Kommunikationstraining: Hier sind Trainer für Ihr Kommunikationstraining!

Gerade im Unternehmensumfeld entfaltet ein Kommunikationstraining an vielen Schnittstellen seine volle Wirkung. Trainer, die ein Kommunikationstraining bieten, gehen meist auf die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ein oder auf die zwischen Kunden und Lieferanten. An allen Schnittstellen braucht es für alle Beteiligten ein hohes Maß an Kommunikationsintelligenz, um so gemeinsam die gesteckten Ziele zu erreichen.

Trainer für Kommunikationstraining:

Manuel Marburger

Redner · Trainer

Manuel Marburger: Bewegt was wichtig richtig!

Wiebke Schorstein

Berater · Trainer · Coach

Als Systemischer Business Coach unterstützte ich Führungskräfte, die erfolgreicher und Teams, die stärker werden wollen. Als Dipl.-Ing. bin ich spezialisiert auf Menschen in technikaffinen Berufen. Coaching, Training und Beratung für Unternehmen.

Elvira R. Schiemenz-Höfer

Redner · Berater · Trainer · Coach

Ministerielles Baden-Württembergzertifikat für Hochschuldidaktik (Hochschuldidaktikzentrum des Landes Baden-Württemberg) Erfahren Sie, wie Sie durch die Kraft Ihrer kommunikativen Kompetenz, Ihrer Persönlichkeit, Ihres Auftretens, Ihrer Wortwahl, Ihrer Stimmqualität.

Kommunikation ist meist sehr komplex – und geht über den reinen Wortwechsel hinaus. Genau an dieser Stelle entfaltet ein gutes Kommunikationstraining seine volle Wirkung und befähigt Mitarbeiter im Unternehmen, wertschätzend und verständig zu kommunizieren.


1. Wofür braucht es ein Kommunikationstraining?

Ein gut aufbereitetes Kommunikationstraining hilft den Teilnehmern dabei, die eigene Kommunikation besser zu verstehen. Sie erhalten Kommunikationstechniken und Fähigkeiten, um

  • Mitmenschen bzw. Gesprächspartner besser zu verstehen,
  • wirkungsvoll zu führen,
  • überzeugender zu argumentieren und
  • motivierend zu kommunizieren.

Entscheidend dabei ist, dass ein Kommunikationstraining nicht nur die üblichen Themen abdeckt, sondern es darüber hinaus auch verstanden wird, jeden einzelnen Teilnehmer individuell abzuholen und seine eigene Persönlichkeit mit zu berücksichtigen. Im Kern geht es, neben einzelnen Techniken und Methoden der Kommunikation, um ein besseres Verständnis zwischen Sender und Empfänger im Gespräch. Dabei legt ein heutiges Kommunikationstraining oft großen Wert darauf, dass die jeweiligen Methoden und Techniken einfach anzuwenden sind und für verschiedene Gesprächssituationen in unterschiedlichen Szenarien gleichermaßen funktionieren. Diesem Anspruch kann aber nur selten gerecht werden.

2. Welche Ziele können mit einem Kommunikationstraining erreicht werden?

Die meisten persönlichen und unternehmerischen Erfolge basieren unter anderem auf einer effektiven Kommunikation und der Vermeidung von Reibungsverlusten sowie der Minimierung von Konflikten.

Welcher Zielfokus wird im Kommunikationstraining behandelt?

  1. Teilnehmer betrachten gemeinsame Gespräche aus der Vogelperspektive heraus.
  2. Dadurch identifizieren sie leichter vorhandene Strukturen und Muster.
  3. Zusätzlich werden die wirksamsten Ankerpunkte im Dialog entschlüsselt.

Diese drei Zielepfade helfen den Teilnehmern, um

  • im Dialog zu punkten,
  • in einer Präsentation den eigenen Ideen mehr Kraft zu geben,
  • bei Verhandlungen den eigenen Standpunkt besser zu vertreten,
  • den Gesprächspartner bzw. eine Gruppe von Zuhörern besser zu erreichen,
  • schneller auf den Punkt zu kommen und
  • um letztlich Ziele zu erreichen.

Hierbei wird schnell deutlich, dass Kommunikation ein hochwirksames Instrument für ein Miteinander ist. Kommunikation sorgt für Begeisterung, hilft dabei, Ideen eine Chance zu geben, stärkt das Engagement in ein Projekt und kann am Ende auch für mehr Spaß beim Miteinander sorgen. Letztlich entsteht durch eine hochwirksame und wertschätzende Kommunikation ein Treibhausklima für Wertschätzung, Kreativität und Begeisterung. Für den unternehmerischen Erfolg ist das ein extrem wichtiges Thema, denn Reibungsverluste durch mangelhafte Kommunikation kosten praktisch immer Zeit und Geld. Werden die Reibungsverluste nicht behoben, dann kosten diese meist sogar viel Zeit und Geld. Am Ende leidet so das gesamte Unternehmen unter einer mangelhaften Kommunikation, welche bis hin zur Geschäftsaufgabe führen können.

