Vortrag Diversity Management: Gute Redner finden Sie hier!

Redner können mit einem Vortrag zum Thema Diversity bzw. Diversity Management interessante Chancen und Möglichkeiten sichtbar machen.

Die Welt und der Arbeitsmarkt verändern sich – teilweise auf dramatische Art und Weise. In Zukunft ist Vielfalt Trumpf. Zunehmend mehr Unternehmen verschreiben sich verstärkt dem Thema Diversity. Das Thema kommt gut an und bietet vielzählige Chancen, Arbeitswelten und Märkte bunter werden zu lassen. Doch eine aktuelle Studie zeigt, dass das Thema Diversity bei rund 55 % der deutschen Unternehmen und Betriebe noch nicht auf der Agenda steht. Schade, denn Diversity bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten. Grund genug, sich mithilfe von Rednern das Thema in einem Vortrag näher bringen zu lassen.


1. Wie verändert Diversity unsere Arbeitswelt?

Gleich und gleich gesellt sich gern. Viel zu sehr bewegen wir uns in unserer Komfortzone und umgeben uns mit Menschen, die uns ähnlich sind. Das macht unser Leben leichter und angenehmer – es ist eben ein höchst ökonomisches Prinzip. Doch für Unternehmen kann dieses Prinzip leicht zur Sackgasse werden, denn neue Ideen entstehen nie im gewohnten Umfeld, sondern immer an uns unbekannten und unerforschten Orten. Genau hier ist Diversity gefragt, denn Vielfalt schafft Raum für unternehmerische Vielfalt im Denken und Handeln.

Unternehmen werden immer ähnlicher. Sie haben ähnliche Strukturen, Abläufe, Prozesse, Maschinen, Geräte, Angebote, Produkte, Lösungen und Leistungen. Doch wie unterscheiden sich Unternehmen in Zukunft voneinander? Ganz einfach! Es sind die Menschen, die innerhalb eines Unternehmens arbeiten. Diversity bietet somit nicht nur ein Fundament für eine neue Arbeitswelt, sondern ebenfalls auch eine Ausgangsbasis für ein starkes Alleinstellungsmerkmal.

Diversity Vortrag gesucht? Redner zum Thema Diversity:

Petra Warman

Redner · Berater · Trainer · Coach

Ich bin eine qualifizierte Expertin im Bereich von Crime Prevention through Environmental Design/Safer and Caring Cities sowie Menschenrechte und Demokratie

2. Ist das Thema Diversity in Unternehmen angekommen?

Es ist keineswegs eine neue Idee, dass Unternehmen einen guten Mix aus Frauen und Männern mit unterschiedlichem Alter brauchen. Dadurch entsteht an vielen Stellen und in unterschiedlichen Bereichen ein spannender Mix aus diversen Sichtweisen, Erfahrungen und Fertigkeiten. Doch in vielen Unternehmen wird Diversity mehr vom Zufall bestimmt. Damit das Thema Diversity greifbar wird, wurde im Jahr 2006 eine Charta der Vielfalt ins Leben gerufen. Angela Merkel ist Schirmherrin. Die Initiative hat das Ziel, die Vielfalt in Unternehmen und Institutionen zu fördern. Aktuell sind mehr als 1.900 Unternehmen und Einrichtungen aktiv – und es werden von Jahr zu Jahr mehr.

Dennoch zeigt eine Studie der Personalberatungs- und Personalvermittlungsgesellschaft PageGroup, dass der Kern von Diversity in vielen Unternehmen noch nicht angekommen ist. Im Rahmen der Studie wurden Mitarbeiter aus Personalabteilungen, Geschäftsführer und Vorstände von über 200 deutschen Unternehmen aus verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichen Größen befragt.

Das Ergebnis zeigt, dass …

  • 45,1 % der befragten Unternehmen haben sich in den letzten zwei Jahren auf Personalebene und im Management aktiv mit dem Thema Diversity befasst,
  • 35,4 % der befragten Unternehmen haben sich noch nicht aktiv mit dem Thema befasst und
  • 19,5 % haben angegeben, dass Diversity in Zukunft eine Rolle spielen wird.

Dabei ist klar, dass Diversity nicht einfach so passiert oder sich aus dem Nichts heraus entwickelt. Mehr noch, Diversity braucht im Berufsalltag vor allem zwei Dinge, nämlich Zeit und Arbeit. Dabei ist an dieser Stelle einerseits die Personalabteilung gefragt, um einen bunten Haufen an Menschen zusammenzubringen. Andererseits ist aber auch die Führung gefordert, um diesen bunten Haufen zu einem starken Team zu formen. Das ist manchmal eine echte Herausforderung, denn Vielfältigkeit sorgt auch für viele Unterschiedliche Meinungen. Da sind Konflikte und Auseinandersetzungen programmiert – und in gewisser Weise natürlich auch gewünscht.

