Motivationsvortrag: Hier sind Redner, die Motivationsvorträge bieten!

Redner, die für einen Motivationsvortrag gebucht werden, kommen in ihrem Vortrag zwangsläufig auch auf das Thema Erfolg zu sprechen. Denn Erfolg und Motivation liegen sehr eng beieinander. Vorab: Jede Veränderung, jeder Wunsch und jede erfüllte Aufgabe können als Erfolg wahrgenommen werden. Doch viele sind dennoch unglücklich, weil ihnen die Motivation fehlt, die Dinge konsequent anzustreben, die sie eigentlich möchten. Ein Motivationsvortrag kann hier die entscheidenden Erkenntnisse liefern.


Redner, die einen Motivationsvortrag halten:

Mahsa Amoudadashi

Redner

Begeisterung als Herzensangelegenheit.

Daniela Ben Said

Redner · Trainer · Coach

Als Rednerin ist Daniela Ben Said Energie und Entertainment pur. Kaum ein Zuhörer kann sich in ihren Live-Shows ihrem Humor und ihrer Kompetenz entziehen.

Dr. Biyon Kattilathu

Redner

Geht nicht. Gibt’s nicht.

1. Entscheidend bei einem Motivationsvortrag ist die Art der Motivation

Fehlt es an Motivation, wenn man keinen Erfolg hat? Nein, oft fehlt es eher an Selbstvertrauen, einem klaren Ziel, einem Weg, etwas Geduld und den notwendigen Fähigkeiten, um das Ziel zu erreichen.

Ein Vortrag kann hier wichtige Inhalte zum Thema Motivation und Erfolg liefern, ein Coach ein wichtiger Begleiter sein. Wichtig ist, dass Motivation immer nur von innen heraus wirksam ist. Motivation, die von außen kommt, verpufft meist nach kurzer Zeit und bleibt somit wirkungslos.

2. Wie gehen Erfolg und Motivation Hand in Hand?

Erfolg kann man lernen, denn letztlich entstehen kleine und große Erfolge aus dem, was wir uns vornehmen und erreichen. Bei genauerer Betrachtung wird schnell deutlich, dass Motivation und Erfolg zum einen dicht beieinander liegen, sich andererseits auch gegenseitig beeinflussen. Das Schönste dabei ist, dass wir das, was wir als Erfolg ansehen, selbst definieren können, so dass Schritt für Schritt aus kleinen Erfolgen irgendwann auch größere Erfolge werden. Letztlich ist das auch das nur ein Lernprozess, den wir selbst bestimmen und steuern können.

In einem Vortrag kann dieser Prozess sehr gut illustriert werden und zeigen, wie Erfolg auf Erfolg aufbaut und wie man aus jedem Rückschlag wertvolles Wissen mitnehmen kann, um es beim nächsten Mal besser zu machen.

Redner, die einen Motivationsvortrag halten:

Daniel Siegenthaler

Redner · Berater · Trainer

Vom Piloten der Schweizer Luftwaffe erfahren, wie perfektes Teamwork gelingt.

Jürgen Zwickel

Redner · Trainer

Jürgen Zwickel bestärkt Menschen durch eine besondere Art und Weise, die beste Version ihrer selbst zu werden. Er steht für eine erfolgreiche und nachhaltige Motivation und Selbstführung durch Selbsterkenntnis

Cornelia Fillers

Redner · Berater · Trainer · Coach

BEWEGE DEIN LEBEN - Coaching & Tanzen

3. Was ist ein typisches Beispiel in einem Motivationsvortrag?

Um überhaupt einen Erfolg zu erzielen, braucht es zuerst überhaupt ein konkretes Ziel. Damit beginnt alles, denn selbst das beste Navigationssystem ist nicht in der Lage, jemanden zu einem bestimmten Zielort zu führen, wenn das Ziel unbekannt bzw. nicht definiert ist.

