Mentaltrainer: Holen Sie sich jetzt Angebote mehrerer guter Mentaltrainer!

Mentaltraining wird immer relevanter. Egal ob im Seminar, Workshop, Training oder Vortrag – mentale Stärke wird von immer mehr Menschen abverlangt. Doch was ist Mentaltraining? Worüber sprechen Speaker und Redner in ihrem Mentalvortrag? Welche Tipps geben Referenten und Trainer? Wie arbeitet ein Coach bzw. Mentalcoach?

Antworten rund um das Thema Mentaltraining und mentale Stärke finden Sie in diesem Beitrag.

Jetzt gesamte Datenbank nach Mentaltrainer durchsuchen.

1. Was ist Mentaltraining?

Mentaltraining kommt auf unterschiedliche Art und Weise daher. Bei einem Redner, Speaker bzw. Referent im Vortrag und beim Trainer im Seminar, Training oder Workshop. Ziel hierbei ist es, alles Wesentliche zum Mentaltraining zu vermitteln und zu zeigen, was jeder Einzelne im Mentaltraining für sich selbst machen, erreichen und verändern kann. Hierbei bringt es am besten ein Zitat von Henry Ford auf den Punkt: „Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht – Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“ Lässt man sich dieses Zitat auf der Zunge zergehen, dann wird klar, warum das Mentaltraining im Vortrag, Training, Seminar oder Workshop so wichtig für Spitzensportler, Politiker, Künstler, Menschen im Unternehmen oder Top-Manager ist. Referenten, Redner, Speaker und Trainer zeigen, wie man mittels Mentaltraining innere Blockaden löst, sein vorhandenes Potenzial ausspielt und Bestleistung liefert.

Dabei wird im Vortrag, beim Seminar, im Training oder im Rahmen eines Workshops deutlich, dass das Thema Mentaltraining nichts Neues ist. Neu ist vielleicht, dass die Bedeutung stetig zunimmt und sich immer mehr Menschen für das Thema Mentaltraining interessieren. Mit anderen Worten: Bedeutung und Bekanntheit nehmen zu. Die Techniken und Möglichkeiten des Mentaltrainings begeistern immer mehr Menschen und Macher. Eine gute Ausgangssituation für das Thema Mentaltraining an sich. Entscheidend hierbei ist aber, dass Mentaltraining nichts mit Esoterik, Gehirnwäsche oder positivem Denken zu tun hat. Deshalb sollte man sich das Mentaltraining und den Mentaltrainer vor Beginn der Zusammenarbeit näher anschauen - gegebenenfalls sollte das Bauchgefühl entscheiden.

Sowohl im privaten Umfeld, als auch im beruflichen Kontext wird die mentale Stärke viel zu oft vernachlässigt. Im Gegenzug legen viele Menschen viel zu großen Wert auf Studium, Fachwissen und noch mehr Know-how. All das ist natürlich bis zu einem bestimmten Punkt wichtig, doch am Ende entscheidet über Erfolg oder Misserfolg unser Kopf. Im Mentaltraining bzw. Mentalvortrag beginnt die Reise der Redner, Speaker, Referenten und Trainer mit einer Fokussierung auf die zentrale Vision und die Freilegung von Energien. All das braucht es, um im Training, Vortrag, Seminar oder Workshop Selbstvertrauen aufzubauen und einen gewissen Antrieb für eine Sache zu entwickeln.

Redner, die einen Vortrag über Mentaltraining halten:

Jürgen Zwickel

Redner · Trainer

Jürgen Zwickel bestärkt Menschen durch eine besondere Art und Weise, die beste Version ihrer selbst zu werden. Er steht für eine erfolgreiche und nachhaltige Motivation und Selbstführung durch Selbsterkenntnis

Edith Wolf-Hunkeler

Redner

Über den Umgang mit Veränderungen im Leben.

Cla Mosca

Redner · Trainer · Coach

Snowboard Weltmeister - bringt Menschen und Unternehmen durch Flow-Management wieder in Fluss.

Doch beim Mentaltraining geht es um mehr,

  • nämlich auch um Beharrlichkeit und Ausdauer,
  • um das anvisierte Vorhaben nicht nur anzupacken,
  • sondern bis zum Schluss durchzuziehen.

Es wird klar, dass Fachwissen alleine nicht weiterhilft. Entscheidend ist auch eine gewisse mentale Stärke, um Widrigkeiten zu begegnen und alle nur erdenklichen Hürden zu nehmen.

