Führungsberater: Hier finden Sie spielerisch gute Führungsberater!

Führungsberater unterstützen sowohl erfahrene als auch unerfahrene Führungskräfte dabei, ihre Aufgaben mit hoher Kompetenz und Professionalität zu erfüllen. Führungsberater sind auch insbesondere dann wertvoll, wenn jemand überraschend schnell die Karriereleiter emporsteigt. Aber auch „alten Hasen“ tut der Austausch mit Führungsberatern gut. Beispielsweise um Feedback zu bekommen, oder gewisse Entscheidungen vorher besser abwägen zu können.

Führungsberater:

hardy scholtyssek

Berater · Trainer · Coach

Wir leisten einen MESSBAREN Beitrag zum positiven Wandel in der Welt unserer Kunden.

Elmar Türk

Berater · Coach

Klären und Gestalten

Karl-Heinz Flachs

Berater · Trainer · Coach

Personalentwickler mit akademischem Fundament, spezialisiert auf wissenschaftliche Eignungsdiagnostik, Talentmanagement und Retentionmanagement.


1. Warum braucht es Führungsberater?

In der heutigen Geschäftswelt braucht es zunehmend mehr Kompetenz und Professionalität an vielen Stellen. Oft „überleben“ heute nur die Unternehmen, die über ein höchst effektives Management verfügen. Doch Manager brauchen nicht nur echte Führungsqualitäten, sondern auch die passenden Fähigkeiten und Fertigkeiten, um diese Aufgabe hervorragend zu bewältigen. Ein gutes Bauchgefühl ist zwar hilfreich, doch letztlich ist es die Summe aller Fertigkeiten und Fähigkeiten, die einen guten und persönlichen Führungsstil auszeichnen.

Gerade Nachwuchskräfte brauchen heute professionelle Unterstützung, um mit den wachsenden Anforderungen Schritt halten zu können. Ein Führungsberater ist gerade dann hilfreich, wenn eine Führungskraft überraschend schnell die Karriereleiter emporsteigt. Das passiert öfter, als so manche denken. Eine Stelle wird unverhofft frei, weil ein Vorgesetzter abgetreten ist, ein neues Großprojekt steht an oder ein neuer Bereich bzw. Standort wird ins Leben gerufen. Plötzlich ist man Führungskraft in unbekanntem Terrain.

Nun wäre es aus Sicht des Unternehmens unverantwortlich, den Nachwuchs hier ohne Führungsberater ins kalte Wasser zu werfen. Vielmehr ist es in Deutschland genau das Szenario, indem ein professionelles Coaching durch einen Führungsberater am meisten zum Einsatz kommt.

2. Führungsberater für Nachwuchskräfte

Eine neue Aufgabe bringt meist auch viele neue Herausforderungen mit sich. Vor allem, weil man als Führungskraft nicht alleine agiert, sondern für den Erfolg des gesamten Teams verantwortlich ist. Hier brauchen Nachwuchskräfte Hilfe, denn Ziele müssen gesteckt, Projekte entwickelt und Mitarbeiter motiviert werden. Es geht darum, ein Treibhausklima für Effektivität, Kundenbegeisterung, Kreativität und Wertschätzung zu schaffen. Die Fachkompetenz der Nachwuchsführungskraft ist hierbei nur ein Teil der gesamten Gleichung. Es braucht auch Erfahrung und Gespür für den Umgang mit den Mitarbeitern. Ein professioneller Führungsberater ist hierbei hilfreich, um auch als Nachwuchsführungskraft einen guten Job zu machen.

Denn eines ist auch klar: Es geht nicht nur um den Job, sondern auch um die Akzeptanz als Führungskraft. Gerade hier hilft die Begleitung durch einen wirklich erfahrenen Führungsberater:

  • Er gibt Hinweise, worauf es ankommt,
  • zeigt Wege und Möglichkeiten der Teammotivation und
  • wie man mit gutem Beispiel selbst vorangeht.

3. Führungsberater machen aus Führungskräften Vorbilder

Neben der Funktion als Entscheider, Planer und Motivator haben Führungskräfte noch eine weitere Aufgabe: Sie dienen automatisch als Leitfigur bzw. als Vorbild für das ganze Team. Hierbei ist genau zu unterscheiden. Es geht weniger darum, dass der Manager als Idol gesehen wird, sondern einfach mit gutem Beispiel vorangeht. Führungsberater verdeutlichen, dass

  • Regeln,
  • Werte und
  • Prinzipien

im Mittelpunkt stehen. Jedes Verhalten sendet Signale aus, die auf die eine oder andere Art und Weise vom Team aufgenommen und interpretiert werden.

Fairness, Loyalität, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit etc. müssen von der Führungskraft vorgelebt werden. Führungsberater wissen, dass erst durch dieses Vorleben auch das Team nach und nach die gleichen Regeln, Werte und Prinzipien aufgreift, praktiziert und weitergibt. Häufig sind sich Neueinsteiger dieser Spielregeln nicht bewusst. Erst durch die Begleitung durch einen Führungsberater lernen sie, richtig zu kommunizieren, lösungsorientiert zu delegieren - und das Ganze in einer wertschätzenden Arbeitsatmosphäre.

Führungsberater:

Claudia Ages

Berater · Trainer · Coach

Ich denke ziel- und lösungsorientiert. Ich setze keine Lösungen von außen auf, sondern stimuliere die organisationseigenen Kräfte und rege Lernprozesse an. Ich will die wirkenden Zusammenhänge verstehen, um vorhandene Ressourcen zu erkennen und darüber hinausgehende Möglichkeiten sinnvoll zu nutzen.

KeSch Expertin

Berater · Trainer · Coach

Expertin für Führungscoaching und Verkaufstraining in Südeuropa

Susanne Cisewski

Redner · Berater · Trainer · Coach

Persönlichkeiten, nicht Prinzipien bringen die Zeit in Bewegung

4. Führungsberater sind mehr als „nur“ Persönlichkeitsentwickler

Oft halten selbst erfahrene Manager die Begleitung durch einen Führungsberater für überflüssig. Oftmals begegnen die „alten Hasen“ dem Vorschlag, einen Führungsberater zu konsultieren, mit den Worten: „Einem alten Hund bringt man keine neuen Tricks bei.“ Eine gefährliche Einstellung. Denn beim kontinuierlichen Wandel können so „alte Hasen“ schnell unter die Räder kommen.

Auch altgediente Manager tun gut daran, für neue Situationen und Herausforderungen einen Führungsberater zu konsultieren. Das ist immer der beste und direkteste Weg, um seine eigene Komfortzone mit großen Schritten zu erweitern.

Doch konkrete Anlässe oder Veränderungen sind nur ein Aufgabengebiet für einen Führungsberater. Manchmal liegen die Veränderungen nicht in der Aufgabe oder im Team, sondern es sind Veränderungen im Privaten, die sich auf das berufliche Wirken auswirken. Viele Unternehmen setzen hier aus zwei Gründen auf einen Führungsberater:

  • Um das eigene Unternehmen zu schützen und
  • um der Führungskraft respektvoll und schnell zu helfen.

Oft fungiert hier ein Führungsberater als rettender Helfer oder Sparringspartner, um Spannungen zu lösen oder um Konflikte zu bereinigen.

