Trainer für Kommunikation im Team - hier finden Sie viele Trainer!

Trainer für Kommunikation im Team bzw. Teamkommunikation helfen Teams bei ihrer Kommunikation auf die Sprünge. Denn Kommunikation ist fast wie eine Kunst, die trainiert werden will. Denn einmal gesagt - schon ist es unwiederbringlich raus. Damit das Team besser an einem Strang zieht, sollte sich jedes Teammitglied über seine Art der Kommunikation im Klaren sein.

Trainer zum Thema Kommunikation im Team:

Manuela Zapf

Trainer · Coach

Neurodidaktisch aufgebaute, sehr aktiv gestaltete Trainings, in denen die TeilnehmerInnen selbstverantwortlich miteinander in die praktische Anwendung von neu erlernten Methoden gehen können. Wir geben ausreichend Raum für Selbstreflektion, Erfahrungsaustausch und Praxistransfer.

Andrea Kück

Berater · Trainer · Coach

Stärken stärken - Persönlichkeiten entwickeln


1. Worauf kommt es bei der Kommunikation im Team an?

Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die ein Trainer mit dem richtigen Input stärken kann. Dabei geht es im Kern um folgende Themen:

  • Hierarchien erkennen und die eigene Rolle akzeptieren,
  • mit Menschen sprechen – nicht über sie,
  • Achte bei der Kommunikation auch auf den inneren Monolog,
  • Richtig Feedback geben – Feedback richtig verstehen und
  • mehr in Lösungen und weniger in Problemen denken.

2. Was ist die Grundvoraussetzung für gute Kommunikation im Team?

Ein gemeinsames Ziel, eine klare Aufgabenverteilung, ein hohes Maß an Verbindlichkeit und eine strukturierte Kommunikation helfen dabei, um auf einem gemeinsamen Level zu kommunizieren. Läuft die Kommunikation einmal nicht so, wie sie laufen sollte, dann kann ein Trainer hier überprüfen, woran das liegt. Manchmal sind es einfach nur ungeklärte Verantwortlichkeiten, die Verbindlichkeit für eine oder mehrere Aufgaben ist nicht direkt adressiert oder es hakt einfach an anderen Stellen. Im Rahmen eines Trainings lassen sich hier leicht Defizite entdecken und mit geeigneten Methoden gegensteuern.

3. Welche Rolle spielen Hierarchien im Rahmen der Kommunikation?

Auch wenn in Unternehmen heute auf flache Hierarchien und einen lockeren teilweise sehr persönlichen Umgangston gesetzt wird, gibt es Hierarchien und Konventionen innerhalb der Kommunikation, an die sich alle Teilnehmer halten sollten. Absolut nichts spricht gegen einen respektvollen und wertschätzenden Umgang.

Vielleicht klingt es etwas altmodisch, doch Höflichkeit, an Türen anklopfen oder andere Menschen fragen, ob sie etwas Zeit für einen haben, sind Umgangsformen, die auch heute noch hochaktuell sind und anderen Menschen zeigen, dass man sie und ihre Zeit respektiert. Gleiches gilt auch für E-Mails oder die Konversation im Chat. Eine persönliche Anrede und ein freundlicher Gruß am Ende schaden nicht.

Jeder Trainer für Kommunikation kann in einem Training wertvolle Hinweise und Strategien im Team erarbeiten, damit alle Mitglieder mehr und mehr wertschätzend, kurzweilig und trotzdem locker miteinander kommunizieren.

Trainer zum Thema Kommunikation im Team:

Wiebke Schorstein

Berater · Trainer · Coach

Als Systemischer Business Coach unterstützte ich Führungskräfte, die erfolgreicher und Teams, die stärker werden wollen. Als Dipl.-Ing. bin ich spezialisiert auf Menschen in technikaffinen Berufen. Coaching, Training und Beratung für Unternehmen.

Katrin Schröter

Trainer · Coach

Klarheit gewinnen. Regie behalten. Souveränität erleben.

4. Warum sollte man lieber mit jemandem und weniger über jemanden sprechen?

Kommunikation wirkt immer in die unterschiedlichsten Richtungen. Teilweise entfaltet diese sofort, oft genug aber auch später ihre volle Wirkung. Doch eine Regel gilt immer und ist absolut wichtig, um im Team wertschätzend, voller Vertrauen und verantwortungsvoll zu kommunizieren. Diese Regel lautet: Sprich niemals über andere, wenn diese nicht anwesend sind.

Das Problem ist uralt. Sobald es schwierig wird und graue Wolken am Horizont aufziehen, bevorzugen wir es, lieber mit anderen zu sprechen als mit demjenigen, den es eigentlich betrifft. Oft ziehen wir uns hier bewusst oder unbewusst zurück, um einer offenen Kommunikation aus dem Weg zu gehen. Das ist vielleicht verständlich, doch garantiert der denkbar schlechteste Weg der Kommunikation. Das fatale dabei ist, dass gerade eine solche Situation, wenn diese über einen längeren Zeitraum hinweg anhält und sich entwickelt, mehr und mehr an Sprengkraft gewinnt.

Hier gilt es, den Drachen zu töten, bevor er ausgewachsen ist. Im Grunde genommen ist es ganz einfach. Gibt es Probleme, dann gilt es hier, allen Mut zusammenzunehmen und einen Weg für die Aussprache zu finden. Der direkte, wertschätzende und höfliche Weg ist immer besser, auch wenn manchmal das Ergebnis eher ein Kompromiss ist, mit dem beide klarkommen müssen.