Genau an dieser Stelle setzen Mentaltrainer im Mentaltraining an. Klar ist aber auch, dass ein Mentalvortrag alleine nicht ausreicht, egal wie gut der Redner, Speaker bzw. Referent ist. Es braucht schon einen erfahrenen Trainer, der im Training bzw. als Begleitung in einem Workshop oder Coaching passend alle relevanten Inhalte vermittelt.

Die Ausgangsbasis ist, dass auch die Besten in ihrem Fach unter normalen Umständen nur gut 10 % ihres Potenzials wirklich ausschöpfen. Mit anderen Worten, es gilt, im Training, Seminar bzw. Workshop von den restlichen 90 % so viel wie möglich freizulegen. Hier setzt der Mentaltrainer im Mentaltraining an und hilft dabei, mehr vom vorhandenen Potenzial zu nutzen, potenzielle Blockaden zu überwinden und klar definierte Ziele zu erreichen. Dabei ist der Grundansatz im Mentaltraining denkbar einfach. Grundsätzlich fällt es Menschen sehr viel schwerer, etwas Bestehendes zu verändern als etwas Neues zu erlernen. Genau diesen Umstand nutzt der Mentaltrainer in seinem Mentaltraining und zeigt, wie Teilnehmer Schritt für Schritt Neues erlernen und dabei Altes „vergessen“ bzw. immer weniger nutzen.

Im Mentalvortrag, Training, Seminar oder Workshop wird meist zuerst vermittelt, dass man als Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer werden muss, denn das Gehirn wächst mit seinen Aufgaben. Man nennt das Neuroplastizität. Diese wirkt bis ins hohe Alter. Mit anderen Worten: Wir können immer etwas Neues lernen und so neue neuronale Verknüpfungen aufbauen. Diese Fähigkeit nutzen Mentaltrainer im Mentaltraining, um mit kleinen Änderungen und Lerneffekten über die Zeit große Veränderungen herbeizuführen.

Funktioniert Mentaltraining wirklich? Sehen Sie Folge 1 bis 3

2. Wie können innere Blockaden durch ein Mentaltraining gelöst werden?

Menschen nehmen ihr Umfeld zum einen bewusst, aber größtenteils unbewusst wahr. Dabei kann das Unterbewusstsein bis zu 20 Millionen Reize pro Sekunde und etwa 7.500 Informationen pro Minute aufnehmen. Da kann unser Bewusstsein nicht mithalten. Braucht es auch nicht, denn unser Unterbewusstsein steuert ca. 90 % unserer Körperfunktionen und hat auch eine direkt steuernde Wirkung auf Entscheidungen und Verhalten. Hauptaufgabe unseres Unterbewusstseins ist es, das System Mensch zu schützen, zu bewachen und am Laufen zu halten. Somit ist klar, dass Mentaltrainer beim Mentaltraining weniger auf das bewusste Handeln, sondern mehr auf das gewohnheitsmäßig funktionierende Unterbewusstsein einwirken. Ziel ist es also im Mentaltraining, förderliche Gewohnheiten zu entwickeln und den gesamten Veränderungsprozess bis zur Zielerreichung zu begleiten.

Doch Verhaltensmuster lassen sich nicht von einem Augenblick zum anderen verändern – von einigen wenigen Ausnahmen und einschneidenden Erlebnissen abgesehen. Vielmehr passiert die Veränderung über einen gewissen Zeitraum hinweg. Entscheidend sind hierbei der Auslöser für den Veränderungsprozess und die Dringlichkeit bzw. Notwendigkeit der Veränderung. All das braucht Zeit, Durchhaltevermögen und eine große Portion Motivation, um das Ziel der Veränderung stets zu sehen und um am Prozess der Veränderung dran zu bleiben – auch wenn es mal schwierig ist. Doch jeder weiß, dass sich Verhaltensmuster nur schwer verändern lassen, denn meistens basieren diese auf erlernte bzw. angenommene Regeln, Werte, Prinzipien, Standards und Glaubenssätze. Dabei entfalten diese in unserem täglichen Handeln ihre volle Wirkung – sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung. Diese Muster sind es, die uns zum Handeln oder Unterlassen bewegen. Allerdings gibt es auch einige Muster, die sich als Hemmschuh zeigen und sich als innere Blockaden manifestieren.

Genau an dieser Stelle wird im Mentaltraining deutlich, warum Mentaltrainer nicht sofort mit einer Übung alles bereinigen können. Letztlich sind all unsere konstruktiven und destruktiven Verhaltensmuster das Ergebnis von Handlungen und Denkprozessen, die wir immer wieder durchlaufen und meist über lange Zeit erlernt haben. Wir sind am Ende also immer im Ergebnis das, was wir regelmäßig und immer wieder tun. Gerade der Prozess der ständigen Wiederholung sorgt dafür, dass neuronale Verbindungen entstehen und sich über diesen Weg neue Gewohnheiten formen. Redner, Speaker und Referenten vermitteln im Vortrag zum Mentaltraining, dass jede kleine Änderung über die Zeit ihre volle Wirkung zeigt und im Training, Seminar bzw. Workshop oder Coaching arbeiten Trainer an genau diesen Themen und begleiten Trainees über den gesamten Prozess hinweg.