Die Hauptprobleme hierbei sind:

  1. eine unterschiedliche Arbeitsmoral,
  2. verschiedene Einstellungen zur Work-Life-Balance,
  3. Probleme in der Kommunikation, meist durch unterschiedliche Sprachen.

Um diese Herausforderung zu meistern braucht es eine große Portion Gelassenheit, gegenseitige Toleranz und ein regelmäßiger Austausch auf persönlicher Ebene. Doch eines ist klar, diese Investition lohnt sich. Wenn Menschen mit offenen Augen durchs Leben gehen, dann offenbaren sich hier viele neue Sichtweisen.


3. Was bringen Redner mit einem Diversity Vortrag?

Eine der zentralen Fragen aus den Reihen der Teilnehmer zum Thema Diversity lautet meist: „Was bringt Diversity?“ Das ist letztlich, gerade für Unternehmen, die Frage aller Fragen.

Auch hier gibt die Umfrage Auskunft. Fast 55 % aller Unternehmen, die auf Diversity setzen, geben an, dass sich vielzählige Synergieeffekte ergeben haben. Dabei sprechen rund 50 % von einer besseren Zusammenarbeit im Team. Ebenfalls mehr als 50 % der Befragten sehen eine stärkere Mitarbeiterbindung.

Das sind konkrete Zahlen auf Basis der Umfrage der PageGroup. Doch diese Zahlen sind nur eine Aussage zum Thema Wirkung von Diversity. Weiterhin geben die befragen Unternehmen an, dass sie ihren Umsatz steigern und zusätzlich auch neue Märkte erobern konnten. Auch diese Effekte werden direkt der Diversity zugeschrieben. Zusätzlich haben sich auf Basis von Diversity neue Ansätze für die Schaffung von Innovationen, Angeboten, Produkten, Lösungen und Leistungen ergeben.

4. Video: Diversity Management Slidecast

5. Wie lässt sich Diversity im Unternehmen fördern?

Im Rahmen eines Vortrags zum Thema Diversity werden meist folgende Ansätze für die Förderung der Diversity genannt:

  1. Förderung der Bildung von interkulturellen Teams,
  2. Schaffung von familienfreundlichen Angeboten, insbesondere für Alleinerziehende,
  3. Einrichtung von alters- und behindertengerechten Arbeitsplätzen
  4. Kommunikation von Aktivitäten rund um das unternehmensinterne Thema Diversity, beispielsweise im Intranet, mittels Broschüren oder über Inhouse-Workshops.

Im Mittelpunkt stehen hierbei immer die Förderung von Akzeptanz und Toleranz, insbesondere in Bezug auf die sexuelle Orientierung und Identität der Mitarbeiter.

6. Fazit

Diversity ist ein sehr konkretes Zukunftsthema. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung des Frauenhofer-Instituts gehen rund 70 % der heute Beschäftigten davon aus, dass schon im Jahr 2025 ein echte und gelebte Work-Life-Balance als Status-Symbol gesehen wird. Doch entscheidend dabei ist, dass Work-Life-Balance keinesfalls ein Köder für junge Arbeitnehmer sein darf. Diversity muss gelebt werden und am Ende auch zur DNA des Unternehmens gehören.

Das bedeutet aber auch, dass Diversity kein Schlagwort ist, um das Unternehmensimage aufzupolieren. Das sollte allen Unternehmenslenkern klar sein. Insbesondere Unternehmen, die im internationalen Umfeld agieren, brauchen Menschen mit interkulturellen Kompetenzen und entsprechenden Sprachkenntnissen. Letztlich bedeutet das, dass viele Unternehmen schon alleine wegen des veränderten Arbeitsmarktes keine Bewerbergruppen mehr ausgeschlossen werden dürfen. Jeder Mensch bringt eine einmalige Kombination aus Erfahrungen, Ideen und Fähigkeiten mit. Gelingt es, diese Assets zu nutzen und fördern, dann entsteht im Unternehmen ein Treibhausklima für Vielfalt. In diesem Klima wachsen Leistungsträger und Ideen, die letztlich die Zukunft des Unternehmens prägen.

Diversity Vortrag gesucht? Redner zum Thema Diversity:

Ali Mahlodji

Redner

Er zieht das Publikum in seinen Bann und nimmt es mit auf eine motivierende und inhaltsstarke Tour durch das Leben eines CEOs, der bis vor wenigen Jahren nicht einmal wusste, was er erreichen kann. Die Lust des Zuhörens und Weiterdenkens steigt von Minute zu Minute.


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