Führungsvortrag: Hier finden Sie Redner, die einen Führungsvortrag halten

Im Führungsvortrag lassen sich die wichtigsten Inhalte zum Thema Entscheidung vermitteln. Für alteingesessene Manager mit Führungsverantwortung ist ein Führungsvortrag eine gute Möglichkeit, um sich einige wichtige Kriterien erneut ins Gedächtnis zu rufen. Auch für Neueinsteiger liefert ein Führungsvortrag wichtigen Input, um den Entscheidungsprozess von Grund auf zu verinnerlichen.

Redner, die einen Führungsvortrag halten:

Andreas Dudas

Redner · Berater · Trainer

Dr. Hermann-Josef Zoche

Redner

Augustinerpater, Theologe und Managementberater.

Benedikt Germanier

Redner

Gute Entscheidungen werden immer durch gewonnene Freiheit entschädigt. Dafür lohnt es sich, für Menschen wie für Unternehmen, mutig zu sein.



Schnell wird im Führungsvortrag klar, dass jeder Entscheidung ein Ziel braucht, um nicht ins Leere zu laufen. Doch was ist das Fundament für eine Entscheidung? Zahlen, Daten und Fakten sind ebenso wichtig, wie das Bauchgefühl.

Doch alles wird durch die eigenen Regeln, Werte, Prinzipien, Glaubenssätze und die eigenen Standards beeinflusst. Die eigene Wahrnehmung steuert unsere Informationsaufnahme und -bewertung. Im Führungsvortrag erfahren die Teilnehmer, dass jede Entscheidung ein außerordentlicher komplexer Prozess ist, der größtenteils im Unterbewusstsein passiert.

Im Kern fokussiert sich meist ein Führungsredner auf zwei Themen:

  1. Erkenntnisse aus der Hirnforschung und
  2. die Kunst, eine gute Entscheidung zu treffen.

Ein Führungsvortrag bietet häufig Inhalte aus Wissenschaft und Alltag von Managern. Altbekannt ist, dass praktisch alle Entscheidungen emotional getroffen und dann rational begründet werden.

Redner, die einen Führungsvortrag halten:

Susanne Cisewski

Redner · Berater · Trainer · Coach

Persönlichkeiten, nicht Prinzipien bringen die Zeit in Bewegung

Mark T. Hofmann

Redner · Berater

Menschenkenntnis macht den Unterschied zwischen "gut" und "exzellent"

Melanie Chomiak-Janus

Redner · Trainer

Mit mir als Speakerin haben Sie es mit einer Frau zu tun, die ihr Handwerk in Industrieunternehmen kennen und lieben gelernt hat. Mein Ansporn ist es, meinem Auditorium zu vermitteln, was mit guter Führung alles möglich ist – und das mit inspirierenden Impulsen, praktischen Tipps und viel Spaß.

1. Welche Rolle spielt die Identität im Führungsvortrag?

Für altgestandene Manager und Neueinsteiger verdeutlicht ein Führungsvortrag, dass das Treffen von Entscheidungen eine der wichtigsten Aufgaben, aber auch mit eine der schwersten Aufgaben, ist. Dabei geht es im Führungsvortrag nicht nur darum, Entscheidungen zu treffen, sondern die richtigen Entscheidungen zu treffen. Zentraler Dreh- und Angelpunkt ist hierbei im Führungsvortrag das Gehirn.

Hier helfen neueste Ergebnisse aus der Forschung, um Entscheidungsträgern wichtige Impulse mit auf den Weg zu geben. Einer der wichtigsten Punkte hierbei ist im Führungsvortrag das Konzept der Identität, denn die Identität prägt maßgebliche die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden.

Im Kern geht es bei der Identität im Führungsvortrag um fünf Punkte:

  1. Regeln,
  2. Werte,
  3. Prinzipien,
  4. Standards und
  5. Glaubenssätze.

Diese fünf Punkte zeichnen den Kern eines Menschen aus, bestimmen die Wahrnehmung und die Art und Weise, wie Informationen aufgenommen und verarbeitet werden. Ein Führungsvortrag macht deutlich, dass es nicht immer nur einen Weg gibt, um eine gute Entscheidung zu treffen.