Wie wichtig das Thema Zielsetzung ist, zeigt eine Studie, die in den 50er Jahren durchgeführt und in den 80er Jahren mit ähnlichen Ergebnissen wiederholt wurde. Im Kern geht es bei beiden Studien um die Frage, ob sich eine Gruppe von Studienabsolventen berufliche oder finanzielle Ziele für die Zukunft gesetzt haben. Wenig überraschend, die wenigsten hatten sich keinerlei Ziele gesetzt.

Die Ergebnisse der Studie aus den 80er Jahren spricht hierbei Bände und macht mehr als deutlich, wie wichtig das Setzen von Zielen ist:

  • Nur rund 17 % der Befragten Harvard-Absolventen haben sich überhaupt Ziele gesetzt.
  • 83 % der Harvard-Absolventen setzten sich keinerlei Ziele – weder schriftlich noch gedanklich.
  • 14 % der befragten Absolventen setzten sich zwar berufliche Ziele, doch diese wurden nur gedanklich und nicht schriftlich festgehalten.
  • Die verbleibenden 3 % setzten sich klar definierte schriftliche Ziele.

Soweit die Ausgangssituation bei der Befragung der Harvard-Absolventen.

20 Jahre später wurden die ehemaligen Harvard-Absolventen nach ihrer derzeitigen Situation befragt. Die Ergebnisse sprechen dabei Bände:

  • Die 14 %, die sich gedanklich Ziele gesetzt haben, erzielten im Durchschnitt ein rund dreifach höheres Einkommen als jene 83 % der Absolventen, die sich keine langfristigen Ziele gesetzt haben.
  • Und die 3 %, die sich schriftlich Ziele gesetzt haben, die erzielten im Durchschnitt ein 10-fach höheres Einkommen, wie die Vergleichsgruppe ohne Ziele.

Deutlicher kann das Ergebnis nicht ausfallen. Die Ergebnisse sind im Übrigen ähnlich denen, die bei einer vergleichbaren Studie im Jahr 1953 in Yale durchgeführt wurde.

Sowohl im Großen, als auch im Kleinen helfen klar und idealerweise schriftlich definierte Ziele dabei, den eigenen Zustand zu verändern und auf dem Weg Hindernisse zu überwinden.

4. Müssen immer große und langfristige Ziele gesetzt werden?

Bei den Studien von Harvard und Yale handelt es sich um langfristige Ziele. Doch für manche Menschen ist es schon eine echte Herausforderung, kurzfristige Ziele zu setzen. Letztlich ist es natürlich nicht zwingend notwendig, immer nur langfristige Ziele zu setzen.

Zum Anfang reicht es aus, einfache Tages- oder Wochenziele zu definieren. Mit etwas Übung, neu gewonnenem Selbstbewusstsein und einer gewissen Portion Sicherheit kann man sich dann an längerfristige Ziele wagen. Auf dem Weg findet sich dann früher oder später auch eine Idee, die gut zu einem langfristigen Ziel passt. Es ist alles nur eine Sache der Übung und auch ein wenig der Disziplin.

Redner, die einen Motivationsvortrag halten:

Carsten K. Rath

Redner · Berater · Coach

Leadership & Service Excellence.

Andreas Dudas

Redner · Berater · Trainer

Maja Schneider

Redner · Berater · Trainer · Coach

Ihr Erfolg ist meine Motivation

5. Wie geht man mit Rückschlägen um?

Das Setzen und Erreichen von kurz-, mittel- und langfristigen Zielen ist immer mehr eine Frage von Übung und Disziplin. Natürlich gibt es auf dem Weg immer Rückschläge, das gehört einfach zum Prozess mit dazu. Somit braucht es auch immer eine Portion Durchhaltevermögen, um dran zu bleiben.

Doch beginnt man mit kleinen Zielen, dann erhält man im schlimmsten Fall auch nur kleine Rückschläge, die sich leichter überwinden lassen.