3. Wie „greift“ ein Mentaltrainer auf das Unbewusstsein zu?

Das Unterbewusstsein kann Millionen äußere Reize pro Sekunde verarbeiten. Dagegen ist unser Bewusstsein sehr viel mehr fokussiert. Das zeigt sich alleine schon daran, dass wir bewusst nur 7, plus/minus 2, Informationseinheiten zeitgleich im Kurzzeitgedächtnis aufnehmen und präsent halten können. Auch Multitasking ist mehr eine Illusion, denn unser Gehirn besitzt sehr gut funktionierende Filter für Informationen und Reize, so dass wir am Ende immer nur einen Gedanken zur selben Zeit denken können – während unser Unterbewusstsein zur gleichen Zeit nicht nur Millionen Informationen von außen aufnimmt und verarbeitet, sondern zugleich auch dafür sorgt, dass unser Herz schlägt, wir arbeiten, Wunden versorgt werden, Essen in Energie verwandelt bzw. gespeichert wird und so weiter.

Im Mentaltraining nutzen Mentaltrainer diesen Ansatz, um gezielt zu wirken. Ein wichtiger Ansatz im Mentaltraining ist hierbei, dass unsere Erwartungen einen maßgeblichen Einfluss auf unsere wahrgenommene Realität haben. Hierbei nutzt unser Gehirn frühere Erfahrungen und leitet von diesen Vorhersagen für die zukünftige Veränderung ab. Im Mentaltraining, aber auch beim Mentalvortrag bzw. im Workshop, wird die Datenbank des Unterbewusstseins angezapft, um auf gespeichertes Wissen und Erfahrungen zuzugreifen bzw. um hier neues Wissen und neue Erfahrungen abzulegen. Genau dieser Weg sorgt im Mentaltraining dafür, dass langfristig Veränderungen erlernt und manifestiert werden. Entscheidend ist, dass wir neues Wissen nicht einfach erlernen, sondern immer mit dem vergleichen, was wir schon wissen bzw. kennen, und darauf basierend leiten wir Prognosen und Erwartungshaltungen ab.

Spätestens an diesem Punkt wird klar, warum Veränderungsprozesse Zeit brauchen und ein gezieltes Mentaltraining hier extrem wertvoll ist und jeder einzelne bewusst wahrgenommene Impuls aus Mentalvortrag, Workshop oder Training weiterhilft. Über die Zeit hinweg verändert sich so unser Bewertungsprogramm, um Situationen zu bewerten und um daraus entsprechende Handlungen abzuleiten. Hier zeigt sich, dass sich Schritt für Schritt ein Verhalten ändert, denn die Bewertungsgrundlage verändert sich mit jedem neuen Impuls. Im Mentaltraining zeigt uns ein Trainer im Seminar, Training oder Workshop, wie sich unsere Bewertungen verändern und wir neue definieren, was gut bzw. nicht gut für uns ist. Durch die Neubewertung erzielen wir von ganz alleine neue Ergebnisse und lösen so auch innere Blockaden auf.

Mentaltrainer, die Mentaltrainings bieten:

Edgar Itt

Redner · Trainer · Coach

Mit Erfolgsglaube und Leidenschaft die Hürden des Lebens meistern.

Astrid Göschel

Redner · Trainer · Coach

Spielerischer Praxistransfer, der von der ersten Minute an Lust am Ausprobieren vermittelt. TeilnehmerInnen erleben sich durch ständigen Rollen- und Perspektivwechsel in Ihrer Vielfalt und entfalten Ihre Stärken und Talente. Ich gebe Raum und lebe das Thema vor. Humor ist wichtiger Bestandteil.

Gabriele Mühlbauer

Berater · Trainer · Coach

Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen glücklich zu sein.

In der täglichen Arbeit erleben wir dann die Veränderung durch das Mentaltraining, denn plötzlich verändern sich Glaubenssätze und wir schaffen auf einmal das, was wir bisher nie geschafft haben, weil wir vielleicht immer bewusst bzw. unbewusst gesagt haben: „Ach, das schaffe ich doch eh nicht!“ Doch warum ist das so? Ganz einfach. Wir sehen die Welt naturgemäß nicht so, wie sie ist, sondern so, wie wir sind.