Ein regelmäßiges Kommunikationstraining sollte für alle im Unternehmen zum Pflichtprogramm gehören. Denn: Je effektiver, offener und zielgerichteter die Kommunikation im Unternehmen funktioniert, umso stärker ist die gemeinsame Antriebskraft für den Erfolg des gesamten Unternehmens.

Trainer für Kommunikationstraining:

Adrian Brandis

Berater · Trainer

Adrian Brandis ist ein Mann der Verhandlungspraxis - über 20 Jahre Erfahrung in schwierigen Verhandlungen. Er zeigt Mandanten wie erfolgreich verhandelt wird und wie die eigenen Interessen durchgesetzt werden.

Michael Brun-Hollien

Berater · Trainer · Coach

tempus est pretioso- Zeit ist kostbar

Prof. Dr. Stephan Buchhester

Redner · Berater · Trainer

Professor Dr. Stephan Buchhester arbeitet seit 20 Jahren als Trainer und Seminarleiter zu Themen wie Führung, Leistungsdiagostik, Personalentwicklung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Change – und dies sowohl im Rahmen von groß angelegten Maßnahmen als auch im universitären Kontext.

3. Welche Themen werden im Kommunikationstraining behandelt?

Praktisch jedes Kommunikationstraining sollte auf das jeweilige Unternehmen und seine Anforderungen hin zugeschnitten sein, um somit eine größtmögliche Wirkung an allen relevanten Schnittstellen zu entfalten.

Folgende Standardthemen sind üblich:

  1. Kommunikation jenseits der eigenen Komfortzone
  2. Prinzipien der Kommunikation
  3. Souverän auftreten und besser präsentieren
  4. Ideen, Positionen und Vorschläge gut verkaufen
  5. Gesprächspartner verstehen und Widerstände vermeiden
  6. Stressfreie Kommunikation lernen
  7. Krisen und Konflikte mittels Kommunikation meistern
  8. Kommunikation als Führungsinstrument
  9. Kommunikation im Team

Jedes einzelne dieser Themen kann in einem eigenen Kommunikationstraining behandelt werden. Dabei findet das Kommunikationstraining in Einzel- und Gruppenübungen statt. Dadurch lassen sich einzelne Fähigkeiten entdecken, erlernen, verfeinern und trainieren.

Im Kommunikationstraining können dabei einzelne Situationen auch auf Video festgehalten werden. Dadurch lässt sich praktisch jede Situation im Detail auf verschiedenen Ebenen analysieren, um über diesen Weg nicht nur das gesprochene Wort, sondern auch die Körpersprache zu analysieren. Mehr noch, auch die jeweiligen Reaktionen auf das Gesagte lässt sich direkt ablesen und analysieren. Dadurch wird es beispielsweise möglich, richtig kritisieren zu lernen, ohne gleichzeitig Widerstände zu provozieren.

4. Video: Warum kommunizieren Männer und Frauen unterschiedlich? (Welt der Wunder)

5. Welche drei Hauptthemen finden sich in jedem Kommunikationstraining wieder?

Auch wenn sich jedes Kommunikationstraining auf einen einzelnen Bereich fokussiert bzw. auf das jeweilige Unternehmen und seinen Bedarf hin auf Maß geschneidert sein sollte, gibt es drei grundsätzliche Themen, die sich praktisch in jedem Kommunikationstraining wiederfinden.

Die 3 Hauptthemen eines Kommunikationstrainings:

  1. Kreislauf der Kommunikation,
  2. Kommunikationsquadrat und
  3. Sprechen, Hören und Zuhören.

5a) Welche Rolle spielt der Kommunikationskreislauf im Kommunikationstraining?

Kommunikation ist im Idealfall ein kontinuierliches Geben und Nehmen bzw. ein Wechselspiel zwischen Aktion und Reaktion zwischen Sender und Empfänger. Alles andere ist entweder ein Monolog oder eine gewisse Form von Ignoranz.

Doch wohin führen Monologe oder das Fehlen von Reaktionen? Ganz einfach: Eine solche Form der Kommunikation ist alles andere als wertschätzend und zielführend. Vielmehr sorgt eine fehlende Reaktion für Frustration und demotiviert den Sender. Gibt der Sender dem Empfänger keine Chance zur Reaktion, dann mündet das Gespräch in einer ganz anderen Richtung.