Hierbei sollte man sich immer folgende Frage stellen: Was ist denn das Schlimmste, was passieren kann? Ganz einfach – im schlimmsten Fall findet man heraus, wie etwas nicht funktioniert und lernt dazu.

Bleibt man an diesem Punkt dran, setzt man sich neue kleine Ziele, dann lernt man früher oder später, auch größere Rückschläge zu verkraften.

Schritt für Schritt wird man so immer besser und sicherer in vielen einzelnen Punkten – das Selbstbewusstsein steigt und über Kurz oder Lang ist man auch in der Lage, mittel- und langfristige Ziele zu setzen.

Am Ende ergeben sich daraus folgende Schritte:

  1. Kleine Ziele führen zu kleinen Erfolgen und
  2. viele kleine Erfolge führen zu größeren Zielen und größeren Erfolgen.

Somit wird schnell klar, dass Erfolg immer Kopfsache ist. Denn das, was jeder für sich selbst als Erfolg definiert, ist selbstbestimmt und erlernbar.

6. Wie setzt man große Ziele?

Das Setzen von großen Zielen ist nicht nur Kopfsache, sondern auch immer eine Frage von Einstellung, Vorstellungskraft und Durchhaltevermögen. Betrachtet man beispielsweise große Lebensziele, dann gilt es, drei Fragen zu beantworten:

  1. Was begeistert mich so sehr, dass es mich antreibt, um morgens früher aufzustehen, abends länger wach zu bleiben und alle nur denkbaren Hindernisse zu überwinden?
  2. Was ist meine Mission? Ist diese so stark, dass ich dranbleibe – egal was passiert?
  3. Was habe ich der Welt anzubieten? Was haben dabei andere Menschen davon, dass es mich gibt?
  4. Wie kann ich mein Ziel erreichen? Welche kreativen Wege muss ich finden bzw. gehen, um von meiner aktuellen IST-Situation hin zu einer angestrebten SOLL-Situation zu gelangen?
  5. Was muss ich haben, lernen, können, wissen bzw. wen muss ich kennen, um mein Ziel zu erreichen?

Ein Zitat von Zig Ziglar bringt es hervorragend auf den Punkt:

„Du kannst im Leben alles erreichen, was immer du erreichen willst, wenn du nur genügend anderen Menschen dabei hilfst, damit sie das erreichen, was sie wollen.“

7. Videobeispiel: Motivationsvortrag

Tipp: Wie motiviere ich mich?

Was Menschen vom Erfolg abhält:

8. Fazit

Motivation und Erfolg hängen eng zusammen und beeinflussen sich sehr stark gegenseitig. Mehr noch, kleine Erfolge haben die Kraft, um uns zu größeren Zielen zu motivieren. Schon alleine die Vorfreude auf das Erreichen treibt uns an, um dran zu bleiben.

Alles ist immer eine Frage von Ursache und Wirkung. An vielen Stellen können wir, auch unter widrigen Umständen, Kleinigkeiten verändern. Diese Kleinigkeiten sind es dann, die eine gewisse Wirkung haben, um einen Zustand zu verändern. Doch manchmal haben auch Kleinigkeiten eine große Wirkung.

Entscheidend ist, dass man dranbleibt und jeweils seine persönlichen 100 % gibt, denn klar ist, dass alles ein höchst individueller Prozess ist. Nicht jeder hat die gleichen Voraussetzungen beim Start und nicht jeder wird alle gesetzten Ziele auch erreichen.

Von daher ist der letzte Punkt zu beachten: Entscheidend ist nicht, ob man ein Ziel wirklich erreicht. Viel wichtiger ist, zu welchem Menschen man auf dem Weg zum Ziel wird.

Redner, die einen Motivationsvortrag halten:

Babak Rafati

Redner · Coach

Ex-FIFA Schiedsrichter.

Edith Wolf-Hunkeler

Redner

Über den Umgang mit Veränderungen im Leben.

Dani Nieth

Redner · Trainer

Jammern gefährdet Ihre Gesundheit.



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