Das ist klar, denn alles bewerten wir auf Basis unser eigenen

  • Regeln,
  • Werte,
  • Prinzipien,
  • Standards und
  • Glaubenssätze.

Im Mentaltraining wird gezielt an diesen Punkten gearbeitet. So erklärt sich auch, warum andere Menschen mit einem anderen Erfahrungsschatz auf die gleiche Situation vollkommen anders reagieren. Hier zeigt sich, dass mentale Stärke jeweils etwas höchst individuelles ist und somit ein Mentaltraining immer einem individuellen Prozess entspricht.

4. Was bringt Mentaltraining?

Mentaltraining wird in der allgemeinen öffentlichen Wahrnehmung leider viel zu oft als Denksport oder positives Denken verstanden – doch das ist so nicht korrekt. Positives Denken bzw. eine grundsätzlich positive Einstellung oder Herangehensweise ist immer ein guter Start. Mentaltraining geht im Kern sehr viel weiter und wirkt, wenn es richtig vermittelt wird, deutlich nachhaltiger. Ein Problem hierbei ist, dass positives Denken alleine nur wie eine warme Decke ist, doch darunter brodeln Selbstzweifel und Ängste in Form von inneren Blockaden weiter. Positives Denken und auch positive Affirmationen helfen an der Stelle nicht weiter. Ganz im Gegenteil, oftmals verstärken diese das Problem nur und sorgen so für eine innere Entzweiung. Positives Denken alleine ist letztlich genauso gut, wie Pfeifen in der Dunkelheit. Mehr noch, aktuelle Erkenntnisse aus der Hirnforschung und der Psychologie machen deutlich, dass positives Denken und die dazugehörigen Affirmationen eher Stress auslösen. Hier wird das Hormon Cortisol ausgeschüttet. Dieses blockiert das Abrufen von Wissen und lässt uns einfach nur aus dem Unterbewusstsein heraus handeln.

Seriöse Mentaltrainer kennen dieses Szenario sehr gut. Auch im Mentalvortrag weisen gute Redner, Speaker und Referenten auf den kleinen, feinen Unterschied hin. Mehr noch, seriöse Mentaltrainer nutzen die Chance und vermitteln, dass ein gut aufgebautes und idealerweise maßgeschneidertes Mentaltraining den Weg ebnet, um ungenutzte Potenziale freizulegen. Hier geht es in der Praxis darum, unbewusste Programme zu etablieren, die sich auf ein Ziel fokussieren und auf das Handeln wollen und können konzentrieren. Letztlich geht es hierbei einerseits um die Etablierung von förderlichen Gewohnheiten und andererseits um das Festlegen bzw. Modifizieren von eigenen Standards, Regeln, Werten, Prinzipien und Glaubenssätzen.

Es gilt, einen ausgeglichenen inneren Dialog zu erschaffen, mit denen sich die selbst gesteckten Ziele erreichen lassen. Das bedeutet aber auch, dass als Grundlage für ein Mentaltraining zuerst das eigenverantwortliche Handeln steht. Mentaltrainer heben hervor, bevor es in das eigentliche Mentaltraining geht, dass jeder einzelne Kandidat für sich selbst die Verantwortung übernehmen muss. Das gilt sowohl für die Bereitschaft zur Veränderung, aber auch für das Annehmen einer aktuellen Situation sowie der angestrebten Zukunft. Auch wenn viele Prozesse im Unterbewusstsein ablaufen - im Mentaltraining wird bewusst daran gearbeitet, um eine Veränderung Schritt für Schritt herbeizuführen. Diese Veränderungen werden so lange trainiert, bis sie im Unterbewusstsein verankert sind.

Mentalcoaches, die Mentalcoaching bieten:

Sabine Karko

Coach

Erfolg beginnt im Kopf!

Dr. Detlef H. Duwe

Berater · Trainer · Coach

Klärungshelfer, Wegbegleiter, Vermittler Zum Coaching-Verständnis mehr im Download-Bereich!

Christiane Lüpken

Redner · Coach

Ich verhelfe Menschen zu beruflichen und persönlichen Durchbrüchen. Meine Methoden sind ungewöhnlich, mit Tiefgang und extrem effektiv.

Redner, Speaker oder Referenten liefern im Mentalvortrag eine gute Grundlage, doch die Umsetzung erfolgt im Training, Workshop oder im persönlichen Coaching.

