren von einem regelmäßigen Resilienztraining. Nicht nur, um die eigene Resilienz zu verbessern, sondern um auch den Mitarbeitern den Rücken zu stärken.

Resilienztrainer

Thorsten Friese

Trainer

Mehr Kompetenz im Umgang mit Stress

Heike Riedel

Berater · Trainer · Coach

Ich bin Wachrüttlerin und Veränderungsgestalterin! Workshops und Trainings wenn es darum geht, neue Impulse zu setzen, quer zu denken, mutig zu sein, mit sich und anderen in Resonanz zu gehen Persönlichkeitsentwicklung für alle die in Zeiten moderner Arbeit erfolgreich werden/bleiben wollen



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