Vielmehr gilt es immer Alternativen zu suchen oder weitere Möglichkeiten mit in Betracht zu ziehen, um dann eine Entscheidung zu treffen. Der erstbeste Weg ist zwar meist der einfachere Weg, doch oft führt dieser Weg auch in die Beliebigkeit.

Fazit: Eine gute Entscheidung basiert auf einer gefestigten Identität. Aber: die richtige Entscheidung braucht Alternativen.

2. Wie findet das Gehirn im Führungsvortrag seinen Platz?

Die linke Hirnhälfte ist vorwiegend für die Sprache verantwortlich. In der rechten Hirnhälfte sind das räumliche und emotionale Vorstellen angesiedelt. Mit anderen Worten: Links wird analysiert und rechts wird ganzheitlich agiert.

Im Führungsvortrag wird hervorgehoben, dass beide Hälften aufeinander angewiesen sind. Die Aussage, dass nur eine bestimmte Hälfte bestimmte Aufgaben übernimmt ist falsch. Dennoch sollte man mit Kopf und Bauch Entscheidungen treffen. Die nüchterne Analyse von Fakten alleine reicht nicht aus. Jeder sollte sich die Frage stellen: Wie fühlt sich die Entscheidung an?

Schaut man im Führungsvortrag etwas genauer hin, dann zeigt sich, dass an jeder Entscheidung drei Arten von Nervenzellen beteiligt sind.

  1. Für die Informationsaufnahme sind die Rezeptoren verantwortlich. Diese Informationen bilden die Grundlage für jede Entscheidung.
  2. Die motorischen Nervenzellen steuern die Wirkung nach außen. Sie aktivieren die Muskulatur. Dadurch lassen sich Gefühle nach außen zeigen. Nach innen entsteht eine emotionale Verbindung zur Entscheidung. Dadurch erhält eine Entscheidung einen emotionalen Rahmen und bekommt die notwendige Glaubwürdigkeit.
  3. An dritter Stelle steht das große intermediäre Netz. Dieses Netz steht zwischen In- und Output. Es ist zuständig für die Verarbeitung der Informationen. Hierbei werden von außen kommende Reize in interne Impulse konvertiert. So entsteht aus externen Informationen Wissen.

Sicherlich ist dieser Ansatz auf den ersten Blick im Führungsvortrag rein theoretischer Natur. Doch all diese Punkte spielen in der realen Welt bei echten Entscheidungen eine große Rolle.

Kurz gesagt zeigt sich hierbei im Führungsvortrag, dass wir praktisch jede Entscheidung auf emotionaler Basis treffen, um diese dann im Nachhinein rational zu begründen. Ein guter Grund, um immer mehrere Alternativen zu betrachten und sich immer Zeit für eine Entscheidung zu nehmen.

Redner, die einen Führungsvortrag halten:

Holger Lietz

Redner

Kampfpilot I Top-Manager I Keynote Speaker - Nutzen Sie Methoden von Kampfpiloten für Ihren Erfolg!

Jürgen Zwickel

Redner · Trainer

Jürgen Zwickel bestärkt Menschen durch eine besondere Art und Weise, die beste Version ihrer selbst zu werden. Er steht für eine erfolgreiche und nachhaltige Motivation und Selbstführung durch Selbsterkenntnis

Alexander Groth

Redner · Trainer

Ob Führungskräftetagung oder Kundenevent, buchen Sie Alexander Groth als Redner. Seine inspirierenden Vorträge sind ein Highlight jeder Veranstaltung. Groth fesselt sein Publikum.