Ein wirkungsvolles Mentaltraining setzt dabei auf drei Punkte:

  1. Achtsamkeit,
  2. Vertrauen und
  3. Wahlfreiheit.

Diese drei Punkte sind das Fundament für eine positive Veränderung durch ein gutes Mentaltraining. Mentaltrainer wirken im Vorfeld darauf hin, dass die Trainees …

  • zuerst eine Entscheidung treffen, in welche grundsätzliche Richtung es gehen soll,
  • welche Zwischenziele auf dem Weg stehen und
  • welches Endziel angestrebt wird.

Oftmals braucht alleine dieser Findungsprozess seine Zeit, denn kaum einer kann aus dem Stand heraus definieren, wohin die Reise geht. Doch ein erfolgreiches Mentaltraining braucht Zielklarheit, um den Fokus zu verändern. Mehr noch, es geht immer wieder darum, Ziele klar zu visualisieren und so zu verinnerlichen, dass an das Unterbewusstsein die entsprechenden Impulse und Informationen geschickt werden.

Ziel hierbei ist es, Schritt für Schritt …

  1. das Verhalten zu verändern,
  2. neue Informationen aufzunehmen und
  3. die Selbstwahrnehmung zu modifizieren.

All diese einzelnen Schritte helfen dabei, das Verhalten nach und nach automatisch zu verändern. Im Prozess geht es darum, die Aufmerksamkeit auf ein klar definiertes Ziel zu fokussieren. Das Unterbewusstsein navigiert uns auf dem Weg, fast automatisch, bis zum Ziel. Letztlich ist es ein wenig wie beim Autofahren. Als Fahranfänger tun wir uns schwer damit und sind leicht überfordert. Gas geben, Bremsen, den anderen Verkehr im Auge behalten, Blinken etc. Hinzu kommen jede Menge Regeln und Vorschriften – ach ja, und eine Vielzahl von weiteren Verkehrsteilnehmern sind auch noch unterwegs. Doch mit zunehmender Praxis und Erfahrung bewegen wir uns immer leichter und sicherer durch den Verkehr.

Ähnlich läuft es beim Mentaltraining ab. Zu Beginn erleben wir viele Veränderungen und erhalten jede Menge neue Informationen, doch mit zunehmender Praxis lernen wir, damit umzugehen und unser Ziel zu erreichen. Außerdem, und das ist der wichtigste Punkt, haben wir einen Mentaltrainer an unserer Seite, der uns auf unseren Weg begleitet, durch neuen Input Sichtweisen verändert und mit dem wir neue Standards etablieren.

5. Wie funktioniert Mentaltraining nach Niederlagen?

Gerne träumen wir von Erfolgen. Doch in der Praxis sieht der Weg zum Erfolg praktisch nie geradlinig aus, sondern gleicht eher einem Zick-Zack-Kurs. Jeder Erfolgsweg hat zwangsläufig seine Höhen und Tiefen.

Deshalb geht es im Mentaltraining von Anfang an um zwei Dinge:

  1. Definition und Visualisierung des Hauptziels und
  2. festlegen von Zwischenzielen.

Ein top Mentaltrainer legt großen Wert darauf, dass gerade das Hauptziel so konkret wie möglich skizziert und regelmäßig visualisiert wird. Hier geht es darum, sich möglichst emotional in den Zielzustand hineinzuversetzen und zu erleben, wie sich das Endziel mit allen Sinnen anfühlt. All das sollte so lebhaft und attraktiv wie möglich sein, so dass man sich im Falle eines Rückschlags oder einer Niederlage wieder aufrichten und neu orientieren kann. Das eigentliche Ziel dient hierbei als Orientierungspunkt, um nach einer Niederlage auf den Weg zurückzufinden. Die Zwischenziele sind ebenso wichtig, um während des Prozesses auf dem Weg zu bleiben. In gewisser Weise arbeitet man sich von Zwischenziel zu Zwischenziel, um langfristig so das Hauptziel zu erreichen.

Gerade bei Spitzensportlern zeigt sich hier mentale Stärke, denn Sportler sehen sich jeden Tag mit ihrer eigenen Leistung konfrontiert und im Wettkampf potenziert sich die Last. Hier braucht es eine extrem starke mentale Verfassung, um mit der jeweiligen Situation umzugehen. Boris Becker hatte in Wimbledon nicht jeden einzelnen Satz gewonnen. Auch er musste sich zwischendurch mit Niederlagen und Rückschlägen arrangieren, doch am Ende hat er immer wieder das Spiel für sich entschieden – und wenn nicht, dann ging es trotzdem weiter. Gleiches gilt für Michael Schumacher, der in seiner aktiven Zeit als Rennfahrer auch nicht jedes Rennen gewonnen hat, doch am Ende stehen sieben Weltmeistertitel. Gerade diese Beispiele, und viele Beispiele von anderen Spitzensportlern, zeigen, wie wichtig ein gut aufgebautes Mentaltraining ist und dass dieses auch nach Niederlagen seine Wirkung zeigt.