5. Video: Führungsberatung

6. Welche fünf Grundsätze gelten für Führungsberater?

Führungsberater agieren als Wegweiser für Manager. Das bedeutet, sie zeigen Wege, ohne die Wege selber zu gehen. Doch es gibt Grundsätze, nach denen Führungsberater agieren:

Grundsatz 1 für Führungsberater: Wahrnehmung entscheidet

Wahrnehmung ist alles. Doch letztlich „leiden“ alle Menschen von Natur aus unter einer verzerrten Wahrnehmung. Es gibt 3 Arten der Verzerrung:

  • Die Verzerrung kann strategischer Natur sein und von außen kommen, um ein gewisses Ziel zu verfolgen.
  • Die zweite Verzerrung entsteht durch eine Verbindung von Parteien. Auf Grund von Wohlwollen und einer persönlichen Beziehung werden bestimmte Themen anders wahrgenommen, als ein Außenstehender diese wahrnehmen würde.
  • Die dritte Verzerrung entsteht meist durch Aggressivität und Überzeichnung. Dinge werden hier schlimmer und überzeichneter dargestellt, als sie eigentlich sind.

Ein Führungsberater gibt hier die notwendigen Werkzeuge und Fragen an die Hand, um eine verzerrte Wahrnehmung zu entzerren. Gerade wenn es um Entscheidungen geht, braucht es einen klaren Blick auf die jeweilige Aufgabenstellung.

Grundsatz 2 für Führungsberater: Ziele und Schritte definieren

Führungsberater und Manager sollten sich von Anfang an über das Ziel im Klaren sein. Hierfür gilt es, folgende Fragen zu beantworten:

  • Was ist das Ziel der Beratung?
  • Wohin möchte sich die Führungskraft entwickeln?
  • Welche Bereiche sollen mit einbezogen werden?
  • Um welche Fähigkeiten und Fertigkeiten geht es im Detail?
  • Welche Einzelschritte sind in der Entwicklung sinnvoll?
  • Welche Entwicklung ist möglich?
  • Wo gibt es Grenzen die verschoben werden sollen?
  • Etc.

An den Fragen wird deutlich, dass ein vertrauensvolles und wertschätzendes Verhältnis zwischen Führungsberater und Coachee zwingend notwendig ist.

Grundsatz 3 für Führungsberater: Kontrolle der Zwischenziele

Führungsberater begleiten ihren Coachee auf einem Weg. Naturgemäß gibt es auf jedem Weg Zwischenziele und Meilensteine. Ein guter Führungsberater behält diese im Blick und richtet das Coaching an den Zwischenzielen und am Endziel aus. So begleiten sie ihren Coachee Schritt für Schritt bis zum Ziel.

Grundsatz 4 für Führungsberater: Führungsberater berät – Führungskraft entscheidet

Einer der wichtigsten Grundsätze besagt, dass der Führungsberater mit Beratung und Hilfestellung zur Seite steht. Doch die eigentliche Entscheidung trifft die Führungskraft. Dieser Grundsatz ist vielleicht einer der wichtigsten Grundsätze, über die sich beide Parteien von Anfang an absolut im Klaren sein müssen.

Grundsatz 5 für Führungsberater: Alles hat ein Ende

Ein Führungsberater ist immer ein Begleiter auf einem vorher definierten Weg. Ist das Ziel erreicht, dann sollte der Coach bei Zielerfüllung überflüssig werden. Denn über eines sollte sich gerade der Auftraggeber im Klaren sein: Ein Führungsberater, der seine Mandanten in Abhängigkeit bringt, ist kein guter Begleiter.

7. Fazit

Führungsberater sind aus der heutigen Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Vor allem deshalb, weil Manager nicht alles wissen können. Gerade deshalb sollten Führungskräfte von heute zunehmend auf externes Wissen setzen, um ihre Aufgaben gut bewältigen zu können.

Führungsberater:

Jürgen Brüna

Redner · Berater · Trainer · Coach

Beratung und Netzwerke für Unternehmer und (zukünftige) Gründer

Heike Riedel

Berater · Trainer · Coach

Ich bin Veränderungsgestalterin! Analysen und Workshops wenn es darum geht, neue Impulse zu setzen, quer zu denken sowie die Leistungsfähigkeit von Unternehmen und Person zu steigern

Peter Baumgartner

Redner · Berater · Coach

Peter Baumgartner - Der Mutmacher



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