Vortrag Achtsamkeit - Zahlreiche gute Redner finden Sie hier!

Achtsamkeit ist ein hochaktuelles Thema, das auch aus wissenschaftlicher Sicht mehr und mehr Rückendeckung bekommt. Möglicherweise ist gerade darum das Thema als Vortrag immer relevanter, so dass sich hier Redner einer zunehmenden Nachfrage erfreuen.

Rund 75 % aller Studien bescheinigen der Achtsamkeit eine positive Wirkung in der Meditation. In einem Vortrag zum Thema Achtsamkeit wird hierbei von Redner immer betont, dass Achtsamkeit sich selbst und anderen gegenüber mehr Zufriedenheit und Freude im Leben gibt. Das wirft natürlich die Frage auf, was Achtsamkeit eigentlich ist, wie sie Einzug in viele Bereiche unseres Lebens nimmt und ob sie wirklich eine Allzweckwaffe ist, um unsere Lebensqualität zu verbessern.



1. Welche Punkte zur Achtsamkeit werden zuerst im Vortrag angeführt?

Wenn es um das Thema Achtsamkeit geht, dann werden hierbei fünf Punkte zuerst ins Spiel gebracht:

  1. Es geht darum den Moment zu achten – ohne diesen zu bewerten.
  2. Das Wohlbefinden lässt sich mit Achtsamkeitsmeditation steigern.
  3. Achtsamkeit ist die Grundlage für jede Form der Meditation.
  4. Achtsamkeit ist etwas, das sich lernen lässt.
  5. Trainings zum dieser Thematik werden von manchen Krankenkassen übernommen.

2. Warum empfehlen Redner, den Moment zu achten, statt ihn zu bewerten?

Das Leben ist hektisch genug, so dass wir kaum Zeit finden, um im Hier und Jetzt zu verweilen und den Augenblick zu genießen. Genau das ist der Punkt. Achtsamkeit heißt, körperlich und mental im Augenblick zu verharren und das Hier und Jetzt bewusst wahrzunehmen. Für manche Menschen ist das ein Ausnahmezustand.

In einem Vortrag zum Thema Achtsamkeit wird es mehr als deutlich: Viel zu oft hängen Menschen mit dem Kopf in der Vergangenheit fest oder denken mit Sorgen an die Zukunft. Dabei passiert es, dass dem Hier und Jetzt zu weniger Beachtung geschenkt wird.

Doch wer das Prinzip der Achtsamkeit für sich selbst entdeckt, der achtet mehr und mehr auf den Moment, ohne diesen zu bewerten. Das ist der entscheidende Aspekt in Sachen Achtsamkeit. Besonders wichtig ist es hierbei, den Moment nicht zu bewerten. Im ersten Augenblick fällt das sicherlich schwer, denn wir sind es gewohnt, alles zu bewerten und zu quantifizieren. Doch gerade in Bezug auf das Thema Achtsamkeit gilt es, den Bewertungs-Modus auszuschalten. Am einfachsten funktioniert das, wenn man sich zuerst auf den eigenen Atemrhythmus konzentriert und dadurch eine Distanz zu den eigenen Gedanken schafft.

3. Wie wird das Wohlbefinden durch eine Achtsamkeit gesteigert?

Viele Wissenschaftler sind überzeugt, dass gerade die Achtsamkeit dafür sorgt, dass im Rahmen einer Meditation das allgemeine Wohlbefinden merklich gesteigert wird. Deshalb spricht man in diesem Falle auch von Achtsamkeitsmeditation.

Durch diese Meditation gewinnt man einen gewissen Abstand zu den eigenen Gefühlen und Gedanken. Dadurch wird es leichter, die Unruhe im eigenen Denken, oftmals auch als Affengeschnatter bezeichnet, zur Ruhe zu bringen oder ganz auszuschalten. Der Volksmund weiß, in der Ruhe liegt die Kraft. Bessere Eigenwahrnehmung ist somit der Weg zur inneren Ruhe und führt so zu mehr Lebensfreude und Zufriedenheit.

Redner, die einen Vortrag zum Thema Achtsamkeit halten:

Katharina Maehrlein

Redner · Berater · Trainer · Coach

Fokus innere Kraft.

Awai Cheung

Redner

Der führende Business Qigong Experte.

4. Wo liegt der Ursprung von Achtsamkeit?

Ursprünglich stammt die Idee der Achtsamkeit aus dem Buddhismus. Bekanntermaßen spielt im Buddhismus die Meditation eine zentrale Rolle.

Entscheidend dabei ist, dass jede Meditation Achtsamkeit braucht. Doch auch ohne Meditation kann man achtsam sein.

5. Achtsamkeit und Meditation im Alltag

In einem Vortrag wird gerne der Molekularbialoge Jon Kabat-Zinn als Vater der Achtsamkeit genannt. Seit Ende der 70er Jahre beschäftigt sich Jon Kabat-Zitt mit dem medizinischen Achtsamkeitstraining zur Stressbewältigung. Entscheidend dabei ist, dass diese Form der Achtsamkeit ohne religiösen oder philosophischen Überbau auskommt, so dass das Thema auch für Menschen ohne spirituellen Bezug eine hohe Relevanz besteht und bei unterschiedlichsten Problemen helfen kann.