3. Welche Denkregeln helfen, eine richtige Entscheidung zu treffen?

Gemäß dem Philosophen Francis Bacon gibt es vier Aspekte, die unser Denken fehlerhaft machen. Hierbei überschätzen wir unsere eigenen analytischen Fähigkeiten, da jede Entscheidung auch durch unsere individuelle Prägung beschränkt wird. Oft fehlen uns auch einfach nur die passenden Worte, so dass ein Teil unseres Denkens nicht in Worte gefasst werden kann. Außerdem haben unsere Vorurteile einen direkten Einfluss auf unsere Gedanken und somit auch auf die jeweiligen Entscheidungen.

In manch einem Führungsvortrag wird erklärt, weshalb uns manche Entscheidungen schwerfallen und/oder sich manche Entscheidungen im Nachhinein auch als schlechte Entscheidung erweisen.

Für mehr Klarheit sorgen hier im Führungsvortrag vier Regeln des richtigen Denkens, die vom Philosoph René Descartes aufgestellt wurden:

  1. Jedes Problem sollte in möglichst klare Worte gefasst und vorurteilsfrei bewertet werden. Man muss sich über die Vorurteile bewusst sein.
  2. Jedes Problem sollte in seine Bestandteile zerlegt werden. Allerdings ist hier Vorsicht geboten, denn zu leicht verliert man den Überblick. Manche einzelne Bestandteile neigen dazu, ein gewisses Eigenleben zu entwickeln.
  3. Jedes Problem sollte vom Einfachen hin zum Komplizierten gelöst werden. Hierbei gilt es, auf die eigene Intuition zu hören – meist zeigt diese schon in eine richtige Richtung.
  4. Jedes Problem sollte ein und für allemal gelöst werden. Nichts darf ganz oder teilweise unter den Teppich gekehrt werden, denn gerade solche Probleme tauchen irgendwann wieder auf – meist größer, als es einem lieb ist.

Im Führungsvortrag zum Thema Entscheidungen geht es um das, was unter der Oberfläche passiert. Entscheidungen lassen sich nicht auf einen rationalen Teil reduzieren, sondern grundsätzlich gilt es, auch den emotionalen Part mit zu berücksichtigen.

4. Videobeispiel: Vortrag Führung

Ausschnitt aus einem Vortrag zum Thema Führung, gehalten von Johannes Schmeer:

Ausschnitt aus einem Vortrag zum Thema Führung, gehalten von Dr. Achim Pothmann:

5. Wie vermittelt ein Führungsvortrag das Thema Macht?

Führungsvortrag und Macht – ein Doppelpack mit Wirkung. Der Begriff Macht ist auf unterschiedliche Art und Weise belegt. Dabei wird im Führungsvortrag schnell für alle Zuhörer deutlich, dass

  • Macht überall vorhanden ist,
  • auf unterschiedliche Art und Weise eingesetzt wird und
  • es keinen machtfreien Raum auf dieser Welt gibt.

Doch noch zwei andere Punkte werden im Führungsvortrag klar:

  • Macht lässt sich nicht erzwingen, sondern entsteht ausschließlich durch freiwillige Unterordnung.
  • Wer Macht missbraucht bzw. Gewalt durch Macht ausübt, der wird über kurz oder lang scheitern.

Das Thema Macht bekommt im Führungsvortrag gerade dann eine zusätzliche Dimension, wenn es darum geht, Unternehmen als Zentrum der Macht zu betrachten. Analysiert man beispielsweise den Bereich der Nahrungsmittel, dann wird schnell klar, dass die globale Verteilung der Lebensmittel in der Hand von wenigen Konzernen liegen. Praktisch alle Marken, die wir heute in einem Supermarkt sehen, liegen in der Hand von 10 Konzernen. Ähnliche Verteilungen der Macht finden sich aber auch in anderen Bereichen wieder, wie beispielsweise der Unterhaltungselektronik, der Smartphones, Computer, Kraftstoffe, Schmiermittel etc. Mit Hilfe von Grafiken und Beispielen erfährt man hier im Führungsvortrag, dass sich zunehmend mehr Macht auf wenige Unternehmen fokussiert.

