Redner aus dem Sport, die Vorträge halten, finden Sie hier!

Viele Redner zum Thema Motivation kommen aus dem Bereich Sport. Häufig waren es ehemalige Leistungssportler oder auch Extremsportler. Wieso sind gerade Sportler mit einem Vortrag zum Thema Motivation eine gute Alternative?

Redner aus dem Bereich Sport, die einen Vortrag zum Thema Motivation halten:

Edith Wolf-Hunkeler

Redner

Über den Umgang mit Veränderungen im Leben.

Joey Kelly

Redner

Unternehmer, Ausdauersportler und Musiker.


1. Wieso sind Sportler die idealen Redner, wenn es um Motivation geht?

Gerade Leistungs- und Extremsportler sind von Grund auf zwingend darauf angewiesen, durchzuhalten. Nicht nur, um beim jeweiligen Wettbewerb ein Höchstmaß an Leistung auf den Punkt abzurufen, sondern auch, um jeden Tag zu trainieren, meist einen strengen Ernährungsplan durchzuhalten und natürlich auch, um mit Rückschlägen umzugehen. Sowohl das Training, als auch der Umgang mit möglichen Rückschlägen brauchen ein Höchstmaß an Motivation.

Betrachten wir nachfolgend Motivation im Sport aus drei Perspektiven heraus:

  1. Training,
  2. Wettbewerb sowie
  3. Rückschläge.

Diese drei Bereiche spielen bei Leistungs- und Extremsportlern eine große Rolle. Für jeden einzelnen dieser Bereiche braucht es ein Höchstmaß an Motivation, sowie die passenden Strategien, um dranzubleiben und weiterzumachen.

2. Videobeispiel: Sportler als Redner hält Vortrag

3. Wie vermitteln Redner aus dem Sport Motivation für ein kontinuierliches Training?

Bevor ein Sportler sich auf zu einem Wettbewerb macht, braucht es sehr viel Training. Meist wird über Monate, manchmal sogar über Jahre hinweg, auf ein ganz konkretes Ziel hingearbeitet. Bei Leistungssportlern sind das oft die Olympischen Spiele, bei Extremsportlern sind es traditionelle Sport-Events, wie beispielsweise der Iron-Man auf Hawaii. So gibt es praktisch für jede sportliche Disziplin nationale und internationale Wettbewerbe, auf die die jeweiligen Sportler hinarbeiten, um am Ende einen der begehrten Preise oder einen Platz auf dem Siegertreppchen zu ergattern.

Doch bis es soweit ist, braucht es jede Menge Training - und dafür ist eine große Portion notwendig. Das wird besonders deutlich, wenn man bedenkt, dass jede Trainingseinheit für sich genommen immer nur ein kleiner Schritt auf dem Weg zum Ziel ist. Damit haben wir auch schon die zwei wichtigsten Eckpunkte:

  1. Das eigentliche Ziel und
  2. das tägliche Training.

Das nächste große Ziel wird benötigt, um die täglichen Trainingseinheiten und auch den meist strengen Ernährungsplan durchzuhalten. Das tägliche Training besteht in vielen Fällen aus zwei Einheiten, nämlich dem allgemeinen Basistraining und aus Spezialeinheiten, um beispielsweise ganz gezielt an bestimmten Muskelgruppen zu arbeiten. Hier hat jeder Sport seinen eigenen Rhythmus und seine eigenen Trainingspläne, die wiederum individuell auf den jeweiligen Sportler hin abgestimmt werden. Entscheidend ist jedoch, dass die jeweiligen Trainings akribisch dokumentiert werden, so dass auch die kleinsten Veränderungen und Verbesserungen deutlich werden. Gerade diese kleinen Veränderungen sind die Mikro-Belohnungen auf dem Weg zum Ziel.

Redner aus dem Bereich Sport, die einen Vortrag zum Thema Motivation halten:

Dr. Bertrand Piccard

Redner

Be a Pioneer in your Life: Around the World in a Solar Airplane.

Cla Mosca

Redner · Trainer · Coach

Snowboard Weltmeister - bringt Menschen und Unternehmen durch Flow-Management wieder in Fluss.

4. Was kann ein Sportler über Training und Motivation in einem Vortrag weitergeben?

Leistungs- und Extremsportler müssen sich jeden Tag auf ein Neues motivieren, um an sich selbst und für ihr gesetztes Ziel zu arbeiten. Das tägliche Training ist nicht immer angenehm, die Veränderungen sind minimal und über alles gibt es meist auch jede Menge Entbehrungen. Schnell wird klar, dass hier ein Höchstmaß an Motivation notwendig ist, um dranzubleiben.