6. Wie hilft Mentaltraining bei Stress und Ängsten?

Im Vortrag sprechen Redner, Speaker bzw. Referenten auch darüber, wie ein Mentaltraining bei Stress und Ängsten weiterhilft. Im Grunde genommen geht das schon in eine therapeutische Richtung, doch auch hier findet im Rahmen der Therapie ein Mentaltraining statt, um unterschiedliche Situationen zu meistern. Der Therapeut nimmt hier die Rolle eines Mentaltrainers ein und hilft seinem Patienten, sich seinen Stressauslösern zu stellen und Ängsten zu begegnen.

Doch es muss ja nicht gleich eine Stress- oder Angsttherapie sein. Schon im normalen Berufsleben gibt es jede Menge Herausforderungen, bei denen ein Mentaltraining den Menschen am Arbeitsplatz hilft, Stress zu minimieren und mit Ängsten umzugehen. Dazu gleich mehr.

7. Wieso Mentaltraining für Verkauf und Vertrieb?

Mentaltraining im Vertrieb gehört heute eigentlich schon zum Pflichtprogramm, denn gerade im Vertrieb steigt der Druck auf alle Beteiligten fortwährend. Hier braucht es im Idealfall ein systematisches und kontinuierliches Mentaltraining, um mit dem wachsenden Druck umzugehen.

In manchen Fällen reicht hier ein Mentalvortrag aus. Erfahrene Redner, Speaker bzw. Referenten können hier die entsprechenden Impulse setzen und im Seminar, Training bzw. Workshop können regelmäßig Strategien und Verhaltensweisen trainiert werden. Dadurch lassen sich Inhalte vermitteln und Verhaltensweisen trainieren, um mit den täglichen Herausforderungen im Vertrieb besser umzugehen. Doch in einigen Fällen reicht das nicht aus - einzelne Teilnehmer brauchen einen Mentaltrainer als persönlichen Coach, der gezielt an einzelnen Fähigkeiten und Fertigkeiten arbeitet.

Das Ziel hierbei ist klar, denn ein mental starkes Team im Verkauf ist ein Gewinn für jedes Unternehmen – und die Ergebnisse lassen sich direkt ablesen.

8. Wieso Mentaltraining im Unternehmen?

Nicht nur im Vertrieb, sondern an allen Stellen im Unternehmen kann ein Mentaltraining seine volle Wirkung entfalten. Wir erleben heute in Unternehmen einen kontinuierlichen Veränderungsprozesse, denn Kunden und Märkte verändern sich auch immer wieder. Angebote, Produkte, Lösungen und Leistungen, die noch vor einiger Zeit funktionierten, gehören schon nach kurzer Zeit zum alten Eisen, oder der Wettbewerb nimmt zu, so dass die Margen schon nach kurzer Zeit schwinden. So oder so, die Unternehmensführung muss handeln.

Oft reagiert die Unternehmensführung mit veränderten Strukturen und neuen Angeboten, Produkten, Lösungen und Leistungen auf veränderte Märkte bzw. Kundenanforderungen. Ein neuer Trend ist hier zum Beispiel das Thema Agiles Arbeiten. Doch bei all dem werden oft die Menschen im Unternehmen vergessen. Jede Veränderung weckt in Mitarbeitern Ängste. Jede Umstrukturierung bedeutet für das Unternehmen und jeden einzelnen Mitarbeiter Stress. Gerade hier braucht es mentale Stärke. Von daher ist es an allen Stellen im Unternehmen sinnvoll, mit regelmäßigem Mentaltraining das eigene Team zu stärken. Ein erfahrener Mentaltrainer kann hier die entsprechenden Konzepte erarbeiten und Redner, Speaker und Referenten helfen dabei, kontinuierlich die passenden Impulse zu setzen. Außerdem lohnt es sich auch, regelmäßig ein Seminar anzusetzen, ein Training anzubieten oder im Workshop ein Mentaltraining durchzuführen.

9. Warum kann ein Mentaltraining für Führungskräfte / Mitarbeiter gut sein?

Ein gesundes Unternehmen hat mental starke Mitarbeiter, die den täglichen Herausforderungen gewachsen sind und einen kontinuierlichen Wandel bzw. Veränderungsprozess meistern. Doch in der Praxis sieht es heute anders aus. In vielen Unternehmen ist das Thema Burn-out unter angestellten Mitarbeitern und Führungskräften allgegenwärtig. Sicherlich kann ein Mentaltraining hier nicht über Nacht als Allheilmittel funktionieren. Doch ein systematischer Ansatz und ein erfahrener Mentaltrainer schaffen es hier, im Unternehmen mittels Mentaltraining eine Kultur der Stärke zu installieren, von der am Ende alle im Unternehmen, und natürlich das Unternehmen insgesamt, profitieren.

