Vortrag Digitalisierung - Viele Redner zum Thema Digitalisierung hier!

Digitalisierung ist heute ein (überlebens)wichtiges Thema. In einem Vortrag über Digitalisierung bringen Redner die wichtigsten Informationen auf den Punkt – und zeigen Wege in die Zukunft auf.

Praktisch kommt kaum ein Unternehmen an der Digitalisierung vorbei. Auch die aktuellen gesetzlichen Regelungen für den Datenschutz (beispielsweise DSGVO) geben dem Thema Digitalisierung eine ganz besondere Note. Mit einem guten Vortrag liefern Redner entscheidende Impulse, um sich im Markt behaupten zu können.

Vortrag Digitalisierung gesucht? Hier sind Redner Digitalisierung

Christian Spancken

Redner · Berater · Trainer

„Digital zu denken bedeutet: an den Kunden denken, seine Sicht einnehmen und seine Wünsche erfüllen – nicht nur die Wünsche nach Produkten und Services, sondern auch nach Mitbestimmung und sinnvoller Kommunikation.“

Alexander Varro

Redner · Berater · Trainer · Coach

A great experience creates a great life.

Ramirez German

Redner · Berater · Trainer

Der Kunde ist nicht mehr der König, der Kunde ist jetzt Mr. President!


1. Möglicher Fokus im Vortrag zum Thema Digitalisierung: Prozesse

Betrachten wir zuerst die einzelnen Prozesse, Systeme und Abläufe in einem Unternehmen. Schnell wird deutlich, dass sich einzelne Prozesse in vier Bereiche aufgliedern. Hierbei beginnt alles mit rein manuellen Prozessen und Abläufen und endet mit komplett automatisierten Prozessen.

Die vier unterschiedlichen Prozess-Kategorien:

  1. Prozesse, die vollständig manuell ablaufen, wie beispielsweise der Versand von Waren oder Ersatzteilen, persönliche Gespräche, Ablage von Papierdokumenten etc.
  2. Prozesse, bei denen Software für die Verarbeitung eingesetzt wird, wobei die Nutzung manuell läuft, wie beispielsweise Buchhaltungssysteme, ERP-Lösungen, Datenbanken oder E-Mail bzw. Messenger.
  3. Prozesse, die softwaregestützt organisiert sind sowie manuell genutzt werden, wie beispielsweise Hotline-Lösungen, technische Wartungen, Newsletter etc.
  4. Prozesse, die vollständig softwaregestützt laufen, wie beispielsweise der Wertpapierhandel, manche CRM-Lösungen, E-Dienstleistungen, Content Delivery etc.

2. Digitalisierung von 0 bis 100 Prozent

Geht es um die digitale Ausrichtung von Unternehmen, dann gilt es zuerst, die vorhandenen Prozesse und Abläufe Schritt für Schritt zu zerlegen, so dass an den jeweiligen Stellen der Grad der vorhandenen/möglichen Digitalisierung ermittelt werden kann.

Digitalisierung bedeutet nicht, eine neue Website aufzusetzen. Vielmehr geht es darum, mittels Soft- und Hardware Prozesse und Abläufe im Unternehmen zu optimieren, Daten zu analysieren oder die Kommunikation zu verbessern, um am Ende Kosten zu senken bzw. Gewinne zu erhöhen.

Die Ausgangssituation sieht so aus, dass jedes Unternehmen im Tagesgeschäft eine bestimmte Anzahl von Prozessen hat. Diese Prozesse werden hierbei in sechs Stufen eingeteilt:

Stufe 0: Digitalisierung zu 0 Prozent - Manuelle Prozesse ohne den Einsatz von Soft- und Hardware

Heute wohl eher selten anzutreffen sind Unternehmen der Stufe 0, die keinerlei IT in Vertrieb, Verwaltung oder Produktion einsetzen. Briefe werden per Hand geschrieben, das gesprochene Wort zählt und die Produktion erfolgt im wahrsten Sinne des Wortes in einer Manufaktur.