Von daher ist die Basis jeder Kommunikation ein funktionierender Kommunikationskreislauf zwischen Sender und Empfänger. Gute Kommunikation ist immer ein interaktiver Prozess, der alle Teilnehmer mit einbezieht. Hierbei geht es im Kommunikationstraining immer um das Wechselspiel zwischen Aktion, also einer Aussage, einer Idee oder eines Statements, und der entsprechenden Reaktion. Beides findet im Wechselspiel zwischen Sender und Empfänger statt.

Übungen im Kommunikationstraining zeigen hier sehr deutlich, wie schmal der Grat zwischen Dialog und Monolog ist. Es hilft dabei, besser Reaktionen zu zeigen, Interesse zu demonstrieren oder Absichten mit einzubringen. Es wird aber auch trainiert, wie Sender besser Pausen für mögliche Reaktionen setzen und verschiedene Signale als Reaktion identifizieren.

5b) Welche Rolle spielt das Kommunikationsquadrat im Kommunikationstraining?

Ein Klassiker im Kommunikationstraining ist das Kommunikationsquadrat nach Friedemann Schulz von Thun. Im Kern geht es hierbei um vier Wirkfaktoren der Kommunikation.

Diese Wirkfaktoren werden als Quadrat zwischen Sender und Empfänger dargestellt und stehen für

  1. einen zu vermittelnden Sachverhalt,
  2. die Selbstkundgabe, also das wofür die Aussage für den Sender steht,
  3. eine Beziehungsebene, die besagt, was der Sender vom Empfänger hält und in welcher Beziehung Sender und Empfänger zueinander stehen und
  4. einem Appell in Richtung Empfänger, der eine Erwartungshaltung vermittelt.

Gerade in Konfliktsituationen oder in Verhandlungen hilft das Wissen über diese Wirkfaktoren und Kommunikationsebenen weiter, um einerseits die eigene Aussage und andererseits die Aussagen und Standpunkte des Gesprächspartners besser zu verstehen.

5c) Welche Rolle spielen Sprechen, Hören und Zuhören im Kommunikationstraining?

Kommunikation ist immer ein verbaler und nonverbaler Prozess, der auf mehreren Ebenen stattfindet. Doch am Ende geht es nicht nur darum, zu reden, sondern es geht auch um das bewusste Zuhören. Wie schon beim Kommunikationskreislauf erwähnt besteht jede Kommunikation aus zwei Seiten, nämlich dem Sender und dem Empfänger. Letztlich geht es also immer auch um den Aufbau einer Beziehung und einem Dialog.

Genau an dieser Stelle hilft das Kommunikationstraining weiter, um gezielt Pausen zu setzen, um so dem Gegenüber eine Chance zur Reaktion zu geben. Auch und gerade in Vorträgen ist das eine wichtige Aufgabe, um über diesen Weg eine Verbindung zum Publikum aufzubauen. Doch noch wichtiger sind Pausen im direkten Gespräch. Nur durch Pausen erhält der Empfänger eine Chance, seine Meinung zum gesagten zu äußern. Erst in den Pausen erhält der Sender eine Chance, um jeweils den eigenen Standort seiner Aussage auf Grund der Reaktion zu bestimmen.

Im Kommunikationstraining wird das Setzen und Aushalten von Pausen gezielt geübt, um so einen wertschätzenden Dialog im Fluss zu halten.

6. Fazit

Ein regelmäßiges Kommunikationstraining ist immer eine gute Investition in das eigene Unternehmen. Aber auch in die Beziehung zu Kunden und Lieferanten. Nur durch eine wertschätzende und wirkungsvolle Kommunikation lassen sich Projekte umsetzen und am Ende Ziele erreichen. Ein guter Grund, um ein regelmäßiges Kommunikationstraining mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf die Agenda zu setzen.

Trainer für Kommunikationstraining:

Stefan Spies

Redner · Berater · Trainer · Coach

Stefan Spies gehört zu den renommiertesten Trainern im deutschsprachigen Raum. Er unterstützt DAX-Vorstände, Wissenschaftler, Anwälte und Bundespolitiker bei ihren Auftritten. Seit 1999 hat er über 2.600 Seminar- und über 1.300 Coachingtage gegeben. Seit 2011 lehrt er an der Universität St. Gallen.

Peter Rach

Redner · Berater · Trainer · Coach

Trainer für Kommunikation und Experte für Teamentwicklunmg

Patrick Hofstadt

Redner · Berater · Trainer

Ich unterstütze Sie mit didaktisch und methodisch ausgereiften Trainings dabei, gewinnfähige, qualitativ hochwertige Angebote zu erstellen. Ihre Mitarbeiter lernen praxisnah und wenden das Gelernte am echten Fall unter Anleitung an. So geht die trockene Materie leicht von der Hand und bleibt hängen.



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