Schon heute werden in deutschen und amerikanischen Kliniken verhaltenstherapeutische Verfahren eingesetzt, bei denen Achtsamkeit ein integraler Bestandteil ist.

6. Videobeispiel einer Rednerin: Vortrag Achtsamkeit

Ein paar Ausschnitte aus einem Vortrag zum Thema Achtsamkeit, gehalten von Katharina Maehrlein:

7. Wie lässt sich Achtsamkeit erlernen?

Jon Kabat-Zinn gilt nicht nur als Vater der Achtsamkeitsmeditation, sondern er hat auch ein Achtsamkeitstraining entwickelt. Dieses Training ist geeignet, um Achtsamkeit von der Pike auf innerhalb von 8 Wochen zu erlernen.

Dabei werden in der Gruppe gemeinsam meditiert, Yoga praktiziert und ein Body Scan durchgeführt, um das Prinzip der Achtsamkeit Schritt für Schritt zu erlernen. Gerade der Body Scan schärft das Bewusstsein, um systematisch auch kleinste Veränderungen wahrzunehmen, ohne diese zu bewerten.

Zentraler Ansatz der Meditation ist die Fokussierung auf den Atem. In wöchentlichen Sitzungen, die jeweils zwei bis drei Stunden dauern, wird die Konzentration auf den Atem trainiert. Zusätzlich werden die Teilnehmer angehalten, jeden Tag weitere Trainingseinheiten zu absolvieren, umso das Training mit viel Disziplin zu intensivieren.

Sicherlich ist dieses Training für viele Menschen eine Spur zu stringent. Eine einfache Methode ist es jedoch, über den ganzen Tag achtsame Momente zu verteilen, bewusst auf den Atem zu achten und einzelne Momente, angefangen vom Aufstehen und der morgendlichen Routine, bewusst zu erleben.

Hierbei gibt es viele Gelegenheiten, um in der täglichen Routine Achtsamkeit zu erleben:

  1. So kann man unter der morgendlichen Dusche sich mehr auf das warme Wasser konzentrieren und weniger über das nachzudenken, was zu erledigen ist.
  2. Beim Frühstück konzentriert man sich mehr auf das Essen, den Geschmack und die Textur des Essens und weniger auf Nachrichten, Postings auf Facebook und Co.
  3. Bei der Fahrt zur Arbeit erlebt man den Weg ganz bewusst, ohne in die übliche Routine zu verfallen. Plötzlich bekommen Geräusche, der Wind und Dinge am Straßenrand eine vollkommen neue Bedeutung.

Redner, die einen Vortrag zum Thema Achtsamkeit halten:

Dr. Yana Heussen

Redner · Berater · Trainer · Coach

In der Ruhe liegt die Kraft.

8. Wie hilft es, um durch Achtsamkeit einen neuen Blickwinkel einzunehmen?

Achtsamkeit bedeutet aber auch, aus der Routine auszubrechen. Spektakulär wurde das im Film „Der Club der toten Dichter“ mit Robin Williams demonstriert. Die Schüler wurden hier aufgefordert, den Blickwinkel zu verändern, indem sie auf ihren Tisch steigen und so die Welt aus einem neuen Blickwinkel heraus betrachten.

Achtsamkeit bedeutet auch, das Alltägliche aus einem neuen Blickwinkel heraus zu betrachten und gewohnte Routinen zu durchbrechen. Gerade im Bereich der Kreativität ist das wichtig, um hier auf neue Ideen zu kommen. Walt Disney wird nachgesagt, dass er drei Büros hatte, in denen er seine Ideen entwickelte. Da gibt es den Raum des Träumers, den Raum des Realisten und den des Kritikers. Jeder einzelne Raum ist so ausgestattet, dass die Wahrnehmung und damit der Fokus in eine neue Spur gelenkt wird.

Auch in der täglichen Routine lässt sich ein solcher Perspektivwechsel praktizieren, ohne dass man gleich auf Tische steigen oder sein Büro umgestaltet. Manchmal reicht es aus, einen anderen Weg zur Arbeit zu wählen, neue Musik zu hören, andere Zeitschriften zu lesen oder auch einfach mit der anderen Hand zu essen. Alles hilft, um Neues bewusster zu erleben.

9. Fazit

Achtsamkeit zu leben ist eine Fähigkeit, die man täglich leben und erleben kann. Letztlich braucht es nur einen Entschluss, den Tag einfach mal Tag sein zu lassen und das Hier und Jetzt mehr zu schätzen. Sowohl im Privat-, als auch im Berufsleben, ist Achtsamkeit extrem wertvoll, um sich selbst und Kollegen gegenüber Wertschätzung zu üben, Stress abzubauen und letztlich in einem Treibhausklima von Wertschätzung und Begeisterung zu arbeiten.



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