Übertragen wir das Thema Motivation mittels Vortrag auf die Teilnehmer, dann können diese, egal in welchem Bereich sie tätig sind, eine ganze Menge für sich selbst mitnehmen und vom Sport lernen.

  1. Es braucht immer kleine und große Meilensteine sowie Ziele, die so attraktiv sind, dass sie einen antreiben, weitermachen und wachsen lassen.
  2. Das tägliche Training braucht einzelne Aufgaben, kleine Zwischenziele und idealerweise auch eine kontinuierliche Dokumentation und Kontrolle der jeweiligen Schritte als auch Zwischenziele.
  3. Sowohl im Sport als auch im Berufsleben braucht es Struktur und Routine, so dass jeder für sich die täglichen großen und kleinen Aufgaben aus einem Impuls heraus anpackt, ohne groß darüber nachzudenken.

5. Wie ruft ein Sportler seine Spitzenleistung in der Wettbewerbssituation ab?

Nach all den großen und kleinen Trainingseinheiten braucht es als Sportler auch den Wettbewerb. Zum einen, um sich mit anderen Sportlern aus dem eigenen Bereich zu messen, zum anderen, um ein Ziel zu haben, auf das es sich hinzuarbeiten lohnt. Dann kommt der große Tag. Nun gilt es, perfekt auf den Punkt mit dem Startschuss absolute Spitzenleistung abzurufen.

Über Monate oder Jahre wurde auf genau diesen Augenblick hingearbeitet und trainiert. Zwei Komponenten sind nun entscheidend:

  1. Die körperliche Fitness und
  2. die mentale Einstellung.

Hier wird klar, dass es gerade in der Wettbewerbssituation nicht nur darum geht, körperlich auf den Punkt fit zu sein, sondern es braucht auch eine gewisse mentale Stärke, um die eigene Power auf den Punkt hin abzurufen, um die PS auf die Straße zu bringen.

Gerade im Spitzen- und Extremsport ist die mentale Stärke mindestens genauso entscheidend, wie die körperliche Stärke. Boris Becker sagte in den Glanzseiten als Tennis-Profi: „Das Spiel wird zwischen den Ohren entschieden.“ Sicherlich ist an dieser Aussage eine ganze Menge dran. Vor allem wenn man bedenkt, dass praktisch jeder Teilnehmer ein ähnliches Pensum an Training, abgestimmtes Ernährung und Entbehrungen hinter sich hat. Körperlich sind somit praktisch alle auf einen sehr ähnlichen Stand und alle wollen gewinnen oder einen Platz auf dem Siegertreppchen.

Nun ist klar, warum ein Redner aus dem Sport extrem viel über Motivation in einem Vortrag erzählen kann: Es kommt nicht nur auf das regelmäßige Training an, sondern auch auf die mentale Stärke am Tag des Wettbewerbs. Hier hat jeder seine eigene Strategie. Manche meditieren kurz vor dem Start, andere hören ganz bestimmte Musik und weitere haben einzelne Gesten und Bewegungsabläufe, die teils bewusst und manchmal auch unbewusst zur Fokussierung genutzt werden.

Jede einzelne dieser Routinen haben eine zentrale Aufgabe, nämliche die körperliche und geistige Energie auf einen Punkt zu fokussieren. Es wird hier kurz vor dem Startschuss der Bogen maximal gespannt, um dann die gesamte Energie beim Startschuss freizusetzen.

Redner aus dem Bereich Sport, die einen Vortrag zum Thema Motivation halten:

Karl-Heinz Riedle

Redner

Motivations-Erfolgsstrategien eines Fußballweltmeisters aus erster Hand.

Benedikt Böhm

Redner

Schmerzen kannst Du nicht verhindern, aber Du kannst Deine Leidensfähigkeit bestimmen.

6. Was kann ein Sportler über Wettbewerb und Motivation in einem Vortrag weitergeben?

Sicherlich ist der tägliche Job nur bedingt vergleichbar mit dem Antritt bei den Olympischen Spielen. Dennoch gibt es auch hier immer wieder Herausforderungen und Situationen, in denen man von jetzt auf gleich seine eigenen Fähigkeiten abrufen muss.

Meist sind es neue Aufgaben, neue Kunden oder neue Projekte, auf die man sich einstellen muss. Auch hier gilt es sich auf den Punkt zu fokussieren, um seine eigenen Stärken und Fähigkeiten abzurufen. Schaut man hier genau hin, dann haben auch Manager, Verkäufer, Unternehmer und Führungskräfte oft ihre eigenen Routinen und Abläufe, um sich in Höchstform zu bringen.