Hierbei kommt es allerdings nicht auf den einzelnen Impuls, sondern auf den kompletten Mix an. Redner, Speaker oder ein Referent zum Mentaltraining können hier aus verschiedenen Perspektiven heraus die passenden Impulse und Akzente setzen, um ein Umdenken anzustoßen. Weiter geht es mit hausinternen Weiterbildungsmaßnahmen in Form von einem Seminar bzw. Workshop zum Thema Mentaltraining. Eventuell helfen am Ende ein Trainer bzw. Coach in Einzelfällen individuell weiter.

Letztlich geht es immer darum, jeden einzelnen im Unternehmen so individuell wie möglich zu stärken, so dass am Ende das gesamte Unternehmen stärker wird und sein Leistungsversprechen den Kunden gegenüber erfüllt.

Hierzu braucht es:

  1. Die Erkenntnis, dass Mentaltraining Hilfe verspricht,
  2. Mentaltraining ein kontinuierlicher Prozess ist und
  3. jeder im Unternehmen vom Prinzip Mentaltraining profitieren kann.

10. Was ist ein Mentalvortrag?

Ein Mentalvortrag ist meist der erste Start, um tiefer in das Thema Mentaltraining einzusteigen. Redner, Speaker bzw. Referenten als Mentaltrainer präsentieren in einem Vortrag

  • die wichtigsten Ansätze,
  • liefern eine Vielzahl von Impulsen und
  • mit Hilfe von Beispielen werden Vergleichsmöglichkeiten geschaffen.

Wichtig an dieser Stelle ist, zu verstehen, dass ein Mentalvortrag nur die ersten Impulse als Aufhänger für weitere Maßnahmen liefert. Der Grund hierfür liegt in der Thematik, denn Mentaltraining funktioniert nur in einem langfristig angelegtem Kontext. Im Mentaltraining geht es immer um einen langfristig ausgelegten Veränderungsprozess, und der kann nicht in einem 45 oder 90 Minuten dauerndem Mentalvortrag komplett abgebildet werden. Doch oft reichen die ersten Impulse aus, um die Möglichkeiten des Mentaltrainings zu erkennen und um eine Art Sensibilität zu wecken und konkret am Thema zu arbeiten.

11. Wie arbeitet ein Mentaltraining Coach?

Man selbst kann nur bis zu einem gewissen Grad Mentaltraining praktizieren. Dafür gibt es Bücher, Apps & Co. Doch gerade die wahre Stärke eines Mentaltraining entwickelt sich erst dann, wenn ein Mentaltraining Coach konsultiert wird. Doch wie arbeitet ein Coach für Mentaltraining?

Die Arbeit eines Mentaltraining Coach gliedert sich wie folgt:

  1. Kennenlernen und eine gemeinsame Basis finden,
  2. die aktuelle IST-Situation ermitteln,
  3. der Coachee entscheidet, was er konkret ändern bzw. weiterentwickeln möchte.
  4. Ist die Entscheidung getroffen und haben der Mentaltraining Coach und der Coachee sich über eine Zusammenarbeit verständigt, dann wird als nächstes das Hauptziel sowie
  5. Zwischenziele festgelegt.
  6. Danach geht es darum, in regelmäßigen Sitzungen und mittels kleinen Veränderungseinheiten einen Prozess anzustoßen der
  7. in Richtung des gewünschten Ziels geht.
  8. In regelmäßigen Mentaltraining-Sitzungen werden die aktuellen IST-Zustände mit den Zielen abgeglichen um
  9. festzustellen, was verändert und auf dem Weg der Veränderung gelernt wurde.
  10. Zum Schluss werden weitere Maßnahmen beschlossen und ein neuer Termin verbindlich vereinbart, um den nächsten Zwischenzielen näher zu kommen und weitere Veränderungen anzustoßen.

Letztlich folgt jedes Mentaltraining Coaching einer immer ähnlichen Struktur aus

  • Standortbestimmung,
  • Entscheidung,
  • Zielsetzung und
  • Umsetzung.

Doch eine grundsätzliche Komponente braucht jedes Coaching - auch jedes Mentaltraining Coaching: Grundsätzlich findet jedes Mentaltraining Coaching außerhalb der eigenen Komfortzone statt. Oft muss man das wagen, was einem schwerfällt bzw. man muss Dinge tun, die man nicht gerne macht, um über diesen Weg neue Erfahrungen zu sammeln bzw. neue Informationen abzuspeichern.