Stufe 1: Digitalisierung zu 1 Prozent - Die ersten digitalen Schritte im Prozess

Es werden an verschiedenen Stellen PCs eingesetzt. Egal ob Buchhaltung oder Datenverarbeitung. Üblicherweise werden Standardlösungen genutzt. Die EDV ist eher einfach aufgebaut. Handelt es sich um ein produzierendes Gewerbe, dann gibt es auch oft in der Produktion Maschinen, die zur Steuerung auf entsprechende Computer setzen.

Stufe 2: Digitalisierung zu 10 Prozent - Informationssysteme werden eingesetzt und Daten werden gezielt ausgewertet

Die Datenverarbeitung nimmt komplexere Formen an, da die Aufgabenstellungen und Herausforderungen an die jeweiligen Lösungen steigen. Das Management setzt auf Informationssysteme, um auf diesem Wege alle Zahlen, Daten und Fakten zeitnah zur Hand zu haben. Auch in der Produktion werden die Systeme, Prozesse und Abläufe immer komplexer, so dass hier an vielen Stellen ohne EDV nichts mehr geht.

Bei der Kommunikation wird mehr und mehr auf E-Mail, Messanger und andere Kommunikationslösungen gesetzt, so dass auf diesem Weg eine weitestgehend papierlose Verarbeitung Standard ist.

Stufe 3: Digitalisierung zu 20 Prozent - Das Internet findet seinen Weg in das Unternehmen

Bei vielen ist heute das Internet an den verschiedensten Schnittstellen Standard. Alle Mitarbeiter haben Zugang zu einem PC mit Internetzugang, die Kommunikation erfolgt ausschließlich über entsprechende Kommunikationslösungen, meist gibt es ein eigenes Intranet zur Informationsverteilung und Verarbeitung des Unternehmenswissens (Wiki). Werbung und Kundenkommunikation erfolgt über Website und Social Media. Die Kundendaten werden in einem CRM-System verwaltet. Das papierlose Büro ist gängige Praxis. Alle Verbindungen zu Lieferanten und zum eigenen Versand erfolgen digital. Das heißt, die gesamte Lieferkette wird mittels EDV-Lösung organisiert und digital synchronisiert.

Stufe 4: Digitalisierung zu 50 Prozent - Automatisierung in einzelnen Bereichen

Praktische alle Abläufe werden abteilungsübergreifend per Software gesteuert. Jeder im Team weiß, wer gerade an welchem Projekt arbeitet. Der jeweilige Stand ist für alle ersichtlich. Die Vernetzung des gesamten Unternehmens, und alle einzelnen Prozesse, machen deutlich, dass hier die digitale Ausrichtung nicht nur Einzug gehalten hat, sondern zum Tagesgeschäft gehört.

Nicht nur die interne Kommunikation läuft vollständig über digitale Wege, sondern auch Meetings finden mehr und mehr virtuell statt. Oft werden hier über Ländergrenzen hinweg Informationen ausgetauscht und Besprechungen virtuell abgehalten.

Mehr noch, Daten werden nicht nur gesammelt, sondern es werden an allen Schnittstellen so viele Daten wie möglich zusammengestellt, um diese dann mittels einer Big-Data-Analyse auszuwerten. Diese Daten dienen dann dazu, Entscheidungen zu treffen oder Prognosen zu formulieren.

Stufe 5: Digitalisierung zu 100 Prozent - Das komplett digitale Unternehmen

Schon heute gibt es vollständig digital organisierte Unternehmen, die sogar vollständig auf eigene Büroräume verzichten. Oft sitzen die Mitarbeiter über Ländergrenzen hinweg verteilt, eine Produktion ist vollständig ausgelagert, die Kommunikation erfolgt ausschließlich digital und sämtliche Logistik- und Lieferketten werden teilweise oder vollständig automatisiert abgewickelt.

Zielvorgaben werden auf Basis der Zahlen, Daten und Fakten gesteuert, Wartungsarbeiten werden outgesourct und Markttrends sowie aktuelle Entwicklungen werden durch entsprechende Programme verfolgt. Mit Hilfe von digitalen Markern werden entsprechende Aktionen automatisch ausgelöst.

Auch feste Mitarbeiter sind eher die Seltenheit. Vielmehr werden Dienstleistungen über spezielle Plattformen ausgeschrieben und Fachkräfte auf Projektbasis zusammengestellt.

Alles in allem ist deutlich, dass bei Unternehmen der Stufe 5 Effizienz und Produktivität im Mittelpunkt stehen und automatisierte Prozesse das Mittel der Wahl sind. Über Software lassen sich die entsprechenden Prozesse leicht überwachen, optimieren und skalieren.

Redner, die einen Vortrag über Digitalisierung halten:

Prof. Dr. Gunter Dueck

Redner

Querdenker & erfolgreicher Buchautor, Experte für Innovation, IT & Management

Felix Beilharz

Redner · Trainer

Bert Helbig

Redner

Bert Helbig zeigt Ihnen in seinen Vorträgen, wie Sie Kommunikation nach dem Vorbild Radio effektiv gestalten, mit Ihren Botschaften im digitalen Grundrauschen garantiert durchdringen und Ihre Ziele nachhaltig erreichen.

3. Videobeispiel: Vortrag Redner Digitalisierung

4. Kreativität und Originalität als neuer Wettbewerbsvorteil

Eines wird bei genauerer Betrachtung immer deutlicher. In Zukunft werden mehr und mehr Unternehmen auch über den Weg der digitalen Ausrichtung immer ähnlicher, denn früher oder später setzen alle auf eine vollständige und unternehmensweite digitale Strategie. Als Wettbewerbsfaktor für eine starke Positionierung stehen somit in Zukunft wieder Kreativität, Emotionen, Innovationen und Geschwindigkeit im Mittelpunkt.

5. 5 Tipps aus einem Vortrag zur digitalen Zukunft

Das Thema der digitalen Ausrichtung ist heute für praktisch alle Unternehmen die zentrale Herausforderung, um auch in Zukunft noch aktiv am Marktgeschehen teilzunehmen. Im Vortrag geben Redner häufig folgende Empfehlungen:

  1. Das Thema ist Chefsache
  2. Das Thema Digitalisierung zieht sich durch das gesamte Unternehmen wie ein roter Faden. Von daher ist dieses Thema in jedem Fall Chefsache, denn letztlich handelt es sich um strategische Entscheidungen, die das gesamte Unternehmen betreffen.

  3. Die digitale Task-Force
  4. Um alle einzelnen Themen rund um die digitale Zukunft aus verschiedenen Perspektiven heraus zu betrachten ist es sinnvoll, Mitarbeiter in einem Digitalteam zusammenzufassen. Dadurch bekommt dieses Thema im Unternehmen eine ganz eigene Bedeutung. Außerdem wird so die Digitalisierung nicht von oben befohlen, sondern aus dem Unternehmen heraus entwickelt. Im Idealfall sogar von den Menschen, die schon in Teilbereichen fit sind.

  5. Setzen Sie auf eine eigene digitale Vision
  6. Eine digitale Strategie braucht nicht nur eine Analyse über die vorhandenen Ressourcen und Möglichkeiten, sondern es braucht auch ein klares Ziel – oder besser eine packende digitale Vision.

  7. Finden und binden Sie externen Wissen
  8. Werfen Sie einen Blick über den Tellerrand. Entdecken Sie digitale Unternehmen oder Start-ups und lernen sie von diesen Unternehmen.

  9. Stellen Sie Kunden in den Mittelpunkt
  10. Digital hin oder her, am Ende dreht sich noch immer alles um die Kunden. Die Kunden sollten immer in den Mittelpunkt gestellt werden und die jeweiligen Prozesse und Abläufe sollten sich nicht nur am digital machbaren orientieren, sondern mehr und mehr am Kunden.

Redner, die einen Vortrag Digitalisierung bieten:

Karl-Heinz Land

Redner · Coach

Entdecken Sie neue Chancen. Entdecken Sie neue Wege. Entdecken Sie den Neudenker Karl-Heinz Land.

Dr. David Bosshart

Redner

Jahrzehntelange Expertise in den Bereichen: Zukunft des Konsums, gesellschaftliche Wandel, Digitalisierung, Management und Kultur, Globalisierung und politische Philosophie.

6. Welche Auswirkungen zeigt ein Vortrag über Digitalisierung?

Beim schnellen Internet liegt Deutschland im europäischen Vergleich weit hinten. In Ballungsgebieten sieht es zwar noch ganz gut aus, doch in ländlichen Gebieten gibt es noch immer weiße Flecken – eine deutliche Veränderung ist kaum in Sicht. Zwar wurden Milliarden für den Glasfaserausbau bereitgestellt, doch der Ausbau braucht Zeit, da an allen Ecken und Enden keine Kapazitäten vorhanden sind.

Letztlich wird Unternehmen und Nutzer dieser Stand, auch im Hinblick auf den anstehenden G5-Standard, wohl auch noch in Zukunft weiter begleiten. Gerade in Sachen Digitalisierung fahren hier Unternehmen oftmals nur noch mit angezogener Handbremse. Ungünstige Voraussetzungen, denn der digitale Wandel ist voll im Gange und betrifft praktisch alle Bereiche unseres Lebens. Der Zug ist in voller Fahrt. Die Unternehmen, die heute schon in Sachen Digitalisierung aktiv sind, bieten Services und Leistungen, die von Kunden mit einem schnellen Zugang zum Internet auch gerne genutzt werden. Somit zeigt ein Vortrag über Digitalisierung, dass sie alle Bereiche des Lebens betrifft und in Bildung als auch Industrie weitreichende Auswirkungen hat.

Doch der schnelle Zugang zum Internet ist nur eine Sache. Digitalisierung bedeutet sehr viel mehr. Gerade in der Bildung und der Industrie gilt es, genauer hinzuschauen.

Redner zum Thema Digialisierung, die einen Vortrag halten:

Julia Kunz

Redner · Trainer

Machen Sie es sich doch leichter!

Frank Beckert

Redner · Berater

intradus - zwischen (d)atenschutz (u)nd (s)ocial media

Bernd Braun

Redner · Berater · Trainer

Weil Anstand Erfolg bringt!

7. Welche Auswirkungen im Bildungswesen werden im Vortrag über Digitalisierung aufgezeigt?

Gerade im Bildungswesen wird heute zunehmend auf Digitalisierung gesetzt, um Kindern schon früh im Umgang mit der Technologie zu schulen. Doch meist schwingt bei diesem Thema in einem Vortrag über Digitalisierung von Anfang an Kritik mit, denn offensichtlich läuft in Sachen Digitalisierung einiges falsch.

Meist wird der zweite Schritt vor dem ersten gemacht, indem digitale Klassenzimmer mit hochwertiger Technik eingerichtet werden. Somit ist zwar die Technik vorhanden, doch die eigentlichen Lerninhalte hinken hinterher. Insbesondere wenn es darum geht, Lerninhalte mit möglichst vielen Sinnen erlebbar zu machen, braucht es noch entsprechende Angebote und Lösungen, die zu den jeweiligen Lehrplänen passen – und umgekehrt, auch Lehrpläne müssen angepasst werden.

Im Vortrag Digitalisierung wird aber auch thematisiert, dass die reine Wissensvermittlung nur ein kleiner Teil ist. Es kommt auch auf soziale Kompetenzen und weitere „weiche Faktoren“ an. Trotz fortschreitender Digitalisierung gilt es, Herz, Kopf und Körper gleichermaßen anzusprechen, zu aktivieren und zu entwickeln. Es ist entscheidend, dass im Bildungswesen nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern die Kinder und Jugendlichen auf das Leben als auch den Beruf vorbereitet werden. Gerade hier verleiten schnelle digitale Erfolge einerseits zur Selbstüberschätzung und andererseits mangelt es zunehmend an Resilienz und Durchhaltevermögen.

Ein Vortrag über Digitalisierung macht deutlich, dass der reine Fokus auf die Technik nur die halbe Miete ist. Am Ende geht es immer um Menschen, ein wertschätzendes Miteinander und dem Spaß daran, Dinge zu entdecken und zu erleben.

Fazit: Digitalisierung im Bildungswesen braucht klare Ziele, eine sinnvolle Integration und vor allem eine fundamentale Überarbeitung aller Lehrpläne, so dass auch diese fit für die Zukunft gemacht werden.

8. Weltspiegel Reportage: Unsere digitale Zukunft

9. Welche Auswirkungen in der Industrie werden im Vortrag über Digitalisierung aufgezeigt?

Fraglos ist Deutschland ein Land der Industrie mit vielen großen Unternehmen, die weltweit aktiv sind. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche Hidden Champions, die es in ihren Bereichen zu Weltmarktführern gebracht haben. Sicherlich wird hier die zunehmende Digitalisierung auch in den kommenden Jahren für Wohlstand in Deutschland sorgen. Allerdings nur dann, wenn Deutschland in den Schlüsselbereichen den internationalen Anschluss nicht verpasst. Doch die Chance, dass genau das passiert, ist relativ groß. In Sachen IT haben wir den Anschluss schon längst hoffnungslos verloren. Marktführer sind hier ganz klar Microsoft, IBM, Apple, Oracle, Google & Co. Einziger Vertreter in der internationalen Szene ist SAP – danach kommt lange Zeit nichts.

Doch ein großer Spieler nimmt verstärkt mehr Raum in Sachen Industrie, Handel und IT ein, nämlich China. Vor rund 40 Jahren hat die chinesische Regierung einen neuen Kurs eingeschlagen und ist heute in praktisch allen Bereichen ein Global Player. Selbst der omnipräsente Händler Amazon ist gegenüber dem chinesischen Handelsgiganten Alibaba nur ein Zwerg.

Ein Vortrag über Digitalisierung zeigt mehr als deutlich, dass es schon heute in Deutschland Lücken gibt, die kaum noch zu schließen sind. Besonders betroffen sind hier der Automobil- und Maschinenbau.

Gerade die Themenbereiche Automobil und Mobilität nehmen aktuell aus unterschiedlichen Gründen an Fahrt auf. Einerseits aus Sicht der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes. Andererseits aus den Anforderungen an die Mobilität heraus.

Auf folgende Bereiche wird die Digitalisierung große Auswirkungen haben:

  • Antriebstechniken mit der dazugehörenden Logistik
  • Steuerung von Fahrzeugen und das autonome Fahren
  • Verteilung von mobilen Kapazitäten und neue mobile Nutzungskonzepte
  • Ressourcenschonende Produktion und Wiederverwertung aller Komponenten

An praktisch allen Schnittstellen spielt die Digitalisierung eine entscheidende Rolle. Gerade durch die stark zunehmende Konzentration auf den Schwerpunkt Elektromobilität wird gezeigt, dass Deutschland auch hier möglicherweise den Anschluss verliert.

Doch die Autoindustrie ist nur ein Bereich. Auch im Maschinenbau schreitet die Digitalisierung immer weiter fort. Unter der Überschrift Industrie 4.0 kommen verschiedene Prozesse, Services und Leistungen zusammen, um

  • eine hohe Qualität sicherzustellen,
  • die Zuverlässigkeit zu verbessern sowie
  • individuelle und maßgeschneiderte Lösungen leichter und günstiger verfügbar zu machen.

Deutschland hat an vielen Stellen durch die Digitalisierung gute Chancen, doch auch hier holen die Chinesen auf.

10. Fazit

Ein guter Vortrag über Digitalisierung zeigt, welche Chancen und Möglichkeiten neue Techniken, Abläufe und Prozesse mit sich bringen. Diese sind wichtig, damit Deutschland nicht noch mehr den Anschluss verliert und in einigen Bereichen vielleicht sogar durch einige Hidden Champions ein besseres Standing bekommt. In einem Vortrag bringen gute Redner die wichtigsten Informationen auf den Punkt – und zeigen Wege in die Zukunft auf.

Die Zukunft ist digital. Hierbei ist es immer eine gute Idee, auf externes Expertenwissen und Know-how zu setzen, um der eigenen digitalen Vision ein Fundament zu geben. Bestimmt finden Sie bei uns einen passenden Vortrag oder den richtigen Redner zum Thema Digitalisierung. Gerade ein Vortrag im Rahmen eines Strategiemeetings kann hier entscheidende Impulse setzen und ein erfahrener Redner versteht es, Wissen in ihr Unternehmen zu transportieren.

Redner, die einen Vortrag über Digitalisierung bieten:

André Daus

Redner · Berater · Trainer · Coach

Aus Denken muss Handeln folgen!

Gerriet Danz

Redner · Trainer

Innovation Expert Speaker.

Edgar Geffroy

Redner · Berater · Trainer · Coach

Wer die Regeln bricht gewinnt. Werden Sie so Erster im Kopf Ihres Kunden.