Manch einer rührt immer auf die gleiche Art und Weise die Milch in den Kaffee und schlägt dann drei Mal den Löffel an die Tasse, andere klatschen in die Hände und wieder andere rücken den Anzug auf die immer gleiche Art und Weise zurecht. All diese Bewegungen und Abläufe, die wir gerne als Marotten abtun, haben die gleiche Aufgabe, wie bei einem Spitzensportler. Es sind erlernte Abläufe, um einen Zustand zu verändern bzw. zu erreichen.

7. Wie geht ein Sportler mit Niederlagen und Rückschlägen um?

Gerade die Wettbewerbssituation macht eines klar: Nicht jeder kann gewinnen. Genau das ist auch der entscheidende Punkt, den man sich von Anfang an bewusst machen muss. Der Gewinn der Goldmedaille, oder auch der Silber- oder Bronzemedaille, ist das Größte für einen Sportler. Doch das zu erreichen ist und bleibt für viele ein Traum – oder trotz mehrfacher Teilnahme ein unerreichtes Ziel.

Das ist eine Situation, in der man lernen muss, um mit einer Niederlage klar zukommen. Auch im täglichen Training gibt es immer wieder kleine und größere Niederlagen. Nicht immer erreicht man sein Tagesziel, manchmal gibt es einfach keine Veränderung oder Verbesserung oder, oder, oder. Manchmal fällt es hier schwer, eine konkrete Ursache auszumachen, dennoch gilt es, sich täglich auf ein Neues zu motivieren. Doch wie kann man mit großen und kleinen Niederlagen umgehen, ohne dass diese einen ein und für alle mal umwerfen? Sicherlich gibt es hier kein Universalrezept, dass für jeden passt. Doch bei all dem Training ist es immer eine gute Idee, mit dem größten Erfolg zu rechnen und für die schlimmste Niederlage vorbereitet zu sein. Allerdings haben große und erfolgreiche Sportler noch eine andere Strategie.

Für sie ist die Teilnahme an einem großen Wettbewerb oder den Olympischen Spielen zwar wichtig und oft ein großes Ziel, doch letztlich sehen sie darin nicht den Sinn ihres Lebens. Der selbsternannte größte Boxer aller Zeiten, Mohamed Ali, sagte „Ich trainiere nicht, um andere zu übertreffen – ich trainiere, um mich selbst zu übertreffen.“

Redner aus dem Bereich Sport, die einen Vortrag zum Thema Motivation halten:

Edgar Itt

Redner · Trainer · Coach

Edgar Itt (ehemaliger Spitzensportler) zeigt , was nötig ist, um seine Ziele zu erreichen.

8. Was kann ein Sportler über Niederlagen und Motivation in einem Vortrag weitergeben?

Von einem Sportler lernen wir, dass diese zumeist nicht den Wettbewerb als das ultimative Ziel in den Mittelpunkt stellen. Wir erfahren in einem entsprechenden Vortrag zum Thema Motivation auch, dass jede Niederlage nur ein weiterer Zwischenschritt ist – kein Endergebnis.

Niederlagen zu erleiden oder zu scheitern ist kein Versagen. Außerdem geht es immer nur um die Sache, weniger um die Person. Niederlagen und Rückschläge sind nichts persönliches. Aus jeder Niederlage und mit jedem Rückschlag kann man lernen, wie es besser geht. Somit gehören Niederlagen und Rückschläge einfach zum Leben und Lernen mit dazu. Sie sind damit ein natürlicher Teil des persönlichen Wachstums.

Tony Robbins sagte: „Der ultimative Fehlschlag ist nicht das ein- oder mehrmalige Scheitern – ein ultimativer Fehlschlag ist es erst dann, wenn man liegenbleibt und aufgibt.“

9. Warum ist ein Sportler als Redner mit einem Vortrag über Motivation ideal?

Weil kaum einer sich mehr mit der täglichen Motivation, der Überwindung von Schwierigkeiten und dem Meistern von großen und kleinen Niederlagen so gut auskennt, wie ein Leistungs- oder Extremsportler. Für sie ist die tägliche Motivation Teil ihres Lebens und wir können uns hier leicht etwas für unseren persönlichen oder beruflichen Alltag in einem Vortrag abschauen und mitnehmen.

Redner aus dem Bereich Sport zum Thema Motivation:

Kerstin Plehwe

Redner

Unternehmerin und Beraterin aus Leidenschaft - Changemakerin aus Überzeugung.

Andy Holzer

Redner

Blind Climber - den Sehenden die Augen öffnen.



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