Macht kann im Führungsvortrag aus unterschiedlichen Bereichen beleuchtet werden:

  • Was sind die einzelnen Komponenten der Macht?
  • Wie wird sie gewonnen?
  • Wie wichtig ein verantwortungsbewusster Umgang mit der Macht?

Macht an sich ist etwas höchst Widersprüchliches. Einige fühlen sich von ihr magisch angezogen. Andere Menschen schreckt der Gedanke an ihr ab. Mehr noch, gerade wenn der Gedanke Macht über andere Menschen zu haben, mit eingebracht wird, bekommt das Thema eine Wendung. Letztlich zählt der Umgang mit ihr, denn mit ihr geht auch immer eine Verantwortung einher.

Redner, die einen Führungsvortrag halten:

Alexander Maria Faßbender

Redner · Coach

Alexander Maria Faßbender ist ein “American Speaker”. Einer der es versteht die Dinge auf den Punkt zu benennen. Ein Wissensinfotainer wie er es gerne nennt. Wie nimmt ihn sein Publikum wahr? Berührend–Bewegend–Begeisternd–Inspirierend–Motivierend–Emotional–Interaktiv–Digital und als Mensch.

Peter Baumgartner

Redner · Berater · Coach

Experte in Leadership & Motivation.

6. Warum entdecken wir überall das Phänomen der Macht?

Im Führungsvortrag zum Thema Macht wird von Anfang an klar, dass der Begriff „Macht“ meist negativ besetzt ist. Doch beim tieferen Einstieg wird deutlich, dass es praktisch keinen Bereich ohne Machteinfluss gibt. Selbst die Zimmerpflanze auf der Fensterbank ist einer gewissen Macht unterlegen. Sie braucht Zuwendung und Pflege, um zu überleben, zu wachsen und zu gedeihen. Wird die Pflege vernachlässigt, dann vertrocknet die Pflanze - sie geht zwangläufig ein.

Dieses kleine Beispiel im Führungsvortrag verdeutlicht, dass man das Thema Macht nicht ignorieren darf. Mehr noch, dieses Beispiel zeigt auch, dass Macht und Verantwortung Hand in Hand gehen. Von daher zeigt ein Führungsvortrag überdeutlich, dass es sich lohnt, über das Thema nachzudenken und festzustellen, wie Macht gestaltet und verantwortungsvoll eingesetzt werden kann. Es wird aber auch deutlich, dass Macht oftmals mit Gewalt gleichgesetzt bzw. verwechselt wird. Genau durch diese Gleichsetzung bzw. Verwechselung wird im Vortrag vermittelt, dass Gewalt kein Weg ist, um dauerhaft ein System aufrecht zu erhalten.

7. Die Strukturen der Macht im Führungsvortrag

Im Führungsvortrag lässt sich leicht in das Thema Macht und Machtstrukturen einsteigen, indem verschiedene Szenarien angesprochen werden.

  • Machtstrukturen entstehen durch Gesetze, Vorgaben und Verordnungen. Diese werden von vielen Menschen als selbstverständlich hingenommen und akzeptiert.
  • So ist es für viele Menschen selbstverständlich, einer Anweisung eines Polizisten ohne Nachfrage zu folgen.
  • Die Zugehörigkeit zu einer Institution, der unter anderem durch die Uniform Ausdruck gegeben wird, reicht aus.
  • Auch Titel spielen eine Rolle. Ein Doktor oder auch ein Anwalt wird als etwas Besonderes angesehen. Schon als Kind lernen wir, uns hier unterzuordnen.

All diese Muster zeigen, dass sich hier Menschen leicht einer angenommenen Macht unterordnen, ohne groß darüber nachzudenken. Oft entsteht diese Macht auch auf Grund einer angenommenen Fachkompetenz. So gehen wir bei einem studierten Mediziner oder Anwalt immer davon aus, dass sie kompetent sind, weil sie in ihrem Gebiet ein enormes Wissen angesammelt haben – oder zumindest vermuten wir das.