Ein guter Trainer für Kommunikation hilft dabei, um im Team klare Regeln für die Kommunikation aufzustellen und auch Konflikte zu lösen bzw. so einzugrenzen, dass diese nicht weiterwachsen.

5. Wieso sollte die Gerüchteküche besser kalt bleiben?

Gerüchte machen immer wieder die Runde und in Zeiten von Social Media, Fake News & Co. machen Gerüchte heute schneller die Runde, als es einem lieb ist. Gerade der Flurfunk und die berühmte Gerüchteküche sind in Sachen Kommunikation oft ein schwieriges Terrain – und manche Gerüchte erweisen sich oft auch als echte Tretminen.

Von daher ist es immer eine gute Idee, sich aus allen Gerüchten herauszuhalten und nicht jedes Gerücht zu glauben. Doch die Kunst besteht darin, echte Information von reinen Gerüchten zu unterscheiden. Gerade in einem Training für Kommunikation lassen sich hier klare Spielregeln für die Handhabung von Gerüchten erarbeiten. Natürlich lassen sich Gerüchte nicht immer vermeiden, doch durch klare Regeln und Prinzipien lässt sich der Umgang mit Gerüchten regeln und so eine Eskalation im Keim eindämmen.

Trainer zum Thema Kommunikation im Team:

KeSch Expertin

Berater · Trainer · Coach

Expertin für Führungstraining und amerikanische Führungskultur

Alexandra Salker

Berater · Trainer · Coach

„Wenn etwas besser werden soll, muss es auch anders werden“ (Georg Christoph Lichtenberg)

6. Weshalb ist die Kommunikation im Team, aber auch mit uns selbst, so wichtig?

Im Unternehmen kommunizieren wir meist im Team, doch mit wem kommunizieren wir noch mehr? Richtig! Wir kommunizieren mit uns selbst – jeden Tag, rund um die Uhr. Somit entscheidet die Art und Weise, wie wir mit uns selbst kommunizieren auch darüber, wie wir uns fühlen. Somit hat die Kommunikation mit uns selbst eine große Wirkung auf unser Selbstwertgefühl.

Entscheidend hierbei sind die vielen kleinen Selbstgespräche, die wir den ganzen Tag über mit uns führen und die Fragen, die wir uns täglich selbst stellen. Was sagen wir jeden Tag zu uns selbst? Machen wir uns kleiner, als wir eigentlich sind oder größer? Welche Fragen stellen wir uns selbst immer wieder? Sind die Fragen eher an einer Lösung orientiert oder konzentrieren wir uns mehr auf Probleme? Entscheidend hierbei ist, dass Fragen eine extrem große Wirkung auf unsere Denkrichtung und unseren aktuellen Zustand haben und die Kraft besitzen, diesen Zustand zu verändern.

Ein Trainer für Kommunikation kann im Training den Unterschied leicht herausarbeiten und aufzeigen, weshalb WARUM-Fragen mehr Rechtfertigungen und Ausreden liefern und WIE-Fragen fast von alleine einen Weg zur Lösung aufzeigen. Mit entsprechenden Übungen ist ein Trainer für Kommunikation auch in der Lage, den eigenen internen Monolog so zu verändern, dass das Selbstwertgefühl aufgewertet wird und das Affengeschnatter, dass einen teilweise nur runterzieht, an Kraft verliert.

7. Weshalb ist das richtige Feedback ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation?

Kommunikation ist keine Einbahnstraße und wir können nicht NICHT kommunizieren. Doch gerade das Feedback, also die Rückmeldung, ist ein wichtiger Bestandteil im Rahmen der Kommunikation und wird im Rahmen eines Trainings besonders behandelt.

Die Rückmeldung hilft dabei, um seinem Gegenüber mitzuteilen, wie seine Aussage bzw. Botschaft und sein Verhalten wahrgenommen wird. Eine solche Rückmeldung lässt sich leicht einleiten mit einer Frage wie: „Ich verstehe XYZ so, dass ... Habe ich das so richtig verstanden?“ Durch diese einfache Frage wird die entschlüsselte Botschaft des Senders in eigenen Worten als Rückmeldung zurückgegeben, um sich über diesem Weg zu vergewissern, dass alles korrekt entschlüsselt wurde.

Auch in einer Konfliktsituation lässt sich auf diese Art und Weise Feedback geben, um seine eigene wahrgenommene Sichtweise zu verdeutlichen und um hierbei einen Bezug auf die persönliche Auswirkung mit einzuschließen. Ein Trainer für Kommunikation ist hier durch Einzel- und Gruppenübungen in der Lage, um durch gezieltes Feedback die gesamte Kommunikation zu verbessern.

8. Video zur Teamkommunikation der FH Voralberg

9. Fazit

Ein Trainer für Kommunikation kann an den richtigen Stellen fast schon wahre Wunder wirken, um die Kommunikation im Team an den richtigen Stellen zu verbessern. Dabei sind es meist die vielen kleinen Dinge, die im Rahmen der Kommunikation ihre große Wirkung entfalten. Gerade hier ist der Einsatz eines externen Trainers so enorm wertvoll: um Strukturen aufzubrechen und eine neue Kultur der wirkungsvollen Kommunikation zu etablieren.

Trainer zum Thema Kommunikation im Team:

Achim Seyfarth

Trainer

Wenn du weißt was du tust, kannst du tun was du willst - aber nur dann!

Peter Asprion

Berater · Trainer · Coach

Krise kann ein produktiver Zustand sein, man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. (Max Frisch)



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