Doch damit das Mentaltraining im Coaching funktioniert, braucht es mehrere Komponenten:

  1. Verbindlichkeit in der Sache,
  2. eine klare Entscheidung für die Veränderung und
  3. Hartnäckigkeit bei der Umsetzung – ohne Rücksicht auf Verluste.

All diese drei Punkte sind im Mentaltraining Coaching elementar. Doch gerade die Verbindlichkeit zu sich selbst und dem Mentaltraining Coach gegenüber entscheiden meist über Erfolg oder Niederlage. Hier gilt es, Termine wahrzunehmen, die einzelnen Aufgaben zu schätzen und das Ziel zu lieben, so dass man Schritt für Schritt dranbleibt, auch wenn es mal unbequem wird. Und unbequem wird es in jedem Fall. Hier gilt es, dem Mentaltrainer als Coach zu vertrauen – auch und gerade dann, wenn es mal nicht so läuft. Grundsätzlich hat auch jedes Mentaltraining Coaching Höhen und Tiefen. Diese gilt es zu nehmen, denn gerade dann, wenn etwas nicht optimal läuft, entstehen die größten Lerneffekte. Wichtig ist hier auch zu verstehen, dass der Mentaltraining Coach kein guter Freund ist, sondern eher als Sparringspartner zu verstehen ist. Ein Teil der Aufgabe des Mentaltraining Coaches ist es, zu provozieren, zu reizen und die jeweiligen Grenzen und Standards so zu verschieben, dass Veränderungen und Lerneffekte entstehen.

12. 7 Tipps für ein erfolgreiches Mentaltraining

Folgende Empfehlungen geben unter anderem Mentaltrainer:

  1. Lieber fehlerhaft starten, als perfekt zögern: Wenn man wartet, bis alles perfekt ist, dann wartet man meist ewig und kommt niemals ins Handeln. Von daher sollte man jede sich bietende Möglichkeit als perfekt ansehen, um von dort aus zu starten.
  2. Mach mal Pause: Jeden Tag lassen wir uns durch Termine, Absprachen, Zielsetzungen Vorhaben und Aufgaben antreiben. Doch manchmal lohnt es sich, einfach mal anzuhalten, Pause zu machen und bewusst durchzuatmen.
  3. Das Hier und Jetzt wahrnehmen: Vieles lassen wir auf uns einwirken, ohne es bewusst wahrzunehmen. Dabei gehen viele wertvolle Details verloren. Von daher sollten wir uns darin üben, einzelne Situationen, unser Gegenüber oder auch unsere Umgebung einfach mal bewusst wahrzunehmen.
  4. Beschäftige dich mit Mentalthemen: Lies gute Bücher, Biografien, Blog-Artikel oder höre Podcasts zu spannenden Themen. Entdecke, was andere Menschen erlebt haben, wie diese Krisen überwunden haben und nimm für dich so viele Informationen, Impulse und Ideen mit. Die Erkenntnis ist hierbei meist, dass andere Menschen ähnliche Probleme haben wie man selbst, und diese gelöst haben. Mehr noch, manche Menschen haben Schlimmeres erlebt und sind an der Herausforderung gewachsen.
  5. Sprich mit anderen Menschen: Gerade der aktive Austausch mit anderen Menschen bringt oft zu Tage, welche Ängste die Runde machen, welche Probleme drücken und wie andere Menschen damit umgehen. Auch hier macht man oft die Erfahrung, dass man nicht alleine mit seinen persönlichen Problemen, Sorgen und Ängsten ist und dass man aus der Gemeinschaft heraus oft gute Ansätze, Impulse und Lösungen erhält.
  6. Jeden Tag eine neue Herausforderung: Über dich in der Kunst, jeden Tag etwas Neues zu erleben. Dabei müssen es ja nicht die großen Herausforderungen sein, manchmal reicht es, neue Menschen kennenzulernen, ein neues Buch zu lesen oder eine Zeitschrift zur Hand zu nehmen, die man bisher noch nicht gelesen hat. Neue Impulse, veränderte Sichtweisen und spannenden Input findest du überall, idealerweise außerhalb der eigenen Komfortzone.
  7. Führe ein Erfolgstagebuch: Schreibe regelmäßig auf, was du erlebt und gelernt hast. Oft reichen hier ein paar Stichpunkte, um alles Wesentliche festzuhalten. Am besten ist es, wenn du jeden Tag mit einer herausfordernden Frage startest und am Abend notierst, welche Antworten dein Unterbewusstsein über den Tag gefunden hat.