All diese Beispiele zeigen, das Macht immer wieder ähnlichen Strukturen folgt. Doch im Führungsvortrag wird auch klar, dass es sich meist nicht lohnt, eigene Machtstrukturen aufzubauen. Dieses Vorhaben ist meist wenig effizient. Eleganter ist es, vorhandene Strukturen, wie beispielsweise Titel, Verordnungen oder Gesetze für sich arbeiten zu lassen. Warum der Handel mit Titeln boomt und Menschen gerne bereit sind, hierfür teilweise viel Geld zu bezahlen, ist somit klar. Denn wer die Legitimation besitzt, der muss nicht lange über Macht diskutieren – sie wird ihm zugestanden.

Redner, die einen Führungsvortrag halten:

Susanna Weilke

Redner · Trainer

Ich bin auf der Bühne meist humorvoll - kann mich selbst sehr gut auf die sprichwörtliche Schaufel nehmen und liebe es, mit meinem Publikum zu interagieren. Mit mir ist es nicht langweilig und man muss durchaus damit rechnen, etwas zu tun zu bekommen. Da kommt die Trainerin durch ;-)

Bruno Jelk

Redner

Bergretter, Bergführer und Rettungschef Zermatt

Astrid Göschel

Redner · Trainer · Coach

Ich mache das, was ein guter Redner im ursprünglichen Sinne tun sollte: 1. informieren, 2. erfreuen, 3. überzeugen. Erfahrungswert: 1."Lautstärke macht Argumente nicht besser!", 2. "Je größer das Headset, desto mehr Egozentrik ist zu erwarten!" Ein smartes Klipp-Mikrofon ist für mich perfekt:-).

8. Die Macht der Kommunikation im Führungsvortrag

Eine Aufgabe im Führungsvortrag ist es, das Thema Macht mit dem Kernthema Führung zu verbinden. Eine klare Kommunikation ist Dreh- und Angelpunkt. Klare, verständliche und deutliche Anweisungen sind ein wichtiger Eckpfeiler, wenn es um das Thema Führung.

Im Führungsvortrag wird an dieser Stelle verdeutlicht, dass Mitarbeiter nur dann eine Aufgabe im Sinne einer Zielsetzung übernehmen können, wenn diese klar und verständlich formuliert ist. Missverständnisse haben ihre Ursache bei der Führungskraft. Sie selbst tragen die Verantwortung dafür, dass sie verstanden werden. Somit zeigt sich im Führungsvortrag, dass die Sprache ein wichtiges Werkzeug der Macht ist.

Führungskräfte entdecken so im Führungsvortrag eine Vielzahl von Möglichkeiten, um über das gesprochene Wort die richtigen Botschaften zu senden. Doch nicht nur Anweisungen können Macht ausüben, sondern auch das passende Lob zur richtigen Zeit. Mitarbeiter brauchen diese Form von Zuwendung und Anerkennung, damit sie weiterhin ihren Job machen. Bleibt diese Form der Anerkennung aus, dann schwindet das Zugehörigkeitsgefühl. Ohne Zugehörigkeit nimmt auch Schritt für Schritt die Motivation ab, bis am Ende eine Zusammenarbeit kaum noch möglich ist. Auch hier wird im Führungsvortrag mit Hilfe von Beispielen schnell deutlich, welch eine große Rolle die Kommunikation bei der Ausübung von Macht hat.

Redner, die einen Führungsvortrag halten:

Johannes Schmeer

Redner

Lebendig und unterhaltsam regt Johannes Schmeer an, Dinge nicht nur neu zu sehen, sondern sie auch tatsächlich zu tun.

Bettina Stackelberg

Redner · Trainer · Coach

Leidenschaftlich. Inspirierend. Motivierend. Unbequem. Anders. Bettina Stackelberg berührt & motiviert mit ihren Vorträgen, sie hält dem Publikum liebevoll den Spiegel vor, erzählt Geschichten, die uns Menschen bewegen.

Katharina Maehrlein

Redner · Berater · Trainer · Coach

Fokus innere Kraft.



Möglicherweise sind folgende Ratgeberbeiträge für Sie interessant: